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	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>LINDD</title>
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		<updated>2012-11-23T21:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: /* Beziehung zur NAK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LINDD - Licht nach dem Dunkel e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein 2007 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Hilfe für neuapostolische Christen und andere Betroffene von sexueller, seelischer und körperlicher Gewalt. Die private Initiative mit inhaltlichem Bezug zur [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] wird vom Vorstand Rainer Ballnus und Irene Döring geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehung zur NAK==&lt;br /&gt;
Irene Döring gründete die private Initiative LindD 2004, nachdem sie nach eigenen Angaben über zwei Jahre versuchte mit der Kirchenleitung ein eigenes Gremium oder Hilfegruppe aufzubauen. Erste Gespräche und Kontakte zu Mitgliedern in der NAK fanden in Bayern statt. Im selben Jahr brachte die Kirche den Leitfaden [[Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Seelsorge]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Leitfaden zum einen aus der Sicht von LindD unzureichend ausgearbeitet war und es zum anderen noch keine spezielle Anlaufstelle für Opfer gab, gründete Frau Döring und Rainer Ballnus den gemeinnützigen Verein um damit auch besser aggieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde von Seiten des Vereins mehrfach angemerkt, dass in der NAK kein Opfer- sondern eher Täterschutz existiert. [[Amtsträger]] würden geschützt werden und Vorfälle heruntergespielt. Dies wurde in Briefen und Gesprächen der Kirchenleitung mitgeilt. Ein weiterer Kritikpunkt war und ist das Fehlen von ausreichender Prävention oder auch Aufklärung für Mitglieder welche in der Arbeit mit Kindern beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen gegen die [[Kirchenleitung]] führte zu unterschiedlichen Reaktionen. Neben Zustimmung und Anerkennung der Arbeit des Vereins gab es auch fragwürdige Aussagen von Seiten der Kirchenleitung. So zum Beispiel vom Gremium für besondere Angelegenheiten: &amp;quot;... es ist doch die Frage, Bruder Ballnus, wem wollen Sie helfen, der Kirche oder den Opfern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiteren Monaten gab es einen regen öffentlichen Schriftwechsel ziwschen Befürworter des Vereins und der Kirchenleitung, bzw. dem [[Stammapostel]] [[Wilhelm Leber]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 scheiterten mehrere Versuche in der kircheneigenen Zeitschrift [[Unsere Familie]] eine [[Suchen &amp;amp; Finden|Werbeanzeige]] zu schalten. Der Verein äußert auf seiner Internetseite, dass die Kirche sich der Brisanz des Themas nicht bewusst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2009 berichtete das Internetmagazin [[glaubenskultur.de]] über Unstimmigkeiten bei der rechtlichen und finanziellen Aufstellung des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 gab es ein klärendes Gespräch mit dem Stammapostel Leber und dem Vereinsvorstand. Dabei wurde festgehalten, dass es eine klare Abgrenzung zwischen der Hilfe und Maßnahmen der Kirche und der Arbeit des Vereins gibt. Ebenfalls wird geprüft, ob ein Informationsflyer kirchenintern verteilt werden kann. Die Kirche selber wird eigenständig ein Aufklärungsseminar ausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gespräche folgten. So sprach zum Beispiel Stammapostel Leber mit Lindd-Mitgliedern und Beteiligten an Gewalttaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.lindd.de LINND Internetpräsenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.mediasinres.net/interviews/interview-mauern-des-schweigens-durchbrechen/ Ausführliches Interview mit dem Vereinsvorstand auf mediasinres.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Private Initiative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=LINDD&amp;diff=17753</id>
		<title>LINDD</title>
