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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Deubel&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1964; † ) ist [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deubel, Thomas.PNG|thumb|Apostel Deubel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==  &lt;br /&gt;
Der gelernte Bankkaufmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt im Kreis Biel/Bienne. In Neuchâtel besuchte er eine französische Business-Schule und absolvierte ein Sprachstudium in Kalifornien - er spricht neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Bei der Berner Kantonalbank arbeitete er viele Jahre lang in verschiedenen Positionen. Von 2008 bis 2014 arbeitete er als Sekretär des Bezirksapostels [[Markus Fehlbaum]]. Schon im Jahr 2009 wurde er von Stammapostel [[Wilhelm Leber]] in die internationale Projektgruppe &amp;quot;Lehrmittel für Kinder&amp;quot; berufen. Seit September 2021 ist er Präsident der Stiftung &amp;quot;NAK Humanitas&amp;quot;. Im Jahr 2023 wurde er als Helfer und designierter Nachfolger für Bezirksapostel J. Zbinden ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]] [[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
*1984: Unterdiakon durch Bezirksapostel Richard Fehr&lt;br /&gt;
*Hirte&lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014: [[Apostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Zürich-Wiedikon, Schweiz&lt;br /&gt;
*17. September 2023: [[Bezirksapostelhelfer]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;br /&gt;
*22. September 2024: [[Bezirksapostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Deubel&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1964; † ) ist [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deubel, Thomas.PNG|thumb|Apostel Deubel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==  &lt;br /&gt;
Der gelernte Bankkaufmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt im Kreis Biel/Bienne. In Neuchâtel besuchte er eine französische Business-Schule und absolvierte ein Sprachstudium in Kalifornien - er spricht neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Bei der Berner Kantonalbank arbeitete er viele Jahre lang in verschiedenen Positionen. Von 2008 bis 2014 arbeitete er als Sekretär des Bezirksapostels [[Markus Fehlbaum]]. Schon im Jahr 2009 wurde er von Stammapostel [[Wilhelm Leber]] in die internationale Projektgruppe &amp;quot;Lehrmittel für Kinder&amp;quot; berufen. Seit September 2021 ist er Präsident der Stiftung &amp;quot;NAK Humanitas&amp;quot;. Im Jahr 2023 wurde er als Helfer und designierter Nachfolger für Bezirksapostel J. Zbinden ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]] [[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
*1984: Unterdiakon durch Bezirksapostel Richard Fehr&lt;br /&gt;
*Hirte&lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014: [[Apostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Zürich-Wiedikon, Schweiz&lt;br /&gt;
*17. September 2023: [[Bezirksapostelhelfer]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;br /&gt;
*22. September 2024: [[Bezirksapostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014 [[Apostel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Deubel&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1964; † ) ist [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deubel, Thomas.PNG|thumb|Apostel Deubel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==  &lt;br /&gt;
Der gelernte Bankkaufmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt im Kreis Biel/Bienne. In Neuchâtel besuchte er eine französische Business-Schule und absolvierte ein Sprachstudium in Kalifornien - er spricht neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Bei der Berner Kantonalbank arbeitete er viele Jahre lang in verschiedenen Positionen. Von 2008 bis 2014 arbeitete er als Sekretär des Bezirksapostels [[Markus Fehlbaum]]. Schon im Jahr 2009 wurde er von Stammapostel [[Wilhelm Leber]] in die internationale Projektgruppe &amp;quot;Lehrmittel für Kinder&amp;quot; berufen. Seit September 2021 ist er Präsident der Stiftung &amp;quot;NAK Humanitas&amp;quot;. Im Jahr 2023 wurde er als Helfer und designierter Nachfolger für Bezirksapostel J. Zbinden ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]] [[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
*1984: Unterdiakon durch Bezirksapostel Richard Fehr&lt;br /&gt;
Hirte&lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014: [[Apostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Zürich-Wiedikon, Schweiz&lt;br /&gt;
