Neuapostolisches Kirchenverständnis

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Das Neuapostolische Kirchenverständnis beschreibt die Sicht der Neuapostolischen Kirche auf die Christenheit, insbesondere die eigene Stellung in dieser sowie ansatzweise das Sakraments- und Amtsverständnis.


Aktuelles Kirchenverständnis

"Die Kirche Christi ist die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche. Sie ist zugleich verborgen und sichtbar. Zur verborgenen Kirche Christi zählen all jene Menschen, die im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft sind, an Jesus Christus glauben und ihn bekennen. Die Kirche Christi wird nicht nur in einer der vorhandenen Kirchen, sondern in den unterschiedlichen Kirchen bzw. kirchlichen Institutionen in unterschiedlichem Maß sichtbar. Am deutlichsten ist die Kirche Jesu Christi dort wahrnehmbar, wo das Apostelamt, die Spendung der drei Sakramente an Lebende und Tote sowie die rechte Wortverkündigung vorhanden sind."[1]

Diskussionen im Jahr 2011

Als die Diskussionen um das Kirchenverständnis im Jahr 2011 versteht man die im Internt um den 9. Februar entstandenen Veröffentlichungen der Sondernummer 2-2011 der Leitgedanken sowie die dadurch ausgelösten Meinungen und Diskussionen auf hauptsächlich Glaubenskultur.de sowie weiteren Internetforen. Eine besondere Brisanz begann am 18. Februar durch die Veröffentlichung eines Rundschreiben eines neuapostolischen Bezirksältesten auf glaubenskultur.

Auslöser

Titelseite der Leitgedanken Sondernummer 2 aus 2011

Bezirksältester Thomas Feil wurde innerhalb der apostolischen Glaubensgemeinschaften Mitte Februar 2011 bekannt, nachdem das Webmagazin glaubenskultur seinen Rundbrief an alle Amtsträger und Mitarbeiter(innen) seines Ältestenbezirkes in Auszügen veröffentlichte. Darin äußerte sich Thomas Feil zu den in der Sondernummer zwei der Leitgedanken 2011 gemachten Erklärung zur "Die Kirche Jesu Christi" und gab bekannt, dass er diese Ansicht weder nach innen noch nach außen vertreten würde.[2]

Insbesondere ging es um die folgenden beiden Abschnitte aus Leitgedanken-Sondernummer 2, 2011 (S.5f):
  • „Die Kirche bedarf, um ihrer Aufgabe in allen Aspekten gerecht zu werden, des Apostelamtes. Wo das Apostelamt in der Einheit mit dem Stammapostel, der den Petrusdienst versieht, vorhanden ist, gibt es das geistliche Amt und die rechte Verwaltung der drei Sakramente“.
  • „In der Neuapostolischen Kirche … ist das möglich, was in den anderen Institutionen, die zur sichtbaren Kirche zählen, wegen der Ablehnung der gegenwärtig wirkenden Apostel nicht ausgeführt werden kann, nämlich die Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu ermöglichen und Heiliges Abendmahl mit der wahren Gegenwart von Leib und Blut Jesu zu feiern.“

Ablauf der Geschehnisse

Februar 2011

9. Februar

Am 9. Februar 2011 veröffentlichte das Magazin glaubenskultur bereits einen Artikel über die Sondernummer 2-2011 der Leitgedanken unter dem Titel "Neues Selbstbewusstsein - Alte Exklusivität". Die Reaktionen hielten sich in jener Zeit noch in Grenzen, da in den Monaten zuvor bereits die neuen Glaubensartikel veröffentlicht wurden, welche ein Ausblick auf das neue Kirchenverständnis waren. Ferner war die Sondernummer zu diesem Zeitpunkt nur an einen Teil der Amtsträger schon verteilt worden.[3]


10. Februar

Michael Koch, der Inhaber des Magazin glaubenskultur, veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift "Kommt der Hochmut vor dem Fall?".[4] Er bedauert darin, dass die oftmals angekündigte Öffnung der Kirche im aktuellen Kirchenverständnis nicht zu finden sei, und dieses ein Rückschritt zu alten Exklusivitätszeiten sei.


12. Februar

Der ehemalige Vorsteher der Gemeinde Hannover-Mitte, Hirte Lothar Kammer kritisierte in einem Kommentar auf glaubenskultur das neue Kirchenverständnis.[5]


13. Februar

Am 13. Februar 2011 veröffentlichte die Internetseite christ-im-dialog.de einen kurzen Artikel über die Sondernummer 2-2011 der Leitgedanken.[6]


18. Februar

Am 18. Februar 2011 veröffentlichte glaubenskultur den Auszug des Rundschreibens des Bezirksältesten Thomas Feil.[7] Noch am selben Tag bekundeten erste Leser ihre Solidarität gegenüber Thomas Feil, bzw. unterstrichen seine Gedanken. Als erster bekannter Gemeindevorsteher meldete sich Roland Frobel aus Isernhagen zu Wort. Gemeindeevangelist Uwe Bartels aus Halle bemerkte, dass ihm ein "Gefällt mir"-Button zusagen würde, weil er auch gern namentlich zustimmen würde.


