<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Thomas</id>
	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Thomas"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Thomas"/>
	<updated>2026-08-19T23:02:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.1</generator>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_S%C3%BCddeutschland&amp;diff=22132</id>
		<title>Neuapostolische Kirche Süddeutschland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_S%C3%BCddeutschland&amp;diff=22132"/>
		<updated>2014-09-02T19:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: Mitglieder und Gemeindezahlen Deutschland. Apostelbereiche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; clear:right; margin:1em 0 1em 1em; border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse:collapse; font-size:95%; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Basisdaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bezirksapostel]] (Präsident): || [[Michael Ehrich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorgänger: || [[Klaus Saur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| weitere Apostel: || [[Wolfgang Bott]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Volker Kühnle]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieter Prause]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Hans-Peter Schneider]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Wolfgang Zenker]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Wolfgang Eckhardt]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Herbert Bansbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hans-Jürgen Bauer]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jürgen Loy]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Martin Schnaufer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sitz der Gebietskirche: || Stuttgart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gegründet: || 2002 (in heutiger Form)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| älteste Gemeinde: || Schopfheim (Baden) 1896&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeinden: || 744 (2014)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mitglieder&amp;lt;br&amp;gt;in Deutschland: || 112.000 (2014)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mitglieder&amp;lt;br&amp;gt;insgesamt: || rund 1.300.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [http://www.nak-sued.de www.nak-sued.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039;&#039; ist ein Verwaltungsbezirk ([[Gebietskirche]]) der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] der den Großteil Bayerns (ohne den Raum Aschaffenburg, der zur [[Neuapostolische Kirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland|Neuapostolischen Kirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland]] gehört) und Baden-Württembergs, sowie kleinere Teile Hessens (im Kreis Bergstraße) umfasst. Zudem werden auch die neuapostolischen Gemeinden in [[Bosnien-Herzegowina]], Gabun, [[Ghana]], [[Israel]], Kamerun, Liberia, [[Mazedonien]], Montenegro, Nigeria, Serbien, Somalia und der [[Ukraine]] von der Gebietskirche betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuapostolische Gebietskirche Süddeutschland ist nach Mitgliedern die größte [[Gebietskirche]] in [[Deutschland]]. Am 23. April 2006 wurde [[Bezirksapostel]] [[Klaus Saur]] in den Ruhestand versetzt und [[Apostel]] [[Michael Ehrich]] zum [[Bezirksapostel]] und Kirchenpräsident ordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebietskirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts treten gläubige Christen, Anhänger einer [http://de.wikipedia.org/wiki/Charismatische_Bewegung charismatischen] [http://de.wikipedia.org/wiki/Erweckungsbewegung Erweckungsbewegung] aus verschiedenen [http://de.wikipedia.org/wiki/Konfession Konfessionen], in England, Schottland und in Deutschland auf, in Süddeutschland vor allem um Donaumoos in Bayern, der Gegend um [[Karlshuld]].&lt;br /&gt;
Aus ihnen geht in den 1850er Jahren, durch die erste [[Versiegelung (Religion)|Heilige Versiegelung]] am 16. August 1856 in Ulm durch [[Apostel]] [[Henry Drummond]] die [[katholisch-apostolisch|katholisch-apostolischen Gemeinden]] hervor. 1863 kam es zu einer Kirchenspaltung in Hamburg, dort konvertieren fast alle [[katholisch-apostolisch]]en Mitglieder zu dessen Abspaltung, der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] (damals noch [[Allgemeine christliche apostolische Mission]]). 1865 zieht der neugerufene Apostel [[Johann Christoph Hohl|Hohl]] nach Württemberg und beginnt dort seine Tätigkeit, die jedoch keinen und wenig Erfolg hatte. 1881 verzog er nach Hessen und widmete sich dort dem Aufbau von Gemeinden.&lt;br /&gt;
Schließlich wird am 3. Juni 1888 ein Apostel für den süddeutschen Bereich gerufen, [[Georg Gustav Adolf Ruff]]. Erst im Mai 1896 wird in Schopfheim in Baden die erste süddeutsche Gemeinde gegründet. Die erste Gemeinde Württembergs wird im Oktober 1896 in Tailfingen gegründet. Bis zum Jahresende 1897 entstehen noch etwa zwölf weitere Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1921 erhielt die Neuapostolische Kirche in der Republik Baden die Körperschaftsrechte. Am 28. Juli 1924 wurden mit [[Karl Hartmann]] und [[Karl Gutbrod]] zwei neue Bezirksapostel ordiniert. Während Hartmann die Bereiche Südhessen, Baden und die bayerische Pfalz übernahm ([[Apostelbezirk Baden]]), verantraute man Gutbrod den Bereich Heilbronn ([[Apostelbezirk Württemberg]]). Am 1. Januar 1925 wird Karl Hartmann Landesvorsitzender in Baden, zuvor wurden alle badischen Gemeinden zur Juristischen Person. Genau ein Jahr später, am 1. Januar 1926, wird der Bereich Heilbronn ein selbstständiger Kirchenverwaltungsbezirk unter dem Namen: &#039;&#039;Neuapostolische Gemeinde e.V., Sitz Heilbronn&#039;&#039;. Dieser bestand aus 212 Gemeinden und zwölf Kirchenbezirken in Württemberg und Bayern (dortige Ausnahmen: Coburg und Hof (Saale)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des nationalsozialistischen Regimes und des Zweiten Weltkriegs wurden auch in Süddeutschland zahlreiche neuapostolische Gemeinden geschlossen. Nur die bedingungslose Unterwerfung durch rassistische Bemerkungen in Kirchenzeitschriften, Hitlergrüße nach den Gottesdiensten und Zwangsbeitritte neuapostolischer [[Geistlicher]] zur NSDAP brachten die Nationalsozialisten noch einmal zum Überdenken des „Irrtums“, was die Kirche selbst wahrscheinlich vor der totalen Schließung und Verbot rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1938 wurde [[Georg Schall]] zum Bezirksapostel für die rund 400 Gemeinden und 36.000 neuapostolische Christen in Württemberg und Bayern ordiniert. Etwa zehn Jahre später, am 28. Juli 1948 erhält &#039;&#039;Neuapostolische Gemeinde e.V., Sitz Heilbronn&#039;&#039;, d.h. Nordwürttemberg, die Körperschaftsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Januar 1949 wurde der Apostelbezirk Heilbronn in Apostelbezirk Stuttgart umbenannt; das Verwaltungsgebiet entsprach dabei weitgehend den Landesgrenzen. Am 25. Februar des Jahres 1950 erhielt die Neuapostolische Kirche auch in Bayern die Körperschaftsrechte, am 5. April dieses Jahres auch Südwürttemberg und Hohenzollern. Am 10. September 1950, wurde [[Friedrich