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Neuapostolische Kirchen Deutschlands

360 Bytes entfernt, 21:15, 7. Sep. 2020
Die Bezirksapostelbereiche und deren Körperschaften des öffentlichen Rechts: Neusortierung nach Fusionen
In Deutschland sind die Gebietskirchen als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts|Körperschaften des öffentlichen Rechts]] (K.d.ö.R.) behördlich anerkannt. Die Leitung der Gebietskirchen obliegt den vom [[Stammapostel]] berufenen [[Bezirksapostel]]n. Die Arbeitsgebiete der Bezirksapostel (Bezirksapostelbereich) umfassen zum Teil mehrere Gebietskirchen:
*[[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland|Bezirksapostelbereich NorddeutschlandNord- und Ostdeutschland]]
#Neuapostolische Kirche Hamburg K.d.ö.R.
#Neuapostolische Kirche Schleswig-Holstein K.d.ö.R.
#Neuapostolische Kirche Bremen K.d.ö.R.
#Neuapostolische Kirche Niedersachsen K.d.ö.R. (teilweise)
#Neuapostolische Kirche Mecklenburg-Vorpommern K.d.ö.R.
#Neuapostolische Kirche Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.
#Neuapostolische Kirche Sachsen/Thüringen K.d.ö.R.
*[[Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg|Bezirksapostelbereich Berlin/Brandenburg]]
#Neuapostolische Kirche Berlin/Brandenburg K.d.ö.R.
*[[Neuapostolische Kirche in Mitteldeutschland|Bezirksapostelbereich Mitteldeutschland]]#Neuapostolische Kirche Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.#Neuapostolische Kirche Niedersachsen K.d.ö.R. (teilweise)#Neuapostolische Kirche Sachsen/Thüringen K.d.ö.R. *[[Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen|Bezirksapostelbereich Nordrhein-WestfalenWestdeutschland]]
#Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen K.d.ö.R.
 
*[[Neuapostolische Kirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland|Bezirksapostelbereich Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland]]
#Neuapostolische Kirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland K.d.ö.R.
*[[Neuapostolische Kirche Süddeutschland|Bezirksapostelbereich Süddeutschland]]
#Neuapostolische Kirche Süddeutschland K.d.ö.R.
==Zukünftige Entwicklung==
Bereits mit Wirkung zum 01.01.2001 wurden die rechtlich selbständigen Gebietskirchen Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz zu einer Gebietskirche zusammengeschlossen, obwohl schon seit 1995 der Bezirksapostel [[Hagen Wend ]] für alle betroffenen Bereiche zuständig war.<br /> Auch die heutige Gebietskirche Süddeutschland entstand durch die Zusammenlegung der Gebietskirchen Baden und Württemberg im Jahre 1997, als Bezirksapostel [[Willi Wintermantel ]] (Baden) in den Ruhestand gesetzt wurde. Nachdem schon im Jahre 1982 der für die Gebietskirche Bayern zuständige Bezirksapostel [[Eugen Starz ]] in den Ruhestand wechselte fand die Gebietskirche 1997 unter dem Bezirksapostel [[Klaus Saur ]] ihre heutige Form, welche mit Wirkung zum 01. Januar 2002 mit der rechtlichen Zusammenlegung aller drei Bereiche zur Gebietskirche Süddeutschland wurde.<br /> Die bisher letzte Fusion auf Gebietskirchenebene erfolgte im Jahr Mitte des Jahres 2016, als der für Mitteldeutschland zuständige Bezirksapostel [[Wilfried Klinger Klingler]] in den Ruhestand getreten ist. An diesem Tag trat, wurde die von ihm bisher betreute Gebietskirche mit Norddeutschland zusammengelegt und unter die Führung von Bezirksapostel [[Rüdiger Krause ]] gestellt. Vorbereitend auf die Fusion wurden Kirchenmitglieder durch eine Umfrage aufgefordert, Namensvorschläge für die neue Gebietskirche einzureichen. Durch Stammapostel [[Jean-Luc Schneider ]] wurde dann schlussendlich der Name Nord- und Ostdeutschland ausgewählt.<br />Als nächste Fusion werden Mit Wirkung zum 01. Januar 2018 wurden die beiden Gebietskirchen Nordrhein-Westfalen und Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zum 01. Januar 2018 zusammengelegt. Damit entsteht Dadurch entstand die neue Gebietskirche Westdeutschland, welche zugleich den Mitgliederzahlen nach die größte in Deutschland sein wird ist und damit die Gebietskirche Süddeutschland auf den zweiten Platz verdrängthat. Die Fusion erfolgterfolgte, da im Februar 2018 der Bezirksapostel Bernd Koberstein (H/RP/S) die Altersgrenze erreicht hatte und somit in den Ruhestand tritttrat. Daher übernam Bezirksapostel Reiner Storck übernimmt dann (Nordrhein-Westfalen)die Leitung der neuen Gebietskirche Westdeutschland.
==Literatur==
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