19. Februar

Der Vorsteher der Gemeinde Hannover-Mitte, Evangelist Andreas Grove schloss sich in einem Statement den Ausführungen des Bezirksältesten Thomas Feil an.[8]

Laut Glaubenskultur verfassten Apostel Achim Burchard, Bischof Sommer sowie weitere Amtsträger einen Brief an den Bezirksapostel Wilfried Klingler. Darin erklären sie sich mit der Erläuterung des Bezirksältesten Thomas Feil solidarisch und führen weiter aus:

Die Aussagen spiegeln unser Empfinden und auch die damit verbundenen Konsequenzen wider. Dies gilt für alle Anwesenden, im Einzelfall gibt es leichte Schattierungen. Der Konsens in der Grundsache ist aber eindeutig. (…) Trotz z. T. massiver Anforderungen aus den Gemeinden und von Amtsträgern an uns: Distanzierende schriftliche Stellungnahmen, die sich an alle Mitarbeiter oder Amtsträger im Bezirk richten, werden von den Bezirksämtern in den übrigen Bezirken der Gebietskirche nicht erfolgen. Stattdessen wird eine eindeutige Stellungnahme der Bezirksämter – ggfs. auch mit den Schattierungen – gegenüber dem Stammapostel erfolgen.

Weiter wünscht die Gruppe ein persönliches Gespräch mit dem Stammapostel Wilhelm Leber. Glaubenskultur berichtete am 4. März 2011 weiter, dass auch weitere Apostel ihren Unmut gegenüber dem Kirchenverständnis geäußert haben.[9]


20. Februar

Am 20. Februar 2011 schaltete glaubenskultur seinen üblicherweise kostenpflichtigen Artikel frei, so dass ihn jeder lesen konnte und installierte eine Namensliste mit den Namen der Personen, die mit Thomas Feil und seiner Ansicht Solidarität zeigten. Zu diesem Zeitpunkt war die Liste etwa 20 Personen lang. Am selben Tag kündigte glaubenskulur ein "gk-Treffen" für den 27. bis 29. Mai 2011 in Kassel an. Zu diesem Treffen wurden die Kirchenvertreter Peter Johanning und Reinhard Kiefer zu einer Diskussionsrunde geladen. Weiter wurden Mathias Eberle und Sebastian Müller-Bahr (jeweils Vorstand des Netzwerk Apostolische Geschichte, jedoch bei diesem Treffen Auftritt als Privatperson) darum gebeten die Entwicklung des Kirchenverständnisses in der Neuapostolischen Kirche vorzutragen.

Der ehemalige Apostel Gerrit Sepers beglückwünschte Thomas Feil zu seinem Mut und seiner Offenheit.[10]

Weitere Reaktionen haben parallel zu den gk-Artikeln in den verschiedenen Foren Naktuell.de, Glaubeundkirche.de, Glaubensforum24.de und Christ-im-Dialog.de statt gefunden. Jedoch war das Herz der Bewegung stets bei glaubenskultur zu finden.


22. Februar

Dr. Michael Utsch nimmt in dem Februar-Newsletter der EZW Berlin zu den aktuellen Vorkommnissen in der Neuapostolischen Kirche Stellung und schreibt abschließend[11]:

Es ist verständlich, dass solche Sätze den Widerspruch ökumenisch gesinnter neuapostolischer Christen hervorrufen. Andererseits wird in dieser Auswahl nur ein Aspekt der Glaubenslehre beleuchtet und andere ausgeblendet. Schade, dass der Katechismus noch nicht in Gänze vorliegt! Dann könnten die Zitate im Gesamtkontext des Katechismus eingeordnet werden. Und vermutlich würde man neben der Bedeutung des Apostelamtes andere, ökumenisch verträglichere Akzente finden. Denn in den letzten Jahren ist sowohl ein Festhalten am Apostelamt als auch eine ökumenische Öffnung unübersehbar geworden. Das doppelte Heilsverständnis der NAK erschließt sich aber nur im Gesamtzusammenhang. Durch Teilpublikationen werden neue Fragen aufgeworfen, die nur mit Mutmaßungen beantworten werden können. Nachdem schon die Erläuterungen zu den Glaubensartikeln angegriffen wurden, gerät nun die Kirchenleitung der NAK wegen ihres Kirchenverständnisses unter Druck. Interessanterweise kommt die Kritik aber erneut nicht aus dem konservativen, sondern dem liberalen Lager. Der Öffnungs-Prozess der NAK stellt eine Gratwanderung dar, dessen Balance immer wieder verloren zu gehen droht, und dessen Ausgang noch nicht abzusehen ist.