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		<updated>2012-11-23T21:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: /* Beziehung zur NAK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LINDD - Licht nach dem Dunkel e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein 2007 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Hilfe für neuapostolische Christen und andere Betroffene von sexueller, seelischer und körperlicher Gewalt. Die private Initiative mit inhaltlichem Bezug zur [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] wird vom Vorstand Rainer Ballnus und Irene Döring geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehung zur NAK==&lt;br /&gt;
Irene Döring gründete die private Initiative LindD 2004, nachdem sie nach eigenen Angaben über zwei Jahre versuchte mit der Kirchenleitung ein eigenes Gremium oder Hilfegruppe aufzubauen. Erste Gespräche und Kontakte zu Mitgliedern in der NAK fanden in Bayern statt. Im selben Jahr brachte die Kirche den Leitfaden [[Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Seelsorge]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Leitfaden zum einen aus der Sicht von LindD unzureichend ausgearbeitet war und es zum anderen noch keine spezielle Anlaufstelle für Opfer gab, gründete Frau Döring und Rainer Ballnus den gemeinnützigen Verein um damit auch besser aggieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde von Seiten des Vereins mehrfach angemerkt, dass in der NAK kein Opfer- sondern eher Täterschutz existiert. [[Amtsträger]] würden geschützt werden und Vorfälle heruntergespielt. Dies wurde in Briefen und Gesprächen der Kirchenleitung mitgeilt. Ein weiterer Kritikpunkt war und ist das Fehlen von ausreichender Prävention oder auch Aufklärung für Mitglieder welche in der Arbeit mit Kindern beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen gegen die [[Kirchenleitung]] führte zu unterschiedlichen Reaktionen. Neben Zustimmung und Anerkennung der Arbeit des Vereins gab es auch fragwürdige Aussagen von Seiten der Kirchenleitung. So zum Beispiel vom Gremium für besondere Angelegenheiten: &amp;quot;... es ist doch die Frage, Bruder Ballnus, wem wollen Sie helfen, der Kirche oder den Opfern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiteren Monaten gab es einen regen öffentlichen Schriftwechsel ziwschen Befürworter des Vereins und der Kirchenleitung, bzw. dem [[Stammapostel]] [[Wilhelm Leber]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 scheiterten mehrere Versuche in der kircheneigenen Zeitschrift [[Unsere Familie]] eine [[Suchen &amp;amp; Finden|Werbeanzeige]] zu schalten, da der Verein auf seiner Internetseite äußert, dass die Kirche sich der Brisanz des Themas nicht bewusst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2009 berichtete das Internetmagazin [[glaubenskultur.de]] über Unstimmigkeiten bei der rechtlichen und finanziellen Aufstellung des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 gab es ein klärendes Gespräch mit dem Stammapostel Leber und dem Vereinsvorstand. Dabei wurde festgehalten, dass es eine klare Abgrenzung zwischen der Hilfe und Maßnahmen der Kirche und der Arbeit des Vereins gibt. Ebenfalls wird geprüft, ob ein Informationsflyer kirchenintern verteilt werden kann. Die Kirche selber wird eigenständig ein Aufklärungsseminar ausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gespräche folgten. So sprach zum Beispiel Stammapostel Leber mit Lindd-Mitgliedern und Beteiligten an Gewalttaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.lindd.de LINND Internetpräsenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.mediasinres.net/interviews/interview-mauern-des-schweigens-durchbrechen/ Ausführliches Interview mit dem Vereinsvorstand auf mediasinres.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Private Initiative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<title>Gnadenamt</title>
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		<updated>2011-01-19T17:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gnadenamt wird in der Neuapostolischen Kirche nicht eindeutig definiert. Ein mögliches Synonym ist das Apostelamt. Andere defineren das Gnadenamt als den Dienst Jesus Christus auf Erden, so unter anderem Apostel Opdenplatz in einem Gottesdienst zum Lied &amp;quot;Gnadenamt für du dein Kind&amp;quot;. [http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1449553&amp;amp;r=threadview&amp;amp;t=3224906&amp;amp;pg=17]&lt;br /&gt;