Hahn]] zum Bezirkspostel für den Bereich Baden ordiniert. Am 1. Januar des Jahres 1953 überreicht man Bezirksapostel [[Eugen Startz]] die Verantwortung über alle bayrischen Gemeinden ([[Apostelbezirk Bayern]]). Auch im Jahre 1954, am 21. Februar, wurde ein Bezirksapostel ordiniert: [[Gotthilf Volz]] sollte fortan Stellvertreter des Bezirksapostels Schall sein und übernahm damit die Gemeinden in Württemberg und Hohenzollern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1965 wurden beide in den Ruhestand versetzt und dem Schweizer Bezirksapostel und späteren Stammapostel [[Ernst Streckeisen|Streckeisen]] wurden die württembergischen Gemeinden anvertraut. Zu einem Wechsel in Baden kam es auch an Silvester 1966, als Bezirksapostel Friedrich Hahn zur Ruhe gesetzt wird und [[Willi Wintermantel]] zum neuen Bezirksapostel ordineiert wurde. Als dann schließlich der Bezirksapostel der Schweiz und Württembergs, Ernst Streckeisen, zum Stammapostel ordiniert worden war, wurde am 4. Mai [[Karl Kühnle]] zum württembergischen Bezirksapostel ordiniert. Wechsel auch am 19. April 1981: Willi Wintermantel ging in den Ruhestand und Nachfolger wurde Bezirksapostel [[Klaus Saur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fusionierten am 1. Januar 1997 die Gebietskirchen Baden und Württemberg zum Bereich Baden-Württemberg, seit dem 1. Januar 2002 heißen die Gebietskirchen Baden-Württemberg und Bayern Gebietskirche Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die Gebietskirche Süddeutschland ist mit etwa 112.000 Mitglieder die größte der Neuapostolischen Kirche in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist, wie alle deutschen Gebietskirchen, [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] und besitzt somit eine eigene [[Neuapostolische Kirchen Deutschlands|Verfassung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verwaltung in Stuttgart hat rund 60 Mitarbeiter fest angestellt. Ihr Aufgabenbereich:&lt;br /&gt;
*Persönliches Referat des Kirchenpräsidenten und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
*Bau und Betreuung der Kirchengebäude&lt;br /&gt;
*Kaufmännische Betreuung der Liegenschaften&lt;br /&gt;
*Materialversorgung für die Gemeinden, Rechnungswesen, Personalwesen&lt;br /&gt;
*Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
*Administrative Unterstützung der Schwesterkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfrabe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Apostelbereich || Mitglieder || Gemeinden || Apostel || Bischof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freiburg/Tübingen || 18.000 || 144 || Martin Schnaufer&lt;br /&gt;
 || Urs Heiniger (Freiburg) / Georg Kaltschmitt (Tübingen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heilbronn || 11.500 || 73 || Hans-Peter Schneider&lt;br /&gt;
 || Rolf Ludwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karlsruhe || 16.600 || 115 || Herbert Bansbach&lt;br /&gt;
 || Jörg Vester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nürtingen || 12.700 || 82 || Volker Kühnle&lt;br /&gt;
 || Eberhard Koch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stuttgart || 15.600 || 90 || Jürgen Loy&lt;br /&gt;
 || Bernd Bornhäusser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ulm || 15.000 || 91 || Hans-Jürgen Bauer&lt;br /&gt;
 || Jürgen Gründemann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| München || 12.300 || 77 || Wolfgang Zenker&lt;br /&gt;
 || Paul Hepp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nürnberg || 10.300 || 72 || Dieter Prause&lt;br /&gt;
 || Udo Göhlmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missionsgebiete ===&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche Süddeutschland unterstützt die administrative und seelsorgerische Arbeit auch in anderen Ländern der Welt, die jeweils einem bestimmten Apostelbereich zugeteilt sind und so von einem süddeutschen Apostel unterstützt werden. Insgesamt sind in den verschiedenen Missionsländern 37 Apostel tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind folgende 30 Länder in Südosteuropa, Afrika und am Persischen Golf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrungfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land || Mitglieder (2005) || Missionstätigkeit durch die Gebietskirche seit..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Äquatorialguinea || 11.400 || 1987, staatliche Anerkennung: 14. Juli 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Äthiopien, Eritrea, Dschibuti, Somalia || 1.100 || 1988, keine Mitglieder in Somalia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Benin || 25.500 || 2001, staatliche Anerkennung: Datum unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elfenbeinküste || 24.200 || 2001, staatliche Anerkennung: Datum unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gabun || 4.400 || 1999, staatliche Anerkennung: Oktober 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ghana || 562.000 || 1984, staatliche Anerkennung: Datum unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Guinea || 48.600 || 1987, staatliche Anerkennung: 1. Oktober 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kamerun || 14.000 || 1990, staatliche Anerkennung: 1. Oktober 1983 und 28. Oktober 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Liberia || nicht genau bekannt || 1995, staatliche Anerkennung: keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nigeria || 355.000 || 1985, staatliche Anerkennung: Datum unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sierra Leone || 105.000 || 1985, staatliche Anerkennung: 13. Februar 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Togo || 44.000 || 2001, staatliche Anerkennung: keine Staat-Kirchen-Trennung im Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Golfstaaten || 400 || 1991, staatliche Anerkennung: nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Balkanhalbinsel|Balkanländer || 800 || 1991, staatliche Anerkennung: keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kammerchor der Neuapostolischen Kirche Stuttgart|Kammerchor Stuttgart]]:&#039;&#039; Gegründet wurde der Chor durch Hermann Ober, den damaligen Leiter der Musikabteilung des [[Friedrich Bischoff Verlag]]s, Frankfurt, im März des Jahres 1960. Bis in die 1980er Jahre war es ausschließlich Aufgabe des Chores, Lieder und Chorwerke aus Liedsammlungen der Neuapostolischen Kirche auf Tonträger aufzunehmen, daher stammt auch der ursprüngliche Name &#039;&#039;Schallplattenchor.&#039;&#039; Die erste Aufnahme fand 1961 im damaligen SDR-Tonstudio [[Villa Berg]] statt. Die musikalische Leitung hatte 28 Jahre Wilfried Orlikowsky aus Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezirksapostel ==&lt;br /&gt;
* 2002-2006 Klaus Saur&lt;br /&gt;
* seit 2006 Michael Ehrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Apostelbezirk Baden]]&lt;br /&gt;
*[[Apostelbezirk Bayern]]&lt;br /&gt;
*[[Apostelbezirk Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;25 Jahre Bezirksapostel Klaus Saur.&#039;&#039; Jubiläumsausgabe. NAK Süddeutschland, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://cms.nak-sued.de/index.php?id=5 Website der &#039;&#039;Neuapostolischen Kirche Süddeutschland&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebietskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überarbeitung notwendig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_und_%C3%96kumene&amp;diff=22131</id>