23. Februar

Am 23. Februar 2011 hielt Apostel Burchard in Hannover einen Gottesdienst und ging auf die aktuellen Geschehnisse ein. Er rief zu einem vernünftigen und erwachsenen Umgang mit dieser Sache auf. [12] Ebenso erläuterte er, dass sich der Bezirksapostel Wilfried Klingler noch nicht dazu äußern konnte, da er sich gerade im Urlaub befände. Hannover und Niedersachsen kann als geistiges Zentrum der Begebenheiten gelten, da von dort der o.g. Thomas Feil sowie die meisten Unterstützer kamen.

Am selben Tag gab es in Süddeutschland eine Amtsrückgabe eines Vorstehers. Priester Markus Kaufmann, Vorsteher der Neuapostolischen Kirche Großbottwar, Apostelbezirk Heilbronn, bestätigte gegenüber glaubenskultur, dass er sein Amt aufgrund der aktuellen Lehrentwicklungen zurück gegeben hätte.[13] In den Internetforen wurde auch eine weitere Amtsrückgabe eines Diakons bekannt gegeben.

In den folgenden Tagen wuchs die Liste der Kirchenverständnis-Gegner erheblich, ebenso wurde bekannt, dass noch nicht mal in allen Gebietskirchen die besagte Sondernummer der Leitgedanken verteilt wurde. Eine Kopie der Leitgedanken wurde jedoch über verschiedene Wege aktiv im Internet verteilt.


25. Februar

Am 25. Februar 2011 meldete sich der Bezirksapostel Armin Brinkmann zu Wort. In einem internen Rundschreiben an alle Amtsträger und Mitarbeter(innen) erklärte er: „Die Allmacht Gottes steht über allem. Unser Stammapostel hat häufig und ausdrücklich darauf hingewiesen. Sie wird weder eingeschränkt noch in Frage gestellt sondern gilt vollumfänglich. Wem Gott über unser Erkennen hinaus Gnade schenkt, obliegt seiner Allmacht.“ Weiter schrieb er, dass er eine Diskussion im Internet nicht für den richtigen Weg halten würde mit dieser Angelegenheit verantwortungsvoll umzugehen.

Ebenfalls am 25. Februar kündigte Bezirksapostel Rüdiger Krause erstmals offiziell eine Stellungnahme des Stammapostels Wilhelm Leber für die nächsten Tage an. Er wolle sich dann anschließend ebenfalls äußern, so der Bezirksapostel, da gerade aus seinem Arbeitsbereich sich viele Mitglieder auf die Liste gesetzt haben, die an diesem Tag schon über 500 Namen trug. [14]


28. Februar

Am Montag, den 28. Februar 2011 veröffentlichte die Neuapostolische Kirche International eine Stellungnahme des Stammapostels Wilhelm Leber. [15] Darin verteidigte er das Kirchenverständnis, erläuterte, dass das Amts- und Sakramentsverständnis im Katechismus natürlich ausführlicher behandelt wird und dass die, in der Sondernummer gemachten Formulierungen, so nicht im Katechismus zu finden sein werden. Ferner war die Ausführung für Amtsträger gedacht, wo er davon ausging, dass die grundsätzliche Haltung der Kirche zu anderen Christen bekannt sei. Er formulierte dazu vier Punkte:

  • Ja, andere – nichtneuapostolische – Christen sind nicht vom Heil ausgeschlossen.
  • Ja, der Geist Gottes kann auch außerhalb der Neuapostolischen Kirche wirksam sein.
  • Ja, es ist denkbar, dass auch nichtneuapostolische Christen bei der Wiederkunft Christi angenommen werden.
  • Ja, auch Geistliche anderer Konfessionen können Werkzeuge in der Hand Gottes sein und vielfältige segensreiche Dienste verrichten.

Diese Veröffentlichung des Kirchenoperhauptes löste im Internet eine Begeisterung und Zustimmung aus. Erstgenannter Thomas Feil schrieb daraufhin, dass er sehr überrascht sei und sich beim Stammapostel für dieses Statement bedankt habe.[16]

März 2011

1. März

Einen Tag später, am 1. März 2011 veröffentlichte Stammapostel Leber über die Internetseite der Kirche www.naki.org eine Verlautbarung über den Umgang mit Lehraussagen, die man nicht versteht.[17] Mit diesem Schreiben bezog er sich auf die geführte Diskussion im Internet und bat die Amtsträger und Mitglieder der NAK darum, bei Glaubensfragen direkt den Apostel oder Bezirksapostel anzusprechen.
"Nicht gut ist es, wenn solche Sachdiskussionen auf irgendwelchen privaten Internetforen ausgetragen werden. Das hat sich wieder einmal beim Kirchenverständnis gezeigt. Dadurch wird eine Polarisierung hervorgerufen, die nicht im Sinn unserer Kirche ist."
so der Stammapostel. Weiter schreibt er:
"Private Internetforen haben ein Interesse daran, solche Diskussionen noch auszuweiten. So wurden beispielsweise bei der Diskussion um das Kirchenverständnis Amtsträger im Ruhestand angeschrieben und mit Suggestivfragen dazu animiert, auch ihre Stellungnahme abzugeben. Das ist kein Prozedere, das der Sache dient."
und klagt damit direkt glaubenskukltur an, welche Schreiben an in Ruhestand befindliche Apostel sowie flächenweit an Amtsträger verschickt haben, mit der Bitte um Stellungnahme zum Kirchenverständnis.