*17. September 2023: [[Bezirksapostelhelfer]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;br /&gt;
*22. September 2024: [[Bezirksapostel]] durch Stammapostel Jean-Luc Schneider in Ostermundigen, Schweiz&lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014 [[Apostel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Deubel&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1964; † ) ist [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deubel, Thomas.PNG|thumb|Apostel Deubel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==  &lt;br /&gt;
Der gelernte Bankkaufmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt im Kreis Biel/Bienne. In Neuchâtel besuchte er eine französische Business-Schule und absolvierte ein Sprachstudium in Kalifornien - er spricht neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Bei der Berner Kantonalbank arbeitete er viele Jahre lang in verschiedenen Positionen. Von 2008 bis 2014 arbeitete er als Sekretär des Bezirksapostels [[Markus Fehlbaum]]. Schon im Jahr 2009 wurde er von Stammapostel [[Wilhelm Leber]] in die internationale Projektgruppe &amp;quot;Lehrmittel für Kinder&amp;quot; berufen. Seit September 2021 ist er Präsident der Stiftung &amp;quot;NAK Humanitas&amp;quot;. Im Jahr 2023 wurde er als Helfer und designierter Nachfolger für Bezirksapostel J. Zbinden ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]] [[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
*21. Dezember 2014 [[Apostel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
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		<title>Bernhard Meier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard_Meier.jpg|thumb|Apostel Meier]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Meier&#039;&#039;&#039; (* 09.05.1943 in Zofingen, Schweiz; †18.01.2025 ) ist der 266. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Schweiz, [[Spanien]], Tessin und Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Bernhard Meier wuchs in einem neuapostolischen Elternhaus auf, sein Vater war Priester und [[Vorsteher]] einer Gemeinde im Kanton Luzern. In jungen Jahren verlor er seine Mutter. Nach einer Lehre in einer Bankfirma arbeitete er in verschiedenen Firmen und Ländern. 1965 verzog er wieder zurück nach Genf und heiratete 1966 Charlette Frantz. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Bis zu seiner Tätigkeit für die Neuapostolische Kirche 1977 arbeitete er als leitender Angestellter in einer Bank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich erhielt er 1985 das Apostelamt. Zu seinen Arbeitsbereichen gehörten in der Schweiz die beiden französischsprachigen Bezirke Romandie-Nord und Romandie-Süd sowie die Bezirke Basel, Bern-Nord, Bern-Süd, Thun und Zofingen. Eine geraume Zeit lang zeichnete er auch für die Gemeinden im Tessin, Italien, Spanien und in den afrikanischen Ländern Gabun und Zaire verantwortlich.  Stammapostel [[Wilhelm Leber]] setzte Apostel Meier 2008 in Genf in den Ruhestand. Nachfolger wurde [[Philipp Burren]]. Am Nachmittag des 18. Januar 2025 durfte Apostel i.R. Bernhard Meier in die ewige Heimat ziehen. In der Trauernachricht an die Glaubensgeschwister bringt Bezirksapostel [[Thomas Deubel]] seine grosse Dankbarkeit für das liebevolle und segensreiche Wirken des Verstorbenen und seine Betroffenheit zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Meier, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]][[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
* 05.02.1967 [[Unterdiakon]]&lt;br /&gt;
* 13.04.1969 [[Diakon]]&lt;br /&gt;
* 08.07.1970 [[Priester]]&lt;br /&gt;
* 05.12.1974 [[Gemeindeevangelist]]&lt;br /&gt;
* 13.07.1975 [[Bezirksevangelist]]&lt;br /&gt;
* 27.03.1977 [[Bischof]]&lt;br /&gt;
* 26.05.1985 [[Apostel]]&lt;br /&gt;
* 21.12.2008 [[Ruhestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/15996/ nak.org - Apostel Bernhard Meier ist feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden]&lt;br /&gt;
* [https://nak.ch/dbc/262593/415819 nak.ch - Trauer um Apostel i.R. Bernhard Meier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Ludwig_Teucher&amp;diff=31356</id>
		<title>Ludwig Teucher</title>
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		<updated>2025-01-08T16:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teucher,_Ludwig1.JPG|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teucher, Ludwig.jpg|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Teucher&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1917; † 31. Dezember 1985) war der 174. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Österreich, Ungarn, Rumänien und die Schweiz.&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Teucher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