		<title>Neuapostolische Kirche und Ökumene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_und_%C3%96kumene&amp;diff=22131"/>
		<updated>2014-09-02T18:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche (NAK) und die Ökumene&#039;&#039;&#039; stehen seit mehreren Jahrzehnten in einer historisch interessanten Verbindung, die dieser Artikel erläutern möchte. Er zeigt auf, dass die [[NAK]] sowohl die [[Ökumene|Ökumenische Bewegung]] beobachtet, als auch von dieser beobachtet wird.&lt;br /&gt;
Dabei zeigt sich im Verhältnis zu anderen Christen und in den Lehraussagen der Kirche, dass sich die NAK hin von einer [[Sekte]] mit absolutistischen Tendenzen hin zu einer sich dem christlichen Hauptstrom nähernden Glaubensgemeinschaft entwickelt, die immer öfter als christliche Kirche wahrgenommen und in  der Religionswissenschaft als [[christliche Sondergemeinschaft|christlicher Sondergemeinschaft]] klassifiziert wird. Diese Entwicklung wird allgemein als &#039;&#039;&#039;ökumenischer Öffnungsprozess&#039;&#039;&#039; gesehen, der durch mehrere fassbare Veränderungen charakterisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Stellungnahme ==&lt;br /&gt;
Hier folgt das im Jahre 2006 verfasste offizielle Statement der Neuapostolischen Kirche zum Stichwort &amp;quot;Ökumene&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/glaube-kirche/nak-von-a-bis-z/glossar/all/oekumene/ www.nak.org - NAK International]Ökumene&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Neuapostolische Kirche steht der ökumenischen Bewegung offen gegenüber. Die Kontakte auf lokaler und institutioneller Ebene dienen hauptsächlich dem besseren gegenseitigen Kennenlernen und dem Abbau von Vorurteilen. Eine Beteiligung an ökumenischen Gottesdiensten und Segenshandlungen ist wegen Unterschiedlichkeiten in Lehraussagen nicht möglich. Die Neuapostolische Kirche arbeitet verstärkt an gut nachbarschaftlichen Beziehungen mit anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften. Dies geschieht insbesondere durch Einladungen zu besonderen Anlässen sowohl der Kommunen als auch der Kirchengemeinden und durch Benefizveranstaltungen zu karitativen Zwecken.&amp;lt;br&amp;gt;Die Frage, ob sich daraus eine Mitgliedschaft in der ökumenischen Bewegung entwickelt, lässt sich derzeit nicht beantworten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ökumenischen Veranstaltungen verabschiedete die [[Projektgruppe Ökumene]] im Jahr 2006 eine [http://www.nak.org/uploads/glossary/beteiligung-an-oekumenische-veranstaltungen-20060512.pdf Hinweisverlautbarung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektgruppe Ökumene ==&lt;br /&gt;
1999 gründete [[Stammapostel]] [[Richard Fehr]] die [[Projektgruppe Ökumene|PG Ökumene]] (seit 2011 [[Arbeitsgruppe Kontakte zu Kirchen und Religionen]]) mit Apostel [[Volker Kühnle]] und folgendem Auftrag:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründungsauftrag der PG Ökumene 1999:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;In enger Zusammenarbeit mit der PG Glaubensfragen soll geprüft werden, inwieweit Verträglichkeit wesentlicher Lehraussagen der Neuapostolischen Kirche mit der Ökumene besteht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen wesentlichen Lehraussagen zählen das Verständnis von den Sakramenten und vom Amt sowie eschatologische Aussagen ([[Naherwartung Christi]], [[Entschlafenenwesen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuauftrag der PG Ökumene 2004/2005:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Trotz Unverträglichkeit wesentlicher Lehraussagen der Neuapostolischer Kirche mit der Ökumene werden die Gespräche mit Vertretern anderer Kirchen fortgesetzt. Gespräche mit anderen Kirchen werden auf allen Ebenen forciert. Die PG Ökumene untersucht die detaillierten Voraussetzungen für einen Beobachterstatus im Ökumenischen Rat der Kirchen Genf (ÖRK).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/nc/de/news/nak-international/article/12865/ www.nak.org - NAK International] PG Ökumene: Das Aufeinanderzugehen ist wichtig!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seines Vortrages am 28. September 2007 äußerte Apostel Volker Kühnle, dass die Kirchenleitung gewillt sei, sehr exklusive Lehrinhalte aufzugeben, solange man das neuapostolische Profil nicht aufgibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cms.nak-sued.de/Reges-Interesse-an-OEkumene-Vortrag.21373.0.html NAK Süddeutschland]Reges Interesse an Ökumene-Vortrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während mehrerer Vorträge - so auch während der öffentlichen Podiumsdiskussion beim Europäischen Jugendtag in Düsseldorf (2009) und auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen (2009) erörterte Apostel [[Volker Kühnle]] die Ziele der NAK für die Ökumene. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1256&amp;amp;Itemid=170 Artikel über den Kirchentag in Bremen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Wir wollen die Gemeinsamkeiten zu anderen christlichen Kirchen stärker betonen.&lt;br /&gt;
# Wir wollen der Säkularisierung und dem Einfluss des Islam entgegen wirken.&lt;br /&gt;
# Wir wollen durch den Gaststatus in der ACK eine bessere Akzeptanz erreichen und uns von anderen dubiosen Sekten absetzen.&lt;br /&gt;
# Wir wollen die versöhnte Verschiedenheit in einer Ökumene der Profile und wollen versuchen die „apostolische Stimme“, die von der [[Wiederkunft Christi]] spricht innerhalb der Ökumene deutlicher hörbar zu machen.&lt;br /&gt;
# Letztlich geht es uns darum, mitzuhelfen am Heil durch [[Jesus Christus]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesprächspartner ===&lt;br /&gt;
Neben den konfessionsinternen Gesprächen mit den apostolischen Gemeinschaften sind auf offizieller ACK-Ebene in Deutschland, der Schweiz und Österreich folgende christliche Kirchen ökumenische Gesprächspartner der Neuapostolischen Kirche:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelische Kirche, Römisch-katholische Kirche, Evangelisch-methodistische Kirche, Anglikanische Kirche und Sieben-Tags-Adventisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer theologischen Grundausrichtung hatten die apostolischen Gemeinschaften schon früh eine klare Vorstellung von der in ihren Augen richtigen Ausrichtung und Ordnung der Kirche. Deshalb beschränkten sich frühe überkonfessionelle Diskussionen auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in anderen Bereichen der Dogmatik. Das katholisch-apostolische Testimonium gesteht allen Gemeinschaften und Christen ein gewisses Maß an Heil zu, betont aber auch den geistigen Verfall der christlichen Gemeinschaften zum Zeitpunkt der Erstellung des Testimoniums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Hälfte des neunzehnten und die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts waren durchgehend durch gegenseitige Ablehnung und Bekämpfung gekennzeichnet. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann mit der Verkündigung der [[Botschaft]] eine noch stärkere Separierung der Kirche von der Öffentlichkeit und auch eine deutliche Abkehr von den ökumenischen Grundgedanken, die die katholisch-apostolischen Gemeinden noch teilweise geprägt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 erhielt die Neuapostolische Kirche von Seiten des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) die erste bekannte offizielle Anfrage einer ökumenischen Institution. Stammapostel [[Walter Schmidt]] wurde angeboten, zwei Vertreter an der internationalen Sitzung 1963 in Genf teilnehmen zu lassen. Dieser lehnte das Angebot fast kommentarlos ab; in Anbetracht der Isolation durch Kritik und Sektenvorwürfe der großen Kirchen seit Ende der Botschaft im Jahre 1960 - möglicherweise wurde dies in der offiziellen Anfrage des ÖRK bereits angesprochen - kann vermutet werden, dass Schmidt kein Interesse an einer kontroversen Auseinandersetzung mit demselben Thema hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Neuapostolische Kirche und Ökumene&amp;quot;, Volker Kühnle, 3. Januar 2008, S. 7/14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später sagte Schmidt, dass er in der ökumenischen Bewegung eher eine politische Fremdbestimmung sähe und sich bei der Absage an die ÖRK sicher gewesen sei, dass eine Teilnahme in der Ökumene Kritik und Konflikte verursacht hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Forum Fasanenhof - Neuapostolische Kirche und Ökumene: Risiko oder Chance, Volker Kühnle, 28.09.07, S. 2/4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste inoffizielle ökumenische Kontakte entstanden zur Amtszeit von Stammapostel [[Hans Urwyler]]. Dieser suchte eine Aussöhnung der NAK und ihren Abspaltungen und nahm seinerzeit Kontakt mit der [[Vereinigung Apostolischer Gemeinden]] auf. Zu dieser Zeit entstand auch bei verschiedenen Amtsträgern in Mitteleuropa erstmals ein ökumenisches Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991/1993 gab die NAK offiziell Veröffentlichungen und eine Stellungnahme zum Thema Ökumene heraus, die mit dem Fazit schließt: &amp;quot;Die Neuapostolische Kirche distanziert sich von der Ökumene. Sie sieht in ihr keinen geeigneten Weg zum Einssein in Christo.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Neuapostolische Kirche und Ökumene&amp;quot;, Volker Kühnle, 3. Januar 2008, S. 8/14&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview anlässlich seines Amtsantritts als Stammapostel äußerte [[Wilhelm Leber]] (2005), dass sich die Sachlage seit 1998 verändert habe. Damals habe Stammapostel [[Richard Fehr]] begonnen, sich Gedanken über einen Beobachterstatus in der Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen zu machen, da sich schließlich auch die Römisch-katholische Kirche, Vollmitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen, durch exklusive Lehrinhalte auszeichne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rief Fehr im Jahr 2000 zum ersten apostolischen Konzil auf, woran einige apostolische Gemeinschaften teilnahmen und danach ein gemeinsames Communiqué unterzeichneten. Es wurden Themen von gemeinsamen Interesse diskutiert, z.B. &amp;quot;die [[Apostellose Zeit|apostellose Zeit]]&amp;quot;. 2005 zeichnete sich ein weiterer Höhepunkt im ökumenischen Umgang der apostolischen Gemeinschaften ab. Bezirksapostel Armin Studer (Schweiz) unterhielt bis dato mehrere Gespräche mit Vertretern der Vereinigung Apostolischer Christen, wobei er im genannten Jahr die pauschale Falscherklärung der &amp;quot;Botschaft&amp;quot; ablehnte, dafür aber die Exkommunizierung der apostolischen Christen aus der Neuapostolischen Kirche offiziell aufhob. Die VAC betrachtete diese Annäherung mit Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Informationsabend vom [[4.12.2007|4. Dezember 2007]] war eine geschichtliche Darstellung über die Botschaftsereignisse in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Apostolischer Gemeinden (VAG) geplant. Weil Bezirksapostel Klingler jedoch aufgrund von Krankheit keinen Kontakt mehr zur VAG aufnehmen konnte, führte dies dazu, dass der Geschichtsvortrag ohne Einverständnis der VAG vorgetragen wurde, was Stammapostel Leber harte Kritik einbrachte. Zwar basiert der Geschichtsvortrag auf schriftlichen Quellen, wurde aber teilweise dennoch subjektiv und ohne Berücksichtigung anderer Quellen ausgearbeitet, was auch in der Neuapostolischen Kirche selbst zu massiver Kritik führte. Zuerst gab die VAG das Ende der Gespräche bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.apostolisch.de/fakten/literatur/Schreiben%20an%20Dr%20Leber%2018%2012%202007.pdf Vereinigung Apostolischer Gemeinden] Offener Brief an Stammapostel Leber&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[EJT]] entschuldigte sich Stammapostel Leber dann für entstandene Verletzungen ohne jedoch bis heute inhaltlich von dem Vortrag abzurücken. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/nc/de/news/offizielle-verlautbarungen/news-anzeige/article/15518/ www.nak.org - NAK International] &amp;quot;Es ist mir ernst mit dem Willen zur Versöhnung.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die VAG erklärte am 1. Februar 2008 ihre Position und erst 2011 kam es erneut zu einem Dialog.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.apostolisch.de/fakten/literatur/erklaerung.pdf Vereinigung Apostolischer Gemeinden] Erklärung 1. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 22. Mai 2009, gab es auf dem EJT eine Veranstaltung zur Ökumene mit Vortrag und Podiumsdiskussion. Veranstalter waren Apostel Volker Kühnle und Pressesprecher Peter Johanning sowie ihr Diskussionsgast [[Michael Utsch]], Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Die Podiumsdiskussion zeigte, dass Ökumene an der jugendlichen Basis akzeptiert, wenn nicht sogar gefordert wird, und auch kirchenkritisches Denken vorhanden ist. Am Ende der Veranstaltung statuierte [[Utsch]], dass die Neuapostolische Kirche keine Sekte sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 2009 lehnte der Vorstand des 2. ökumenischen Kirchentages 2010 in München die offizielle Bewerbung der Neuapostolischen Kirche ab, da sie nicht Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sei. Zwar bedauerte Apostel [[Volker Kühnle]] diese Entscheidung, doch bekräftigte er, dass die PG Ökumene dennoch an Veranstaltungen teilnehmen wird. Der Kirchentag fand vom 12. - 16. Mai 2010 statt. Dort wurde die apostolische Konfessionsgruppe durch das [[Netzwerk Apostolische Geschichte]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lokale ACK-Mitgliedschaften====&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Projektgruppe Ökumene und ihre offiziellen Gesprächskontakte zu anderen Kirchen haben auf lokaler Ebene durch engagierte Mitglieder und Amtsträger auch zu freundschaftlichen Beziehungen zwischen neuapostolischen und anders-christlichen Gemeinden geführt. Daraus ergaben sich auch Teilnahmen an ökumenischen Veranstaltungen und Anträge und Aufnahmen als Gastmitglied in lokalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen. Seit dem Jahr 2006 haben folgende neuapostolische Gemeinden dies erreicht&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naktuell.de/0510/0510001.html www.naktuell.de - Aktuelle Informationen zur NAK] Beobachterstatus nach Briefwechsel&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Frutigen (Schweiz, 2006)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gemeinden-darmstadt.de/m_content/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=283&amp;amp;Itemid=1 NAK Darmstadt] Auf Entdeckungsreise zur Ökumene&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Bezirk Thun (Schweiz, 2006)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bezirkthun.nakweb.ch/index.php?id=1121 NAK Bezirk Thun] Oekumene, Bericht von Bischof i.R. Hanspeter Nydegger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Memmingen (5. Oktober 2006)&lt;br /&gt;