Glaubenskultur reagierte darauf und veröffentlichte eine Gegendarstellung sowie den Inhalt der Schreiben an die Apostel in Ruhe Armin Studer und Hagen Wend.[18]

Kritik erntete auch die Äußerung des Stammapostels Leber, dass man ihm sicherlich vorhalten würde, einen Maulkorb zu verhängen.[19]

Noch am selben Tag veröffentlichte glaubenskultur ein Kurzinterview mit Peter Johanning, dem Kirchensprecher der NAK. Darin bekräftigte dieser, dass die Sondernummer weiterhin ein wichtiges Instrument für die Unterrichtung bleiben wird und verwies auf die o.g. Stellungnahme des Stammapostels, falls es Verständnisfragen geben sollte. Ebenso bestätigte er, dass die Stellungnahmen des Stammapostels zuvor nicht mit den Bezirksaposteln abgesprochen wurden.[20]

Dr. Michael Utsch, Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschaungsfragen, äußerte sich über die aktuelle Entwicklung in der Neuapostolischen Kirche zum Kirchenverständnis in dem EZW Materialdienst 04/2011. Der Artikel ist zum Teil auf Naktuell.de erschienen.[21]


2. März

Das Magazin glaubenskultur veröffentlichte einen kurzen Artikel und gab damit das Unverständnis über die Aussagen der Neuapostolischen Kirche kund. Die bereits mehrfach erwähnte Namensliste führt das Magazin nun wieder weiter. Zu diesem Zeitpunkt sind darauf über 650 Namen verzeichnet.[22]


4. März

Das Magazin glaubenskultur veröffentlicht einen Brief des Apostels Achim Burchard, Bischofs Sommer und weiterer Amtsträger an den Bezirksapostel Wilfried Klingler, welche bereits am 19. Februar verfasst wurde. Darin stellen sie sich hinter dem Bezirksältesten Thomas Feil und seinen Ausführungen und wünschen ein Gespräch mit dem Stammapostel.[23]

Die Unterschriftenliste bei glaubenskultur zählte an diesem Tag ca. 665 Namen.


5. März

In Sursee, Schweiz fand eine Bezirksämterzusammenkunft unter der Leitung des Bezirksapostel Markus Fehlbaum statt. Hauptthema war das neue Kirchenverständnis. Nachdem der Apostel Rudolf Kainz und Bischof Jürg Zbinden das Kirchenverständnis vorgestellt hatten, erarbeiteten die Teilnehmer in Gruppen verschiedene Themen. Anschließend wurden die Ergebnisse sowie angefallene Fragen vorgestellt. Es zeigten daraufhin einige Amtsträger ihr Unverständnis über die Exklusivität ihrer Kirche, dies wurde auch mit großem Beifall unterstützt. "Bezirksapostel Fehlbaum signalisierte im weiteren Verlauf der Veranstaltung Verständnis für die geäußerten Bedenken und versprach den Bezirksämtern, dass alle Fragen, die von den Teilnehmern schriftlich und anonym abgegeben werden konnten, beantwortet werden. Auf Nachfrage soll er zudem deutlich gemacht haben, dass Feinjustierungen am Kirchenverständnis noch möglich seien, jedoch der „Mehrwert des Apostelamtes“ als „prägnantes Kennzeichen der Kirche“ deutlich gemacht werden soll. Er bemühte sich zudem deutlich zu machen, dass mit den kritisch betrachteten Aussagen im Kirchenverständnis niemand verurteilt oder diskreditiert werden solle."[24]


10. März

Das Magazin glaubenskultur berichtete, dass laut Aussage des Kirchensprechers Peter Johanning entgegen anderslautender offizieller Meldungen noch am Katechismus gearbeitet wird.[25]


11. März

Bezirksapostel Wilfried Klingler reagierte auf die Veröffentlichung des Briefes des Apostel Burchard vom 19. Februar (19. Februar 2011) und zeigte sich enttäuscht, dass dieser vertrauliche Brief an die Öffentlichkeit gegeben und dann auch aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt wurde. "Es vermittelt den Eindruck," so der Bezirksapostel "als würden sich der Apostel, der Bischof und die Bezirksämter gegen die Lehre und gegen den Stammapostel stellen sowie das Kirchenverständnis in großen Teilen ablehnen."[26] Weiter äußerte sich der Bezirksapostel über den Brief des Bezirksältesten Thomas Feil und hielt es nicht für gut, dass er seine Amtsträger informierte, bevor er das Gespräch im Bezirksämterkreis und bei der Kirchenleitung gesucht habe.