Apostel Teucher wurde am 21. Februar 1917 geboren. Obwohl oft Sorge und Not, ja auch tiefe Armut Begleiter seiner Eltern waren, durfte er eine sonnige Jugendzeit verleben. &lt;br /&gt;
In Stadt St. Gallen besuchte er die Primar-, Real- und Handelsschule. Nach absolvierter Lehrzeit konnte er noch ein Jahr im kaufmännischen Beruf tätig sein und wurde dann unter die Fahne der Schweizer Armee gerufen. Während der Militärzeit erlebte er einen besonderen Freudentag, denn er fand in der Tochter des damaligen Bezirksältesten Emil Baisch eine treue und gläubige Gehilfin. In ihrer Ehe durften sie zuerst einen Sohn und dann noch eine Tochter empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie in die Neuapostolische Kirche eingeladen wurden, folgten die Eltern diesem Ruf. Er selbst brachte damals für diesen Glauben wenig Verständnis auf. Da seine Eltern aber fest entschlossen waren, diesen Weg zu gehen, kam auch er zur Erkenntnis, um dann am 20. März 1932 das Siegel des Heiligen Geistes hinzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine besondere Hilfe wurde ihm aber darin zuteil, dass er schon als Jüngling mit dem späteren Stammapostel Ernst Streckeisen und dem Apostel Hermann Hänni beisammen sein durfte. &lt;br /&gt;
Nachdem Apostel Schneider um seiner angeschlagenen Gesundheit willen um die Versetzung in den Ruhestand gebeten hatte, dem am 21. November 1976 in einem Gottesdienst in Kleinbasel durch unseren Stammapostel auch entsprochen wurde, empfing er zur gleichen Zeit das Apostelamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1985 erlitt Apostel Teucher einen Herzinfarkt und wurde entsprechend behandelt. Nachdem es zunächst den Anschein hatte, er habe sich erholt, erlag er am 31. Dezember 1985 einem Herzversagen. Er hinterliess seine Frau, zwei verheiratete Kinder und vier Enkelkinder. Die Trauerfeier führte Stammapostel Urwyler am 6. Januar 1986 in der Kirche St. Gallen Centrum durch und verwendete dabei das Wort: „Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“ (Römer 14, 7.8).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1936: Unterdiakon&lt;br /&gt;
* 05. September 1937: Diakon&lt;br /&gt;
* 15. September 1940: Priester&lt;br /&gt;
* 14. Juni 1942: Hirte&lt;br /&gt;
* 09. November 1952: Bezirksevangelist&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1954: Bezirksältester&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1957: Bischof durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff&lt;br /&gt;
* 21. November 1976: Apostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
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		<title>Ludwig Teucher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teucher,_Ludwig1.JPG|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teucher, Ludwig.jpg|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Teucher&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1917; † 31. Dezember 1985) war der 174. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Österreich, Ungarn, Rumänien und die Schweiz.&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Teucher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
Apostel Teucher wurde am 21. Februar 1917 geboren. Obwohl oft Sorge und Not, ja auch tiefe Armut Begleiter seiner Eltern waren, durfte er eine sonnige Jugendzeit verleben. &lt;br /&gt;
In Stadt St. Gallen besuchte er die Primar-, Real- und Handelsschule. Nach absolvierter Lehrzeit konnte er noch ein Jahr im kaufmännischen Beruf tätig sein und wurde dann unter die Fahne der Schweizer Armee gerufen. Während der Militärzeit erlebte er einen besonderen Freudentag, denn er fand in der Tochter des damaligen Bezirksältesten Emil Baisch eine treue und gläubige Gehilfin. In ihrer Ehe durften sie zuerst einen Sohn und dann noch eine Tochter empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie in die Neuapostolische Kirche eingeladen wurden, folgten die Eltern diesem Ruf. Er selbst brachte damals für diesen Glauben wenig Verständnis auf. Da seine Eltern aber fest entschlossen waren, diesen Weg zu gehen, kam auch er zur Erkenntnis, um dann am 20. März 1932 das Siegel des Heiligen Geistes hinzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine besondere Hilfe wurde ihm aber darin zuteil, dass er schon als Jüngling mit dem späteren Stammapostel Ernst Streckeisen und dem Apostel Hermann Hänni beisammen sein durfte. &lt;br /&gt;
