Simon Kumasi: Unterschied zwischen den Versionen

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Hans-Eduard Winter schreibt in seinem Buch "Gott hat Wege in der Wüste": ''In NAK Kreisen wurde dem Autor gesagt, daß beide wohl den Verstand verloren hätten und "nicht ganz richtig im Kopfe wären".''
 
Hans-Eduard Winter schreibt in seinem Buch "Gott hat Wege in der Wüste": ''In NAK Kreisen wurde dem Autor gesagt, daß beide wohl den Verstand verloren hätten und "nicht ganz richtig im Kopfe wären".''
  
Nach Akteneinsicht beim [[Friedrich Bischoff Verlag]], teilte ein Mitarbeiter des Verlages mit, dass Apostel Kumasi nach seiner Inruhesetzung als "normaler Kirchgänger" weiterhin die Gottesdienste der Neuapostolischen Kirche besuchte.
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Nach Akteneinsicht beim [[Friedrich Bischoff Verlag]], teilte ein Mitarbeiter des Verlages mit, dass Apostel Kumasi nach seiner Inruhesetzung als "normaler Kirchgänger" weiterhin bis heute (2011) die Gottesdienste der Neuapostolischen Kirche besucht.
  
 
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Aktuelle Version vom 21. Juni 2011, 13:36 Uhr

Apostel Simon Kumasi
Apostel Kumasi (ganz rechts) am 12.06.1983 in Kitchener

Simon R. Kumasi (* 28.10.1956, Wom in Papua Neuguinea; † ) ist der 243. Apostel der Neuapostolischen Kirche. Sein Arbeitsgebiet umfasste Papua Neuguinea.

Biografie

Simon Kumasi wuchs römisch-katholisch auf und ging nach seiner Schulzeit zur Polizei in Rabaul. Am 16. Juli 1977 heiratete er das Mädchen, welches seine Eltern von seiner Kindheit an für ihn ausgesucht hatten. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Während eines Urlaubs kam er in das Dorf Wariman, von wo sein Vater stammte. Dort hörte er das erste Mal von der Neuapostolischen Kirche. Seine Eltern waren inzwischen aufgenommen und versiegelt worden.

Am 8. Juli 1979 lud ihn der Bezirksevangelist und spätere Apostel Berthold Woll dazu ein mit ihm durch das Land zu ziehen. Dabei lernte er Bezirksapostel Michael Kraus und den Apostel Erwin Wagner kennen und besuchte mit ihnen verschiedene Versiegelungsgottesdienste. Bereits zwei Tage später wird Simon Kumasi in einem Gottesdienst getauft, versiegelt und in das Diakonenamt gesetzt. Ein Jahr später wird er Priester und Evangelist. Seit dieser Zeit begleitete er den Apostel Woll auf seinen Reisen und arbeitete für ihn als Übersetzer.

In dem großen Gottesdienst am 12. Juni 1983, den der Stammapostel Hans Urwyler in Kitchener, Kanada hielt, wurde Simon Kumasi zum Apostel ordiniert.

Apostel Kumasi wurde damit bereits im Alter von 27 Jahren zum Apostel berufen und nach Angaben der Neuapostolischen Kirche International schon 31 Monate später in den Ruhestand versetzt. Gründe dafür sind nicht bekannt, allerdings ist eine vorzeitige Ruhesetzung in der Neuapostolischen Kirche normalerweise erst nach mindestens 25 Jahren Amtszeit möglich. Es gibt zudem deutliche Parallelen zu Apostel Joseph Maniseren, welcher gemeinsam mit Apostel Kumasi als Apostel ordiniert und nur zwei Tage nach Apostel Kumasi des Amtes entbunden wurde.

Hans-Eduard Winter schreibt in seinem Buch "Gott hat Wege in der Wüste": In NAK Kreisen wurde dem Autor gesagt, daß beide wohl den Verstand verloren hätten und "nicht ganz richtig im Kopfe wären".

Nach Akteneinsicht beim Friedrich Bischoff Verlag, teilte ein Mitarbeiter des Verlages mit, dass Apostel Kumasi nach seiner Inruhesetzung als "normaler Kirchgänger" weiterhin bis heute (2011) die Gottesdienste der Neuapostolischen Kirche besucht.

Ordinationen