*Aschaffenburg (18. Oktober 2007)&lt;br /&gt;
*Halle/Saale (8. Juni 2009)&lt;br /&gt;
*Göttingen (23. September 2009)&lt;br /&gt;
*Hameln (2009)&lt;br /&gt;
*Marburg (2009 - Beobachterstatus)&lt;br /&gt;
*Wetterau (2010 - Beobachterstatus)&lt;br /&gt;
*Hannover Mitte (23. Februar 2010)&lt;br /&gt;
*Leinfelden-Echterdingen Echterdingen (25. März 2014)&lt;br /&gt;
*Leinfelden-Echterdingen Leinfelden (25. März 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist Bischof i.R. Hanspeter Nydegger stellvertretend für den Bezirk Thun Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen im Kanton Bern (AKB)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.be.ref.ch/akb Arbeitsgemeinschaft der Kirchen im Bern]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Am 23. April 2008 erschien von der ACK eine [http://cms.nak-sued.de/fileadmin/gk/sued/files/Bilder-Berichte/2008/2008_04_23_ACK_Baden/NAK-Flyer.pdf Orientierungshilfe] über die NAK, die auch die neuesten Erfolge im ökumenischen Dialog schilderte.&lt;br /&gt;
Die EZW in Berlin gab im April 2009 ebenfalls eine [http://www.ekd.de/ezw/dateien/EZW_KI_NAK_4_2009.pdf revidierte Kompakt-Info] heraus, die den ökumenischen Öffnungsprozess der Kirche begrüsste. Verfasst wurde sie durch den aktuellen und ehemaligen Referenten für christliche Sondergemeinschaften, Michael Utsch und Andreas Fincke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/15577/ www.nak.org - NAK International] Orientierungshilfe der ACK über die Neuapostolische Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in der Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agck.ch/de-ch/aktuell/archiv/13-12-2008-offizielle-gespraeche-zwischen-agck-und-nak.html Gesprächskommission AGCK-NAK am 9. Dezember 2008 in Bern]&amp;lt;/ref&amp;gt; laufen auf Bundesebene offizielle Gespräche, ohne jedoch ohne jedoch konkret eine Mitgliedschaft in näherer Zukunft zu eröffnen. In Österreich gab es mit Federführung von Apostel Kainz einige Gespräche mit Vertretern anderer Kirchen, die in der ACK vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Bemühungen in der Ökumene gibt es auch in den USA, Argentinien, Indien und Südafrika. In Argentinien wird die NAK im Kreis der Kirchen als gleichwertige Staatskirche anerkannt. Bezirksapostel i.R. Freund (USA) und Bezirksapostel Barnes (Südafrika) führten bereits Gespräche mit Vertretern anderer Kirchen, welche zu beidseitig guten Ergebnissen führten. Bezirksapostel Kolb (USA) erklärte in einem Interview, dass die neuapostolischen Christen viel von anderen Kirchen lernen können und er sich um ökumenische Kontakte bemühen werde. Am [[EJT]] nahm er mit Apostel Hecht auch an der Ökumene-Veranstaltung teil. Die Neuapostolische Kirche in Indien ist Mitglied des &#039;&#039;National Council of Churches in India.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nccindia.in/affiliates/memberchurches.htm National Council of Churches in India] Member Churches&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen lehnt Bezirksapostel Latorcai (Kanada) ökumenische Bemühungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand ===&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
*ist weder im Weltkirchenrat noch im ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) Mitglied. Sie hat auch keinen offiziellen Status auf Bundesebene der Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich.&lt;br /&gt;
*erlaubt es allen Gottesdienstbesuchern, egal welcher Konfession angehörig, am Abendmahl teilzunehmen. Sie stellt durch die [[Eigenverantwortung]] dem neuapostolischen Christen frei, an der Abendmahlsfeier einer anderen Konfession teilzunehmen.&lt;br /&gt;
*betet seit Pfingsten 2008 das &amp;quot;Vater Unser&amp;quot; gemäss der Lutherübersetzung von 1984. Dennoch hat man sich nicht für die Übernahme der &amp;quot;ökumenischen Version&amp;quot; des deutschen Vater unser entschieden, die von den meisten Christen in deutschen Kirchen gebetet wird. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/15541/ www.nak.org - NAK International] Änderung ab Pfingsten: Neuapostolische Christen beten das „Unser Vater“ neu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bekennt mit ihrem 3. Glaubensartikel analog zu den christlichen Kirchen den Glauben an &#039;&#039;eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche&#039;&#039; - die Kirche Jesu Christi. Diese versteht sie als &#039;&#039;Versammlung derjenigen, die getauft sind, ihr Leben in der Nachfolge Christi führen und Jesus Christus als ihren Herren bekennen.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/glaube-kirche/glaubensbekenntnis/ www.nak.org - NAK International] Glaube und Kirche - Glaubensbekenntnis&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
*anerkennt seit der [http://www.blickpunkt-nak.de/Dokumente/Informationsabend%20240106.pdf Uster-Erklärung] alle Taufen christlicher Kirchen, die im Namen des dreieinigen Gottes und mit Wasser durchgeführt werden. Die Wassertaufe ist gemäss dem 6. Glaubensartikel der erste Schritt zur Erneuerung des Menschen im Heiligen Geist. Der getaufte Christ wird in die Gemeinschaft derer aufgenommen, die an Jesus Christus glauben und ihn als Herren bekennen. Er wird also Mitglied der allumfassenden Kirche Jesu Christi. Die Wassertaufe der NAK wird von den großen Kirchen ebenfalls anerkannt. Aufgrund der Unterschiede im Taufritus anerkennt die NAK die Taufen der Zeugen Jehovas und [[Mormonen]] nicht als christlich an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/12756/ www.nak.org - NAK International] Neuapostolische Kirche ändert Taufverständnis: Trinitarische Taufen werden künftig anerkannt&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*beteiligt sich seit dem Jahr 2005 offiziell am [[Internationaler Gebetstag|Internationalen Gebetstag für den Frieden]], was auch als Zeichen für die aktive Auseinandersetzung mit der Arbeit der [[Ökumene]] zu sehen ist. Das Gebet wird durch den Dienstleiter zu Beginn des Gottesdienstes gesprochen nach dem Eingangsgebet. Es wird jeweils an dem Sonntag/Mittwoch/Donnerstag zelebriert, der am nächsten auf den 21. September fällt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.de/news.de/20050901-283-de.html NAK Deutschland] Der Stammapostel teilt mit: Die Neuapostolische Kirche beteiligt sich am Internationalen Gebetstag&amp;lt;/ref&amp;gt;. An der Allianzgebetswoche der evangelischen Allianz und der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen, zwei innerchristlichen und nicht überreligiösen Veranstaltungen, beteiligt sich die NAK jedoch nicht.&lt;br /&gt;