15. März

Die Unterschriftenliste bei glaubenskultur zählte an diesem Tag 706 Namen. Darunter drei Bezirksämter (Bezirksältester i.R. Frank Preusse, Bezirksevangelist Marco Scheuchzer und Bezirksevangelist beurl. Jens Quittenbaum) sowie vier Hirten (Hirte Koos Dunning, Hirte i.R. Peter Fronk, Hirte i.R. Manfred Ebers und Hirte i.R. Hans-Georg Bloszies), weitere 123 priesterliche Ämter und 107 Diakone.


27. März

Bezirksapostel Michael Ehrich veranstaltete am 26. und 27. März 2011 ein Bezirksämtertreffen zum Thema "Kirchenverständnis". Dabei führte er u.a. aus: "Alle Menschen, die im Namen des dreieinigen Gottes getauft sind, an Jesus Christus glauben und ihn bekennen, gehören zu der unsichtbaren Kirche Christi. Wer zur Kirche Christi also wirklich gehört, das weiß letztlich allein Gott. Kirche wurde möglich durch die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Zu ihrer Grundlegung gehören der Opfertod Jesu Christi und seine Auferstehung, die Rufung der Apostel, die Einsetzung des Petrusdienstes, die Stiftung des Heiligen Abendmahles, der Missionsbefehl." [27]


29. März

Das Webmagazin glaubenskultur veröffentlicht auszugsweise die Stellungnahmen der Bezirksapostel Ehrich und Armin Brinkmann zum Kirchenverständnis. Demnach sagte Bezirksapostel Ehrich auch: "In welchem Umfang oder Maß die verborgene Kirche Christi in den unterschiedlichen anderen Institutionen wahrnehmbar wird, ist nicht unser Thema. Wir haben das nicht zu beurteilen, dies liegt allein in Gottes Allmacht.". Bezirksapostel Brinkmann bat seine Amtsträger während eines Bezirksämtertreffens darum, dass Fragen aus diesem Kreis bitte direkt an ihn gestellt werden mögen.

April 2011

3. April

Bezirksapostel Markus Fehlbaum ging in einem Gottesdienst für Amts- und Funktionsträger für seinen Arbeitsbereich Österreich und Schweiz auf das Kirchenverständnis ein. Er verwies darin darauf, dass das Kirchenverständnis den Reichtum des neuapostolischen Glaubens darstellt und ebenso die Glaubensgrundlagen aller Christen aufgreift. Ebenso, so Fehlbaum, zeige der Katechismus beide Seiten auf, das Verbindende und die Unterschiede. Jedoch dienen die Unterscheide nicht dazu andere Kirchen auszugrenzen.[28]


5. April

Der Evangelist Dr. Arno Semrau begrüßte mit seiner Ausführung "Die Richtung stimmt!" auf glaubenskultur das Verhalten und die Entwicklung der Neuapostolischen Kirche. Ebenso verteidigte er das neue Neuapostolische Kirchenverständnis gegen die laut gewordene Kritik. Noch am selben Tag wurden Dutzende kontroverse Leserbriefe eingestellt.[29]


12. April

Dechant Franz Langstein von der Katholischen Kirche in Marburg lässt seine Abhandlung über das neue Kirchenverständnis auf glaubenskultur veröffentlichen. Über mehrer Absätze blickt er von der römisch-katholischen Seite auf das neuapostolische Verständnis:

"Als Fazit bleibt, dass es dem Papier der NAK gut gelungen ist, die Kirche auf Jesus Christus zu gründen, sie in ihrer Aufgabe von der Sendung Christi her zu verstehen. Es gelingt gut, die Bedeutung der Sakramente als Weiterführung des Handelns Christi in unserer Zeit zu bestimmen. Es ist sehr zu loben, dass ein starker vertikaler Zug zur Sprache kommt, der in unserer Zeit oft vergessen wird. Es gibt unter diesem Aspekt großen Konsens mit anderen Konfessionen. Die Schwierigkeiten ergeben sich vielmehr in den Engführungen. Wenn die Aufgabe der Kirche nur vertikal beschrieben wird als Zubereitung der Menschen auf die Wiederkunft Christi, ist das zu wenig. Und wenn die Sakramentenspendung nur gültig zustande kommt, wenn man das Apostelverständnis der NAK hat (der Preis dafür ist die Leugnung historischer Fakten), dann ist das nicht nur einfach zu wenig, sondern auch ärgerlich."[30]


14. April

Der Bezirksälteste Thomas Feil gab in einem Brief an seine Amtsträger bekannt, dass er mit sofortiger Wirkung sein Amt an den Bezirksapostel zurück gibt. Er schrieb darin (Auszug):

