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Waldemar Rohde

8 Byte hinzugefügt, 13:01, 15. Jun. 2011
K
Biografie
Waldemar Rohde war Ingenieur. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Philippus“.
Am 06. August 1981 verstarb [[Stammapostel]] Hans-Joachim Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Auf einer [[Apostelversammlung|Apostelkonferenz]] der Apostel des „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) wurde Waldemar Rohde von dem Apostel Petrus [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christi nicht mehr besetzt.
Unter seiner Leitung erfolgte die Weiterentwicklung des ehemaligen Priesterhandbuches und die Ausarbeitung eines Organisationshandbuches (OHB). Die im OHB festgelegten Regeln wurden von den Aposteln aus dem „Apostelamt Jesu Christi e.V“ (Westdeutschland) teilweise nicht akzeptiert.
Trotz gemeinsamer Apostelkonferenzen zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) gelang es ihm auch später nicht, die bestehenden Differenzen zwischen den beiden Apostelämtern zu überwinden.
1986 teilte Rohde im Auftrag einer „internationalen Apostelkonferenz“ dem Hauptapostel des „Apostelamt Jesu Christi e.V.“, Apostel Horst Trubach, schriftlich mit, daß dieser abberufen sei. Mit „International“ kann hier nur zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland gemeint sein. Als Hintergrund kann die in den 80´er Jahren erfolgte Trennung der westberliner Apostel Steinfurth (biblischer Beiname: „Apostel Stephanus“) und Apostel Kwiatkowski (biblicher biblischer Beiname Apostel Markus) vom „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und deren Anschluß an die Apostelkonferenz des „Apostelamtes Jesu Christi“ (Ostdeutschland)im Jahr 1986 angenommen werden.
Daraufhin wurde die Zusammenarbeit zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) auf der Apostelebene stark belastet und erst nach der Wende (1990) wieder intensiviert.
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