*nimmt nicht an ökumenischen Gottesdiensten teil, da sie Segenshandlungen für &amp;quot;unteilbar&amp;quot; hält. Dafür werden Gebete, Grußworte und Predigtbeiträge am Altar gut geheißen, z.B. im Zuge von Hochzeiten. Wenn beispielsweise ein neuapostolischer Christ eine Christin einer anderen Konfession in ihrer Kirche heiratet, wird der Segen ihrer Kirche von Seiten der NAK vollumfänglich anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/uploads/glossary/beteiligung-an-oekumenische-veranstaltungen-20060512.pdf www.nak.org - NAK International] Hinweise für die Beteiligung der Neuapostolischen Kirche an ökumenischen Veranstaltungen&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/ACKBaWue_NAKFlyer_0408.pdf www.nak.org - NAK International] ACK Orientierungshilfe&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
*verleiht Kirchengebäude an andere Konfessionen und macht Grundbesitz auch für öffentliche Veranstaltungen zugänglich. Meistens werden Gebäude an interessierte christlichen Kirchengemeinden verkauft. Deshalb wird in diesem Punkt die NAK auch von außerhalb im Vergleich zu anderen Freikirchen und Sondergemeinschaften oft als moderner wahrgenommen. &lt;br /&gt;
*bekennt in ihrer Stellungnahme zu den Wirkungsweisen des Heiligen Geistes, dass dieser auch in anderen Kirchen wirke und dort deshalb auch Elemente der Wahrheit zu finden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/HlGeistundWirkungsweisen_100107_dt.pdf Offizielle Stellungnahme der NAK International] Der Heilige Geist in seinen unterschiedlichen Wirkungsweisen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 2005 ermutigte Stammapostel Wilhelm Leber im Gottesdienst in Castrop-Rauxel die Amtsträger zum Engagement in der Ökumene und verstand darin die gegenseitige Annäherung der Christen und den Dialog.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/select_category/1/article/12745/8/?tx_ttnews[pS]=1104534000&amp;amp;tx_ttnews[pL]=31535999&amp;amp;tx_ttnews[arc]=1&amp;amp;cHash=bd85c9ee6a www.nak.org - NAK International] Ökumene heisst aufeinander zugehen und miteinander reden!&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf folgte eine [http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/Oekumene_Lehranpassungen_GD2310105.pdf offizielle Verlautbarung] zur Ökumene und notwendiger Lehränderungen, die aufgrund fehlerhafter Zustände aus der Vergangenheit notwendig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgang mit der Ökumene ==&lt;br /&gt;
=== Befürwortende Aussagen ===&lt;br /&gt;
Die ersten Gedanken über eine Verbindung zur Ökumene machte sich bereits 1918 der damalige [[Apostel]] [[Johann Gottfried Bischoff]] und schrieb aus diesem Grund einen Brief an seinen Mitapostel [[Carl August Brückner]]. In diesem heißt es wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Es ist ein Wahn zu glauben, Jesus wohne nur im Fleisch des Apostels … Wie hart war man gegenüber Andersgläubigen! Wie hat man die oft verdammt?! Aber – man hat nicht bedacht, daß in des Vaters Hause viele Wohnungen sind und daß der liebe Gott viele Lehrkörper auf Erden hat … Es kommt leider nur zu oft vor, daß den Gesandten [=den Aposteln] mehr Ehre gezollt wird als dem Sender, und dahin müssen wir kommen, daß der Herr als Grund und Eckstein an den richtigen Platz kommt in seinem Werk“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hutten: &#039;&#039;Seher – Grübler – Enthusiasten&#039;&#039;; 1982; S. 502&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der pragmatischen Auseinandersetzung mit der Ökumene seitens der NAK und Stammapostels Richard Fehr 1998, äusserte dieser über Ökumene:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Vorsichtig abwartend! Wir behandeln das Thema Ökumene im Kreis der Bezirksapostel. Was das bringen wird für die Zukunft, weiss ich aber noch nicht [...].&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Maran Atha - Unser Herr kommt&amp;quot;, Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Frankfurt, 1998, S. 84-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meilenstein im Verhältnis zur praktischen Ökumene ereignete sich am 23. Oktober 2005 während und nach dem Ämtergottesdienst in Castrop-Rauxel. In seiner Predigt ermutigte erstmals ein Stammapostel die Gesamtheit der Kirche, sich ökumenisch zu engagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/12745/ www.nak.org - NAK International] Ökumene heißt aufeinander zugehen und miteinander reden!&amp;lt;/ref&amp;gt; In der darauf folgenden Woche erschien dazu eine offizielle Verlautbarung. Sie begründete ein ökumenisches Engagement mit einem erwünschten Respekt- und Vertrauensverhältnis zu anderen christlichen Kirchen, dem Abbau von Vorurteilen und der christlichen Einheit und Potenzial im Kontext einer gegenwärtigen Säkularisierung. In der gleichen Verlautbarung kündete er auch Lehränderungen an und verneinte eine Unfehlbarkeit kirchlicher Organe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/Oekumene_Lehranpassungen_GD2310105.pdf www.nak.org - NAK International] Stellungnahme Gottesdienst Castrop-Rauxel, 23.10.2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positive Resonanz und praktizierte Ökumene ====&lt;br /&gt;
Ökumene stößt bei den zahlreichen Gemeindemitgliedern auf ein reges Interesse. Die Vorträge von Apostel Volker Kühnle zum Thema NAK und Ökumene werden zahlreich besucht. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/15411/ Vortrag von Apostel Volker Kühnle zur praktischen Ökumene]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei einigen [[Jugendabend|Jugendabenden]] wird dieses Thema immer wieder aufgegriffen und ausdiskutiert. Dabei werden sowohl die Risiken als auch die Chancen sehr intensiv besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Projektgruppe Ökumene]] bewirbt die Ökumene häufig in ihren Publikationen mit folgenden Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ökumene heißt aufeinander zugehen und miteinander reden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Amtsträger und Mitglieder wollen dieses Motto auch umsetzen. In einigen Städten und Dörfern arbeiten die verschiedenen Kirchengemeinden mit der NAK zusammen. Beispiele sind die Organisation eines gemeinsamen Konzerts oder das gegenseitige Verleihen von Kirchengebäuden für besondere Zwecke wie das festliche Konzert der [[Jugend]] in der evangelischen Stiftskirche in Faurndau zur Vorbereitung auf den [[EJT 2009]] am 19. Oktober 2008. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://magxonline.de/incpage.php?inc=rueckblick&amp;amp;revid=126&amp;amp;src=rueckarv Rückblick auf das Konzert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die erste Bewerbung zur Teilnahme am &#039;&#039;2. Ökumenischen Kirchentag&#039;&#039; in München abgelehnt wurde, entstanden dennoch Kontakte und Diskussionen in den Hallen des Kirchentages. Die apostolischen Gemeinschaften wurden durch einen Stand des [[Netzwerk Apostolische Geschichte|Netzwerkes für Apostolische Geschichte]] vertreten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/news-display/article/16475/ Über Absage der Bewerbung zur Teilnahme beim Ökumenischen Kirchentag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Konzertreise des [[Konzertchor Südhessen|Konzertchores Südhessen]] mit dem schweizerischen Bischof Jürg Zbinden wurde dieser von  &#039;&#039;Kardinal Kasper&#039;&#039; im Vatikan empfangen. Er sprach von einem &#039;&#039;Zeichen unser aller Einheit in Christus.&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naktuell.de/1009/1009002.html Bericht über das Treffen des Konzertchores Südhessen im Vatikan]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hindernde Umstände ===&lt;br /&gt;