"Ich habe auch keine Kraft mehr, für Änderungen zu kämpfen und eine (Mit-)Verantwortung als Leitender der Kirche für einen solchen Umgang mit Glaubensinhalten, MitarbeiterInnen und Gläubigen zu übernehmen. Der im März erlittene Hörsturz ist für mich und meine Familie ein weiteres Signal, dass ich beachten will. Meine Tätigkeit als Amtsträger fördert aktuell nicht mehr meinen Glauben, sondern beeinträchtigt ihn in erheblichem Maße. Daneben will ich nicht meine Gesundheit aufs Spiel setzen und mich in den internen Verstrickungen der Kirchenorganisation aufreiben. Daher habe ich heute unserem Bezirksapostel mitgeteilt, dass ich mit sofortiger Wirkung mein Amt zurückgebe."[31]


19. April

Der Wiener Evangelist Roger Kammer, leiblicher Bruder des ehemaligen Hannoveraner Vorstehers und Hirten Lothar Kammer, gab ebenfalls sein Amt aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das neue Kirchenverständnis zurück. Er schrieb dazu an seinen zuständigen Apostel Rudolf Kainz:

"In der Sonderausgabe der Leitgedanken zum Kirchenverständnis wird nun darauf verwiesen, dass in anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften kein geistliches Amt wirke, und erklärt, dass in anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften Heiliges Abendmahl mit der wahren Gegenwart von Leib und Blut Jesu Christi nicht gefeiert werden könne. Formuliert wird dies unter anderem in den Ausführungen auf Seite 5 mit dem Hinweis, dass nur dort, wo das Apostelamt wirke, das geistliche Amt und die rechte Verwaltung der drei Sakramente vorhanden sei. Diese sicherlich bewusst gewählte Formulierung konkretisiert und manifestiert aus meiner Sicht weiterhin das Abgrenzen von Schwestern und Brüder anderer christlicher Glaubensgemeinschaften. Mein christliches Verständnis und meine Haltung ist anders!!!"[32]


20. April

Peter Johanning, Mediensprecher der Neuapostolischen Kirche International, ging in einem auf glaubenskultur veröffentlichten Interview zum Teil auf den Ablauf und die Hintergründe der Einführung des neuen Kirchenverständnisses ein. Dabei räumte er ein:

"Wir halten fest, dass es nicht Absicht der Kirchenleitung ist, ausgrenzende Formulierungen zu treffen. Wir wollen als Neuapostolische Kirche weder diskriminieren noch verurteilen. Andererseits diente die Sondernummer LG dazu, auf wenigen Seiten ein weites, offenes Kirchenverständnis zu beschreiben und unseren Amtsträgern doch auch Unterschiede zu anderen Kirchen aufzuzeigen. Auch ein weites Kirchenverständnis hat Grenzen. Manche Formulierungen klingen dabei sehr kurz und hart, wobei dies im theologischen Gespräch durchaus gängig ist. Denn die Einzelkirche lebt nicht nur vom Verbindenden sondern auch von den Unterschieden. Wir werden bei kommenden Publikationen dieser Art aber besser auf einzelne Formulierungen achten müssen."[33]

Weiter versicherte er, dass der Text der Leitgedanken nicht identisch mit dem Text im Katechismus ist. Er verwies auch auf die einleitenden Worte des Stammapostels zu den Leitgedanken zur Einführung der neuen Glaubensartikel die für alle Veröffentlichungen gelten, wo es heißt:

"Ich möchte noch einige grundsätzliche Hinweise geben. Die Glaubensartikel bieten unseren Geschwistern Sicherheit. Sie enthalten zentrale Glaubensinhalte in knapper Form. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass nicht alle Aspekte der Lehre erschöpfend dargestellt werden können. Insbesondere bringen die Glaubensartikel nicht zum Ausdruck, wie wir zu anderen christlichen Überzeugungen stehen. Sie sollen demnach auch nicht eine Abwertung anderer Kirchen sein, sondern halten fest, wie wir unseren Glauben verstehen. Über allem steht der von mir des Öfteren betonte Grundsatz: Gott ist in seinem Handeln immer souverän."[34]

Schließlich, so Peter Johanning weiter, müsse der Stammapostel nicht jedes mal das gleiche Vorwort schreiben, zumal die Empfänger die gleichen sind.


22. April

Stammapostel Leber nahm in einem Rundschreiben an alle Apostel, Bischöfe und Bezirksältesten Stellung zu den Geschehnissen rund um das neue Kirchenverständnis. Abermals hielt er fest, dass Gott natürlich außerhalb der Ordnungen praktizieren könne und machte dies an dem Beispiel der geschenkten Gnade durch Jesus Christus an den Schächer am Kreuze deutlich. Diese Souveränität solle man jedoch nicht als Beliebigkeit interpretieren. Denn Jesus Christus, so Stammapostel Leber weiter, hat einen Weg gelegt und dieser Weg bedeute auch eine gewisse Ordnung.