Nachdem Apostel Schneider um seiner angeschlagenen Gesundheit willen um die Versetzung in den Ruhestand gebeten hatte, dem am 21. November 1976 in einem Gottesdienst in Kleinbasel durch unseren Stammapostel auch entsprochen wurde, empfing er zur gleichen Zeit das Apostelamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1985 erlitt Apostel Teucher einen Herzinfarkt und wurde entsprechend behandelt. Nachdem es zunächst den Anschein hatte, er habe sich erholt, erlag er am 31. Dezember 1985 einem Herzversagen. Er hinterließ seine Frau, zwei verheiratete Kinder und vier Enkelkinder. Die Trauerfeier führte Stammapostel Urwyler am 6. Januar 1986 in der Kirche St. Gallen Centrum durch und verwendete dabei das Wort: „Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“ (Römer 14, 7.8).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1936: Unterdiakon&lt;br /&gt;
* 05. September 1937: Diakon&lt;br /&gt;
* 15. September 1940: Priester&lt;br /&gt;
* 14. Juni 1942: Hirte&lt;br /&gt;
* 09. November 1952: Bezirksevangelist&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1954: Bezirksältester&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1957: Bischof durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff&lt;br /&gt;
* 21. November 1976: Apostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: Vollständige Überarbeitung der Informationen von Apostel Teucher.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teucher,_Ludwig1.JPG|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teucher, Ludwig.jpg|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Teucher&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1917; † 31. Dezember 1985) war der 174. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Österreich, Ungarn, Rumänien und die Schweiz.&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Teucher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
Apostel Teucher wurde am 21. Februar 1917 geboren. Obwohl oft Sorge und Not, ja auch tiefe Armut Begleiter seiner Eltern waren, durfte er eine sonnige Jugendzeit verleben. &lt;br /&gt;
In Stadt St. Gallen besuchte er die Primar-, Real- und Handelsschule. Nach absolvierter Lehrzeit konnte er noch ein Jahr im kaufmännischen Beruf tätig sein und wurde dann unter die Fahne der Schweizer Armee gerufen. Während der Militärzeit erlebte er einen besonderen Freudentag, denn er fand in der Tochter des damaligen Bezirksältesten Emil Baisch eine treue und gläubige Gehilfin. In ihrer Ehe durften sie zuerst einen Sohn und dann noch eine Tochter empfangen.&lt;br /&gt;
Als sie in die Neuapostolische Kirche eingeladen wurden, folgten die Eltern diesem Ruf. Er selbst brachte damals für diesen Glauben wenig Verständnis auf. Da seine Eltern aber fest entschlossen waren, diesen Weg zu gehen, kam auch er zur Erkenntnis, um dann am 20. März 1932 das Siegel des Heiligen Geistes hinzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine besondere Hilfe wurde ihm aber darin zuteil, dass er schon als Jüngling mit dem späteren Stammapostel Ernst Streckeisen und dem Apostel Hermann Hänni beisammen sein durfte. &lt;br /&gt;
Nachdem Apostel Schneider um seiner angeschlagenen Gesundheit willen um die Versetzung in den Ruhestand gebeten hatte, dem am 21. November 1976 in einem Gottesdienst in Kleinbasel durch unseren Stammapostel auch entsprochen wurde, empfing er zur gleichen Zeit das Apostelamt. &lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1985 erlitt Apostel Teucher einen Herzinfarkt und wurde entsprechend behandelt. Nachdem es zunächst den Anschein hatte, er habe sich erholt, erlag er am 31. Dezember 1985 einem Herzversagen. Er hinterließ seine Frau, zwei verheiratete Kinder und vier Enkelkinder. Die Trauerfeier führte Stammapostel Urwyler am 6. Januar 1986 in der Kirche St. Gallen Centrum durch und verwendete dabei das Wort: „Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“ (Römer 14, 7.8).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1936: Unterdiakon&lt;br /&gt;
* 05. September 1937: Diakon&lt;br /&gt;
* 15. September 1940: Priester&lt;br /&gt;
* 14. Juni 1942: Hirte&lt;br /&gt;
* 09. November 1952: Bezirksevangelist&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1954: Bezirksältester&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1957: Bischof durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff&lt;br /&gt;