Das Wort Gnadenamt ist unbiblisch, linguistisch jedoch durch Epheser 3.2 biblisch herleitbar. Hier ist vom &amp;quot;Amt der Gnade&amp;quot; die Rede.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gnadenamt wird in der Neuapostolischen Kirche nicht eindeutig definiert. Ein mögliches Synonym ist das Apostelamt. Andere defineren das Gnadenamt als den Dienst Jesus Christus auf Erden, so unter anderem Apostel Opdenplatz in einem Gottesdienst zum Lied &amp;quot;Gnadenamt für du dein Kind&amp;quot;. [http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1449553&amp;amp;r=threadview&amp;amp;t=3224906&amp;amp;pg=17]&lt;br /&gt;
Das Wort Gnadenamt ist unbiblisch.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-19T16:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gnadenamt wird in der Neuapostolischen Kirche nicht eindeutig definiert. Ein mögliches Synonym ist das Apostelamt. Andere defineren das Gnadenamt als den Dienst Jesus Christus auf Erden, so unter anderem Apostel Opdenplatz in einem Gottesdienst zum Lied &amp;quot;Gnadenamt für du dein Kind&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Gnadenamt wird in der Neuapostolischen Kirche nicht eindeutig definiert. Ein mögliches Synonym ist das Apostelamt. Andere defineren das Gnadenamt als den Die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gnadenamt wird in der Neuapostolischen Kirche nicht eindeutig definiert. Ein mögliches Synonym ist das Apostelamt. Andere defineren das Gnadenamt als den Dienst Jesus Christus auf Erden, so unter anderem Apostel Kainz (Quelle folgt).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<title>Verlobung</title>
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		<updated>2010-05-07T07:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Verlöbnis oder die Verlobung ist das Versprechen, eine Person (den Verlobten beziehungsweise die Verlobte) zu heiraten, das heißt, eine verbindliche Übereinkunft zwischen zwei Personen, dass sie eine Ehe oder Lebenspartnerschaft eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist diese Übereinkunft rechtlich nicht bindend, das Verschenken eines Verlobungsringes ist üblich. Die Rücknahme der Verlobung, die „Entlobung“, hat minder schwere Voraussetzungen als die Begründung oder Beendigung einer Ehe oder Lebenspartnerschaft. [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kirchlichen Vorraussetzungen in der Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar muss im heiratsfähigen Alter sein, das heißt, dass beide Personen 18 Jahre sein müssen. In Ausnahmefällen mit Erlaubnis der Eltern, ist auch eine kirchliche Verlobung unter 18 möglich. Außerdem darf man nicht in eheähnlicher Gemeinschaft leben. Um den Segen empfangen zu können, darf man noch nicht verheiratet gewesen sein. In diesem fall kann alternativ ein Segensgebet für das Paar gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paare wo ein Partner nicht neuapostolisch ist, kann grundsätzlich der Segen gespendet werden. Auch hier gelten die oben genannten Voraussetzungen. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] [http://de.wikipedia.org/wiki/Verl%C3%B6bnis Wikipedia]&lt;br /&gt;
[2] Richtlinien für Verlobung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<title>Verlobung</title>
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		<updated>2010-05-07T07:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Verlöbnis oder die Verlobung ist das Versprechen, eine Person (den Verlobten beziehungsweise die Verlobte) zu heiraten, das heißt, eine verbindliche Überei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Verlöbnis oder die Verlobung ist das Versprechen, eine Person (den Verlobten beziehungsweise die Verlobte) zu heiraten, das heißt, eine verbindliche Übereinkunft zwischen zwei Personen, dass sie eine Ehe oder Lebenspartnerschaft[1][2][3] eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist diese Übereinkunft rechtlich nicht bindend, das Verschenken eines Verlobungsringes ist üblich. Die Rücknahme der Verlobung, die „Entlobung“, hat minder schwere Voraussetzungen als die Begründung oder Beendigung einer Ehe oder Lebenspartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kirchlichen Vorraussetzungen in der Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar muss im heiratsfähigen Alter sein, das heißt, dass beide Personen 18 Jahre sein müssen. In Ausnahmefällen mit Erlaubnis der Eltern, ist auch eine kirchliche Verlobung unter 18 möglich. Außerdem darf man nicht in eheähnlicher Gemeinschaft leben. Um den Segen empfangen zu können, darf man noch nicht verheiratet gewesen sein. In diesem fall kann alternativ ein Segensgebet für das Paar gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paare wo ein Partner nicht neuapostolisch ist, kann grundsätzlich der Segen gespendet werden. Auch hier gelten die oben genannten Voraussetzungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<title>Benutzer:Petrus</title>