Die Forderung anderen Glaubensgemeinschaften nicht zu bewerten sei nach Aussage des Stammapostels so einfach nicht zu erfüllen, denn der Katechismus hätte ja die Aufgabe die eigene Kirche klar zu positionieren. Solche Aussagen sollen aber andere Kirchen nicht diskreditieren, auch wolle er in Zukunft verstärkt auf zurückhaltenderere Formulierungen achten.

Ebenso ging der Stammapostel noch mal auf den Begriff Kirche Christi ein und stellte klar, dass es in diesem Punkt eine deutlichere Öffnung gegeben habe und man nun nicht mehr die Neuapostolische Kirche als Kirche Christi sehe, sondern alle Getauften. Die Sonderrolle der Neuapostolischen Kirche sei aber, dass sie das Erlösungswerk des Herrn sei. Das bedeute aber nicht im Umkehrschluss, dass alle anderen Glaubensgemeinschaften Menschenwerk sei, gehören sie doch ebenfalls zum Leib Christi.[35]

Mai 2011

3. Mai

Am 3. Mai wurde per Rundbrief an alle Amtsträger des Kirchenbezirkes Sindelfingen bekannt gegeben, dass der Priester Fritz Nüßle aus Weil der Stadt sein Amt auf Grund von Lehrdifferenzen zum neuen Kirchenverständnis nieder gelegt hat. Er diente zuvor über 40 Jahre als Amtsträger. Laut einer Pressemeldung von glaubenskultur habe das am 24. April stattgefundene klärende Gespräch mit Apostel Wolfgang Bott gerade mal zwölf Minuten gedauert.[36]

Bereits Anfang April soll auch schon der Priester Steffen Breuninger aus Tübingen sein Amt auf Grund des neuen Glaubensbekenntnisses zurück gegeben haben, so berichtete glaubenskultur im o.g. Artikel weiter.


6. Mai

Bezirksapostel Michael Ehrich, in seiner Gebietskirche Kirchenpräsident für 1,3 Millionen Mitglieder, bezieht in einem Interview abermals Stellung zum Kirchenverständnis sowie zu den Haltungen der Kritiker. Er hat den Eindruck, so Ehrich, dass die Geschwister die sich still mit viel Engagement in der Kirche einbringen kaum Beachtung finden und sich in den unsachlichen Diskussionen kaum zu Wort melden. Es wäre falsch, diese zu vernachlässigen und sich nur auf die lautstarken Kritiker zu einzulassen. Weiter sagte er unter anderem:

"Beim Formulieren unseres neuen Kirchenverständnisses kann es nicht darum gehen, inwieweit wir damit ökumenefähig sind oder nicht. Ebenso wenig kann es darum gehen, dass man Zugeständnisse an kritische Mitglieder macht. Es geht ausschließlich darum, Wahrheit zu erkennen. Der Stammapostel und die Bezirksapostel haben intensiv und unter viel Gebet darum gerungen, zu einem Ergebnis zu kommen, das nach bestem Wissen göttliche Wahrheit darstellt. Dabei wissen wir uns von den Aposteln unterstützt. Wer also Lehraussagen der Kirche, die durch das gesamte Apostolat gestützt sind, ablehnt, muss letztlich eben seine Konsequenz ziehen, wenn er in der Neuapostolischen Kirche nicht mehr seine geistliche Heimat zu erkennen vermag. Mir persönlich tut es um jeden Einzelnen sehr leid, aber um eine Entscheidung kommt niemand herum. Bei allem: Es darf nicht übersehen werden, dass es auch zum Thema „Kirchenverständnis“ eine breite Zustimmung gibt. "[37]

Weiter sagt er zum ökumenischen Dialog:

"Zum ökumenischen Dialog stehe ich positiv. Gemeinsam christliche Werte zu vertreten, sollte allen Christen wichtig sein. Der Schulterschluss der christlichen Kirchen ist – zumal in einer immer stärker säkularisierten Gesellschaft – von hoher Bedeutung. Wenn man das Verbindende betont, kann man sicher auch mehr erreichen.
Dabei dürfen Unterschiede in der Lehre nicht übersehen werden. Vielmehr soll im ernsthaften Gespräch das eigene Profil auch Mitchristen gegenüber deutlich dargestellt werden. Dass bei einer klaren Positionierung auch gewisse Abgrenzungen erfolgen – explizit oder implizit –, liegt in der Natur der Sache. Das betrifft übrigens alle Beteiligte. Dadurch wird der andere nicht herabgewürdigt. Bei einem wirklich guten Miteinander kann man Unterschiede und sogar Spannungen aushalten.
Dass wir Anhänger anderer Religionen in ihrer Glaubensüberzeugung achten, dass wir sie respektieren, steht außer Frage."