* 21. November 1976: Apostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
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		<title>Ludwig Teucher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teucher,_Ludwig1.JPG|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teucher, Ludwig.jpg|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Teucher&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1917; † 31. Dezember 1985) war der 174. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Österreich, Ungarn, Rumänien und die Schweiz.&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Teucher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
Apostel Teucher wurde am 21. Februar 1917 geboren. Obwohl oft Sorge und Not, ja auch tiefe Armut Begleiter seiner Eltern waren, durfte er eine sonnige Jugendzeit verleben. &lt;br /&gt;
In Stadt St. Gallen besuchte er die Primar-, Real- und Handelsschule. Nach absolvierter Lehrzeit konnte er noch ein Jahr im kaufmännischen Beruf tätig sein und wurde dann unter die Fahne der Schweizer Armee gerufen. Während der Militärzeit erlebte er einen besonderen Freudentag, denn er fand in der Tochter des damaligen Bezirksältesten Emil Baisch eine treue und gläubige Gehilfin. In ihrer Ehe durften sie zuerst einen Sohn und dann noch eine Tochter empfangen.&lt;br /&gt;
Als sie in die Neuapostolische Kirche eingeladen wurden, folgten die Eltern diesem Ruf. Er selbst brachte damals für diesen Glauben wenig Verständnis auf. Da seine Eltern aber fest entschlossen waren, diesen Weg zu gehen, kam auch er zur Erkenntnis, um dann am 20. März 1932 das Siegel des Heiligen Geistes hinzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine besondere Hilfe wurde ihm aber darin zuteil, dass er schon als Jüngling mit dem späteren Stammapostel Ernst Streckeisen und dem Apostel Hermann Hänni beisammen sein durfte. &lt;br /&gt;
Nachdem Apostel Schneider um seiner angeschlagenen Gesundheit willen um die Versetzung in den Ruhestand gebeten hatte, dem am 21. November 1976 in einem Gottesdienst in Kleinbasel durch unseren Stammapostel auch entsprochen wurde, empfing er zur gleichen Zeit das Apostelamt. &lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1985 erlitt Apostel Teucher einen Herzinfarkt und wurde entsprechend behandelt. Nachdem es zunächst den Anschein hatte, er habe sich erholt, erlag er am 31. Dezember 1985 einem Herzversagen. Er hinterließ seine Frau, zwei verheiratete Kinder und vier Enkelkinder. Die Trauerfeier führte Stammapostel Urwyler am 6. Januar 1986 in der Kirche St. Gallen Centrum durch und verwendete dabei das Wort: „Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“ (Römer 14, 7.8).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1936: Unterdiakon&lt;br /&gt;
* 05. September 1937: Diakon&lt;br /&gt;
* 15. September 1940: Priester&lt;br /&gt;
* 14. Juni 1942: Hirte&lt;br /&gt;
* 09. November 1952: Bezirksevangelist&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1954: Bezirksältester&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1957: Bischof durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff&lt;br /&gt;
* 21. November 1976: Apostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rewanner</name></author>
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		<title>Ludwig Teucher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rewanner: /* Ordinationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teucher,_Ludwig1.JPG|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teucher, Ludwig.jpg|thumb|300px|Apostel L. Teucher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Teucher&#039;&#039;&#039; (* 21. Februar 1917; † 31. Dezember 1985) war der 174. [[Apostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]]. Sein Arbeitsgebiet umfasste Österreich, Ungarn, Rumänien und die Schweiz.&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Teucher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;br /&gt;
==Ordinationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1936: Unterdiakon&lt;br /&gt;
* 05. September 1937: Diakon&lt;br /&gt;
* 15. September 1940: Priester&lt;br /&gt;
* 14. Juni 1942: Hirte&lt;br /&gt;
* 09. November 1952: Bezirksevangelist&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1954: Bezirksältester&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1957: Bischof durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff&lt;br /&gt;
* 21. November 1976: Apostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen&lt;/div&gt;</summary>
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