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		<updated>2010-02-17T19:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: Die Seite wurde neu angelegt: „==Biografie== *geboren 1986 *Wohnort: Eberswalde, Berlin *Student *Konfession: christlich mit apostolischen Wurzeln *seltene Aktivität bei diesem Wiki  ==Andere …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Biografie==&lt;br /&gt;
*geboren 1986&lt;br /&gt;
*Wohnort: Eberswalde, Berlin&lt;br /&gt;
*Student&lt;br /&gt;
*Konfession: christlich mit apostolischen Wurzeln&lt;br /&gt;
*seltene Aktivität bei diesem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Projekte==&lt;br /&gt;
*[http://www.nak-eberswalde.de Homepage, Neuapostolische Kirche, Gemeinde Eberswalde]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Konsekration&amp;diff=3876</id>
		<title>Konsekration</title>
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		<updated>2010-02-17T18:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Konsekration&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Aussonderung&#039;&#039;&#039; bezeichnet den liturgischen Vorgang der Wandlung von Brot und Wein. Je nach Verständnis des [[Eucharistie|Abendmahls]] führt dieser Vorgang zu einer &#039;&#039;Wesenswandlung&#039;&#039; von Brot und Wein in Leib und Blut Christi (römisch-katholische Position, {{Wikipedia|de|Transsubstantiation|Transsubstantiation}}), oder zum &#039;&#039;Hinzutreten&#039;&#039; von Leib und Blut Christi (mehrheitlich protestantische Position, {{Wikipedia|de|Konsubstantiation|Konsubstantiation}}. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freikirchen und einigen protestantischen Gemeinschaften werden Brot und Wein lediglich als &#039;&#039;Symbol&#039;&#039; für Leib und Blut Christi verstanden. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Konsekration im engeren Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholisch-apostolische Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuapostolische Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche vertritt nach außen seit kurzer Zeit die Konsubstantiation.&amp;lt;ref&amp;gt;Spirit, Ausgabe 01/2010? &amp;lt;/ref&amp;gt; Intern ist unklar, in wieweit diese Auffassung das neuapostolische Abendmahlsverständnis widerspiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ein Wort zum Umgang mit konsekrierten Substanzen beim Heiligen Abendmahl&amp;quot;, Folkmar Schiek,  [http://www.adfontes.mediasinres.net/ad_documents/ad-020_umgang_mit_den_konsekrierten_substanzen_beim_abendmahl.pdf Dokument a-0020], 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;Die Konsekration erfolgt in der neuapostolischen Kirche mit den Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun sondere ich aus Brot und Wein zum Heiligen Abendmahl und lege auf das Dargebrachte das einmal gebrachte und ewig gültige Opfer Jesu Christi mit den Worten: Das ist mein Leib, für euch gebrochen und in den Tod gegeben, mein Blut, für euch vergossen zur Vergebung der Sünden. So oft ihr davon genießt, tut es zu meinem Gedächtnis. Amen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
[[kategorie: liturgie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Konsekration&amp;diff=3875</id>
		<title>Konsekration</title>
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		<updated>2010-02-17T16:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Konsekration&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Aussonderung&#039;&#039;&#039; bezeichnet den liturgischen Vorgang der Wandlung von Brot und Wein. Je nach Verständnis des [[Eucharistie|Abendmahls]] führt dieser Vorgang zu einer &#039;&#039;Wesenswandlung&#039;&#039; von Brot und Wein in Leib und Blut Christi (römisch-katholische Position, {{Wikipedia|de|Transsubstantiation|Transsubstantiation}}), oder zum &#039;&#039;Hinzutreten&#039;&#039; von Leib und Blut Christi (mehrheitlich protestantische Position, {{Wikipedia|de|Konsubstantiation|Konsubstantiation}}. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freikirchen und einigen protestantischen Gemeinschaften werden Brot und Wein lediglich als &#039;&#039;Symbol&#039;&#039; für Leib und Blut Christi verstanden. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Konsekration im engeren Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholisch-apostolische Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuapostolische Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche vertritt nach außen seit kurzer Zeit die Konsubstantiation. Intern ist unklar, in wieweit diese Auffassung das neuapostolische Abendmahlsverständnis widerspiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ein Wort zum Umgang mit konsekrierten Substanzen beim Heiligen Abendmahl&amp;quot;, Folkmar Schiek,  [http://www.adfontes.mediasinres.net/ad_documents/ad-020_umgang_mit_den_konsekrierten_substanzen_beim_abendmahl.pdf Dokument a-0020], 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;Die Konsekration erfolgt in der neuapostolischen Kirche mit den Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun sondere ich aus Brot und Wein zum Heiligen Abendmahl und lege auf das Dargebrachte das einmal gebrachte und ewig gültige Opfer Jesu Christi mit den Worten: Das ist mein Leib, für euch gebrochen und in den Tod gegeben, mein Blut, für euch vergossen zur Vergebung der Sünden. So oft ihr davon genießt, tut es zu meinem Gedächtnis. Amen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
[[kategorie: liturgie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Kirchenjahr&amp;diff=440</id>
		<title>Kirchenjahr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Kirchenjahr&amp;diff=440"/>
		<updated>2009-11-11T10:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Petrus: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchenjahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch annus ecclesiasticus oder annus liturgicus, deutsch auch Liturgisches Jahr, christliches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Kirchenjahr&#039;&#039;&#039; (lateinisch annus ecclesiasticus oder annus liturgicus, deutsch auch Liturgisches Jahr, christliches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im Christentum eine jährlich wiederkehrende festgelegte Abfolge von christlichen Festen und Festzeiten, nach der sich vor allem die Gottesdienstpraxis und Liturgie richten. Damit wurde die einmalige und einzigartige Heilsgeschichte Jesu Christi als Ziel der wiederkehrenden, gleichbleibenden Natur- und Universalgeschichte für die Gemeinschaft der Nachfolger dauerhaft nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Begriff ist erstmals 1589 bei Johannes Pomarius, einem lutherischen Pastor, belegt. Er markiert die nach der Reformation beginnende Trennung von christlich-sakraler und profaner Zeitgliederung und Kalenderordnung. Zudem gab es seit Bildung des Begriffs immer verschiedene konfessionelle Varianten des Kirchenjahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das neuapostolische Kirchenjahr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neuapostolische Kirchenjahr orientiert sich an dem evangelischen Kirchenjahr, begeht jedoch nicht alle Tage des Kirchenjahres. Es fehlen zum Beispiel der Michaelistag, der Reformationstag, Johannis und der Ewigkeitssonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gedenktage und kleineren Feste, wie zum Beispiel &amp;quot;Tag des Apostels Andreas am 30. November&amp;quot; oder der &amp;quot;Gedenktag der Heiligen&amp;quot; begeht die Neuapostolische Kirche nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begangen werden folgende Feste, beginnend vom Kirchenjahranfang: Adventszeit, Weihnachten/Epiphanias, Epiphaniaszeit, Passionszeit, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Erntedank, Buß- und Bettag. Die Gottesdienste für Entschlafene sind fester Bestandteil des neuapostolischen Kirchenjahres und finden dreimal im Jahr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich orientieren sich die Leitgedanken erst nach der Überarbeitung am evangelischen Kirchenjahr. So wurden erstmalig zum Jahreswechsel 2008/2009 in der Epiphaniaszeit Advents- und Weihnachtslieder den Dienstleiter der Gottesdienste vorgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenjahr#Das_evangelische_Kirchenjahr Das evangelische Kirchenjahr auf Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Petrus</name></author>
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