Folgende Gründe werden als Hinderungsgründe zwischen Neuapostolischer Kirche und ökumenischer Mitarbeit genannt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Apostelamt und Heilsnotwendigkeit ====&lt;br /&gt;
Zumeist wird das [[Apostel|Apostelamt]] als größter Hinderungsgrund angesehen. Das [[Apostel|Apostelamt]] wird von evangelischen Theologen entweder als nicht mehr benötigt angesehen, weil sich keine konkrete Hinweise auf Nachordinierungen durch Paulus in der [[Bibel]] finden lassen. Außerdem wird die Amtsbezeichnung &amp;quot;Apostel&amp;quot; in der heutigen Zeit als anmaßend empfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stammapostelamt ====&lt;br /&gt;
Auch das Stammapostel wird als Hinderungsgrund erkannt. Das Stammapostelamt ist mit seiner Bezeichnung als &#039;&#039;Nachfolger des Apostel Petrus&#039;&#039; zu eng am Amt des [[Papst|Papstes]] ausgelegt. Am Beispiel des Dogma der [[Botschaft]] von Stammapostel [[Johann Gottfried Bischoff]], bei dem viele christliche Familien glaubensmäßig auseinandergerissen wurden, zeigt sich im Rahmen der Ökumene, dass zumindest damals das Stammapostelamt eher als übermächtiges Konstrukt verstanden wurde, bei dem viele Fehler begannen und dann darüber geschwiegen wurde. Auch gab es Aussagen damals, die den Stammapostel als &amp;quot;unfehlbar&amp;quot; adelten. Mit den jüngsten Entwicklungen hat sich dieses Bild sehr leicht relativiert. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/documents/NAK%20Flyer%202009.pdf Flyer der EZW über die NAK]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1256&amp;amp;Itemid=170 Christ im Dialog Artikel: NAK goes RKK]&amp;lt;/ref&amp;gt;  In einem Interview des evangelischen Magazin &#039;&#039;idea&#039;&#039; mit Stammapostel Wilhelm Leber wurde dieser auch auf das Stammapostelamt angesprochen. Auch hier machte er nochmals deutlich, dass dieses Amt nicht aufgeben werden, nur um in die ACK aufgenommen zu werden. Die Idee, der Stammapostel sei unfehlbar, verwarf er jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/14002/ Interview mit dem Magazin &#039;&#039;idea&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sakrament der Versiegelung ====&lt;br /&gt;
Die [[Heilige Versiegelung]], sie steht ebenfalls unter der Kritik der Evangelischen Kirche, weil in diesem [[Sakrament]] der [[Heilige Geist]] ausgeschüttet wird. Diese Lehre wird von Seiten der meisten ACK-Mitgliedskirchen als exklusiv verstanden, d.h. dass sie den Anspruch erhebt, über Heil und nicht Heil zu entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1256&amp;amp;Itemid=170 Christ im Dialog Artikel: NAK goes RKK]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die neuapostolische Theologie gesteht ein, dass ihr Versiegelungsverständnis auf den Tag der Wiederkunft Christi grundlegend als exklusiv zu verstehen ist&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/stellungnahme-heil-exklusivitaet-de-240106.pdf NAK International] Stellungnahme: Das Verständnis von Heil, Exklusivität, Heilsnotwendigkeit des Apostelamtes und Nachfolge in der Neuapostolischen Kirche, Punkt 2.4.1&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch wenn Ausnahmen in der souveränen Entscheidung Gottes lägen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebenda&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem [[Neuapostolisches Glaubensbekenntnis#Das aktuelle Glaubensbekenntnis|8. Glaubensartikel]] bekennt die NAK, dass man zuerst mit Wasser getauft und dann von einem neuapostolischen Apostel versiegelt werden muss, um die Gotteskindschaft zu erlangen. Mit Taufe und Versiegelung ist die geistige Wiedergeburt vollzogen. Sie stellt die volle äußere Ausrüstung zur eschatologischen Erlösung dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/glaube-kirche/glaubensbekenntnis/ www.nak.org - NAK International] Glaubensbekenntnis der Neuapostolischen Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entschlafenenwesen ====&lt;br /&gt;
Die Lehraussagen des neuapostolischen Entschlafenenwesens über die Sakramentsspendung an Verstorbene wurde an einer ökumenischen Studientagung im September 2008 durch Michael Utsch von der EZW deshalb kritisiert, da die biblische Begründung fehle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=903&amp;amp;Itemid=30 Christ Im Dialog Artikel:] Der Studientag in Frankfurt: Raus aus der ‚Sektenecke‘ - rein in die Ökumene?&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Anführen der Bibelstelle 1. Korinther 15,29 wird oft verworfen, da sie weder eindeutige Aussage noch Sachlage darstellt. Scheinbar zum Selbstzweck wird diese Bibelstelle für ähnliche Lehren auch von anderen Sondergemeinschaften, wie z.B. den Mormonen, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der evangelische Kirchenbeauftragte Andrew Schäfer betrachtete die Sakramentsspendung an Verstorbene aus Sicht seines Glaubens als &amp;quot;befremdlich&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1305&amp;amp;Itemid=170 Christ Im Dialog Artikel:] &amp;quot;Christus - meine Zukunft.&amp;quot; - Eindrücke vom europäischen Jugendtag der Neuapostolischen Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsgebundene Sündenvergebung ====&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche lehrt in ihrer Dogmatik, &#039;&#039;&#039;dass die [[Sündenvergebung]] an das Apostelamt gebunden sei&#039;&#039;&#039;, sprich dass nur neuapostolische Apostel und die von ihnen beauftragten Amtsträger Sünden vergeben können. Dabei ließ die Kirche bisher eine sachgemäße theologische Differentation vermissen, denn diese Lehre kann zweierlei verstanden werden und wird es auch de facto im konservativen Flügel der Mitglieder:&lt;br /&gt;
#Wenn mit &amp;quot;Sündenvergebung&amp;quot; lediglich die Beauftragung zur Freisprache (Johannes 20,23) gemeint ist, würde die Aussage bedeuten, dass die neuapostolischen Apostel die einzigen Geistlichen im gesamten Christentum seien, die zur Absolution beauftragt und berechtigt seien. Zwar würde dies ein exklusives Amtsverständnis initiieren, aber nicht ausschließen, dass Gott auch nicht-neuapostolischen Christen in einer persönlichen Beziehung (z.B. nach Bitte im Gebet) die Sünden vergibt.&lt;br /&gt;
#Wenn mit &amp;quot;Sündenvergebung&amp;quot; pauschal die durch den Opfertod Christi ermöglichte Vergebung der Sünden eines Menschen durch Gott gemeint ist, würde dies bedeuten, dass Gott nur neuapostolischen Christen ihre Sünde vergibt. Eine solche Aussage würde dem ökumenischen Grundgedanken grundlegend widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Statement des Stammapostels Leber, die in der 1. [[Unsere Familie]]-Ausgabe im November 2008 erschien, bekannte er sich zum 1. Punkt und bestätigte, dass Gott außerhalb einer Absolutionspraxis auch anderen Menschen Sünden vergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glaubenskultur.de/premium-1014.html glaubenskultur.de] Neue Haltung in &amp;quot;Unsere Familie&amp;quot; publiziert - Sündenvergebung: Zürich sieht Annäherung an ökumenisches Verständnis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicht vorhandenes Grundlagenwerk ====&lt;br /&gt;
