Festgottesdienst in Frankfurt am 5. August 1951: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 5. August 1951 fand in der Festhalle zu Frankfurt a.M. ein großer Gottesdienst in Anwesenheit aller Apostel aus Übersee, sowie der Apostel, Bischöfe und Bezirksvorsteher aus Europa statt. Es waren wohl über 14.000 Personen anwesend und der Gottesdienst wurde per Postfunkübertragung an weitere ca. 40.000 Zuhörer übertragen.[1]
Den Gottesdienst leitete Stammapostel Johann Gottfried Bischoff. Zu Beginn des Gottesdienstes stellte der Stammapostel die Gäste vor:[2]
- Stammapostel Schlaphoff mit Frau (Südafrika)
- Apostel Abicht und Frau (Australien)
- Apostel Fendt und Frau (Nord-Amerika)
- Apostel Glessmann (Argentinien)
- Apostel Hiby und Frau (Nord-Amerika)
- Apostel Malan und Frau (Südafrika)
- Apostel Rufenacht und Frau (Uruguay)
- Apostel de Vries (Südafrika)
- Bischof Erasmus (Südafrika)
- Ältester Busse (Nord-Amerika)
- Ältester Kraus und Frau (Nord-Amerika)
- Ältester Tan Bian Sing (Indonesien)
- Ältester Sernatinger (Brasilien)
- Ältester Stebner und Frau (Nord-Amerika)
- Ältester Stier und Frau (Nord-Amerika)
- Ältester Knöcklein und Frau (Nord-Amerika)
Als europäische Apostel waren anwesend:[3]
- Emil Buchner (Gießen)
- Siegfried Dehmel (Oberhausen)
- Ernst Güttinger (Schweiz)
- Otto Güttinger (Schweiz)
- Friedrich Hahn (Baden)
- Gerrit Kamphuis (Niederlande)
- Hermann Knigge (Hannover
- Peter Kuhlen (Düsseldorf)
- Arthur Landgraf (Berlin)
- Carl Ludwig (Heilbronn)
- Gottfried Rockenfelder (Wiesbaden)
- Georg Schall (Stuttgart)
- Walter Schmidt (Dortmund)
- Rudolf Schneider (Schweiz)
- Gotthilf Volz (Württemberg)
- Karl Weinmann (Hamburg)
Am Ende des Gottesdienstes wurden zahlreiche Amtsträger in den Ruhestand versetzt und neu ordiniert. In den Ruhestand gesetzt wurden die beiden Schweizer Apostel Ernst Güttinger und Rudolf Schneider. Danach wurden drei neue Bezirksapostel ordiniert:[4]
- Bischof Ernst Eschmann (Zürich)
- Ältester Tan Bian Sing (Indonesien)
- Ältester Chrétien Dauber (Frankreich)
sowie vier weitere Apostel:[5]
- Bischof Emil Schiwy (Dortmund)
- Ältester Willi Wintermantel (Württemberg)
- Ältester Hermann Schumacher (Bremen)
- Ältester Friedrich Bischoff (Frankfurt)
Schließlich wurden noch fünf neue Bischöfe ordiniert:[6]
- Ältester Joseph Baur (Zürich, Schweiz)
- Ältester Ernst Streckeisen (St. Gallen, Schweiz)
- Ältester Paul Weine (Frankfurt)
- Ältester Seibert (Gießen)
- Ältester Peter (Kassel)