25. Mai

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen veröffentlicht in ihrem Mai-Newsletter eine Stellungnahme von Michael Utsch. Darin schreibt er auszugsweise zum Neuapostolischen Kirchenverständnis:

"In der Tat ist das neue Kirchenverständnis auslegungsbedürftig. Es ist einerseits sehr breit angelegt – die Kirche Christi umfasst demnach alle christlichen Kirchen. Hier wird die ökumenische Öffnung greifbar, die sich oft auf lokaler Ebene in freundschaftlichen Kontakten zu NAK-Gemeinden ausdrückt. Andererseits wird betont, dass es ohne neuapostolische Apostel weder ein vollgültiges kirchliches Amt noch die vollgültige Spendung der Sakramente geben könne. Stammapostel Leber stellte in seiner Verteidigung des Kirchenverständnisses das neuapostolische Alleinstellungsmerkmal heraus: "Das gegenwärtig wirksame Apostelamt stellt für uns einen Mehrwert dar, den wir nicht aufgeben" (Offizielle Verlautbarung vom 28.02.2011)."[38]

Ebenfalls schließt er sich dem Rat der württembergischen Weltanschauungsbeauftragten, Pfarrerin Annette Kick, an: Mit NAK-Mitgliedern die Bibel lesen und schauen, was dort über Kirche und Gemeinde geschrieben steht.

31. Mai

Das Magazin glaubenskultur veröffentlichte ein Interview mit dem ehemaligen Priester Fritz Nüßle, welcher zuvor am 24. April 2011 sein Amt auf Grund von Lehrdifferenzen zurück gab. Darin beschrieb der ehemalige Priester Nüßle unter anderem das Gespräch mit Apostel Bott, welches zu seiner Amtsniederlegung führte. Er beschuldigte Apostel Bott, dass dieser nicht an einer Klärung der Lehrfragen interessiert war sondern lediglich eine Amtsniederlegung einforderte. Siehe dazu auch die Angaben vom 3. Mai 2011. [39]

Siehe auch

Verweise

  1. NAK International - Neuapostolische Kirche veröffentlicht neues Kirchenverständnis
  2. glaubenskultur - Kirchenbasis bezieht Position
  3. glaubenskultur - Neues Selbstbewusstsein - Alte Exklusivität
  4. glaubenskultur - Kommt der Hochmut vor dem Fall?
  5. glaubenskultur - „Die Lehrer haben es nun am schwersten“
  6. Christ im Dialog - Nicht ökumenefähig
  7. glaubenskultur - Kirchenbasis bezieht Position
  8. glaubenskultur - „Mit Blick auf Schwestern und Brüder in der ACK“
  9. glaubenskultur - Kirche in der Krise
  10. glaubenskultur - „Die Leitung hat die Kontrolle verloren“
  11. EZW-Newsletter 2/2011
  12. glaubenskultur - „Ein jeder möge an seinem Platz bleiben!“
  13. glaubenskultur - Gemeinde ohne Vorsteher
  14. glaubenskultur - KV-Debatte auch in Hamburg Thema
  15. NAK International - Stellungnahme zum Kirchenverständnis
  16. glaubenskultur - „Diese Reaktion ist einfach klasse“
  17. NAK International - Stammapostel Leber: Was tun, wenn man Lehraussagen nicht versteht?
  18. glaubenskultur - In eigener Sache
  19. glaubenskultur - „Stammapostel verhängt Maulkorb“
  20. glaubenskultur - Sondernummer weiter gültig
  21. NAKtuell - Stammapostel greift in Diskussionen um Kirchenverständnis ein
  22. glaubenskultur - Wo ist die Linie?
  23. glaubenskultur - Kirche in der Krise
  24. glaubenskultur - Warum so exklusiv?
  25. glaubenskultur - In Arbeit
  26. glaubenskultur - Keiner ist gegen den Stammapostel
  27. nak-sued.de - Erklärung zum Kirchenverständnis
  28. glaubenskultur - Kirchenverständnis mit Vorbehalt
  29. glaubenskultur - Die Richtung stimmt!
  30. glaubenskultur - NAK betont zu sehr die vertikale Aufgabe
  31. glaubenskultur - Thomas Feil gibt Amt zurück
  32. glaubenskultur - Wenn selbst ein Bezirksapostel nichts weiß!
  33. glaubenskultur - Kirchenverständnis mit Vorbehalt
  34. Leitgedanken Nr. 2/2010, Seite 2
  35. glaubenskultur - Abgrenzungen sollen nicht diskreditieren
  36. glaubenskultur - Priester der NAK Süd gibt wegen Lehrdifferenzen Amt zurück
  37. nak-sued - Bezirksapostel M. Ehrich fünf Jahre im Amt
  38. Newsletter der EZW Berlin vom 25. Mai 2011, Beitrag "Neues Kirchenverständnis der Neuapostolischen Kirche weiter in der Kritik" von Michael Utsch
  39. glaubenskultur - Gespräch über Kirchenverständnis unerwünscht - Teil 1

Weblinks

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