Ein weiterer Hinderungsgrund ist das Fehlen eines [[Katechismus|Katechismuswerkes]], das die NAK bis zum Jahr 2012 zur Veröffentlichung bringen möchte. Das Buch [[Fragen und Antworten]], das bisher von einigen als Katechismus bezeichnet wird, stellt lediglich das ursprüngliche Lehrbuch für den neuapostolischen [[Konfirmandenunterricht]]. Es wurde 1994 von dem Heft [[Auch ich will...]] abgelöst.&lt;br /&gt;
Kirchensprecher [[Peter Johanning]] äußerte im September 2008 während einer ökumenischen Studientagung der evangelischen Kirche Hessen und Nassau sinngemäß, dass das Fragen und Antworten Buch &#039;&#039;auf den Scheiterhaufen&#039;&#039; gehöre und deshalb nicht mehr als Grundlage der neuapostolischen Theologie gelten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=903&amp;amp;Itemid=30 Christ im Dialog] Der Studientag in Frankfurt: Raus aus der ‚Sektenecke‘ - rein in die Ökumene?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frauenordination ====&lt;br /&gt;
In der kircheninternen Debatte wird gelegentlich das Thema Frauenordination als Hinderungsgrund im ökumenischen Dialog genannt, da diese von der NAK nicht praktiziert wird, in den protestantischen Kirchen aber größenteils üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten evangelischer Christen wird nach Angaben von Apostel Kühnle die Frauenordination momentan nicht als Ökumene-hinderlich betrachtet und in Gesprächen auch nicht thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Forum Fasanenhof - Neuapostolische Kirche und Ökumene: Risiko oder Chance, Volker Kühnle, 28.09.07, S. 3/4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am &amp;quot;ökumenischen Öffnungsprozess&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenkritiker und ehemalige Mitglieder ===&lt;br /&gt;
Kirchenkritiker, besonders ehemalige Mitglieder, sind der Meinung, dass die ökumenischen Bestrebungen der NAK reine Makulatur basierend auf ein Image-Profit-Denken aus wären. Auch Pessimisten des progressiven Mitgliederflügels und kritische Sektenbeauftragte in Deutschland befürchten also, dass die NAK durch ihr Engagemenet in der Ökumene ihr Sektenimage loswerden will, jedoch einem Umdenken, was schließlich notwendig zu einem Entsektungsprozess ist, eindeutig vermeide. Die Neuapostolische Kirche und ihre Lehre sei keineswegs ökumenefähig&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glaubenskultur.de/premium-1209.html Glaubenskultur] über einen Kommentar vom Pfarrer Thomas Gandow&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern drifte sogar eher in eine exklusive Selbstbetrachtung ab. Als Beispiel wird angeführt, dass Stammapostel Leber in einem Interview der Frage, wie authentisch die ökumenischen Bestrebungen seien und wann die NAK bereit sein werde, Mitglieder der ökumenischen Kirchen als Glaubensbrüder und -schwestern zu betrachten, klar auswich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naktuell.de/0109/0109002.html NAKtuell.de] Pressekonferenz mit einem Pfarrer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bekanntester Sektenbeauftragter, der die NAK als Ökumene-unfähige und gefährliche Sekte betrachtet und den &amp;quot;ökumenischen Öffnungsprozess&amp;quot; negiert, ist Pfarrer [[Thomas Gandow]] aus Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christ-im-dialog.de/documents/PM_NAK%20Studientag2202_10.pdf Christ Im Dialog] Studientagung mit Pfarrer Gandow&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konservativer Mitgliederflügel ===&lt;br /&gt;
Stammapostel Fehr schrieb dem Vatikan am 5. April 2005 einen Kondolenzbrief anlässlich des Todes von Papst Johannes Paul II.,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/browse/7/article/12706/8/ www.nak.org - NAK International] Kondolenzbrief zum Tod von Papst Johannes Paul II.&amp;lt;/ref&amp;gt; der fünf Tage später vom Staatssekretär Caccia auch erfreut beantwortet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/12714/ www.nak.org - NAK International] Vatikan antwortet auf Kondolenzschreiben&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleich darauf bei einem Interview anlässlich des Stammapostelwechsel im Mai 2005 machte Richard Fehr öffentlich, dass konservativistische Mitglieder ihn deshalb des &amp;quot;Verrats&amp;quot; beschuldigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jugend-online.info/audijo/058.html Jugend Online] Interview zum Stammapostelwechsel in Audio-Form&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Interview mit Dr. Ulrich Becke, dem Ökumenepfarrer des Dekenat Wetterau, am 27.01.2009, bekräftigte Stammapostel Leber seine zurückhaltende Haltung in dieser Frage. Er halte es für &#039;&#039;notwendig, behutsam vorzugehen&#039;&#039;, weil manche Kirchenmitglieder dem Dialog mit den ökumenischen Kirchen auch skeptisch gegenüber stünden und dies zum Teil als &#039;&#039;Verrat am eigenen Glauben&#039;&#039; empfänden. Er plädiere daher dafür, &#039;&#039;kleine Schritte zu unternehmen&#039;&#039; und &#039;&#039;nicht vorzupreschen, dass andere die Welt nicht mehr verstehen&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naktuell.de/0109/0109002.html NAKtuell.de] Pressekonferenz mit einem Pfarrer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Andreas Fincke|Fincke, Andreas]] (2006) &#039;&#039;&#039;Von anderen Kirchen können wir viel lernen&#039;&#039;&#039;, Materialdienst der EZW 9/2006, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.&lt;br /&gt;
*[[Andreas Fincke|Fincke, Andreas]] (2007) &#039;&#039;&#039;Und Sie bewegt sich doch:&#039;&#039;&#039; Neues von der Neuapostolischen Kirche, EZW Texte 193, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.&lt;br /&gt;
*[[Helmut Obst|Obst, Hemut]] (1996) &#039;&#039;&#039;[[Neuapostolische Kirche - Die exklusive Endzeitkirche?]]&#039;&#039;&#039;, Bahn (Friedrich), ISBN 3761549458&lt;br /&gt;
*[[Katja Rakow|Rakow, Katja]] (2004) &#039;&#039;&#039;Neuere Entwicklungen in der Neuapostolischen Kirche:&#039;&#039;&#039; eine Dokumentation des Öffnungsprozesses, Weissensee-Verlag, 1. Auflage, ISBN 3899980360&lt;br /&gt;
*[[Christian Ruch|Ruch, Christian]] (2008) &#039;&#039;&#039;Immer noch Sekte?&#039;&#039;&#039; Vom schwierigen Reformationsprozess der Neuapostolischen Kirche, Herder Korrespondenz 62 8/2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1449553&amp;amp;r=threadview&amp;amp;t=2631215&amp;amp;pg=2 NAKtuell.de - Blog &amp;quot;Neuapostolische Kirche und Ökumene&amp;quot;] Aktualisierter Blog mit Internetlinks zur Thematik&lt;br /&gt;
*[http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/GK-NAKund__kumene_07-12_.pdf Projektgruppe Ökumene] Vortrag &#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche und Ökumene:&#039;&#039;&#039; Risiko oder Chance, Apostel Volker Kühnle, Überarbeitete Version 3. Januar 2008.&lt;br /&gt;
*[http://www.forum-fasanenhof.de/nachlese/oekumenevotrag.pdf Forum Fasanenhof] Vortrag von Apostel Volker Kühne in Kurzform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
</feed>