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	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Homiletik_(nac.today-Serie)&amp;diff=32285</id>
		<title>Homiletik (nac.today-Serie)</title>
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		<updated>2026-02-13T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Artikel der Serie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Homiletik-Reihe auf nac.today ist eine im Jahr 2025 veröffentlichte Artikelserie auf dem offiziellen Nachrichtenportal der Neuapostolischen Kirche International ([[nac.today]]). Sie dient der theologischen Weiterbildung von Amtsträgern und Interessierten mit dem Ziel, die Qualität und Professionalität der Predigt im neuapostolischen Gottesdienst zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Intention==&lt;br /&gt;
Traditionell war die Predigt in der Neuapostolischen Kirche stark durch das Prinzip der „spontanen Eingebung“ (das „unmittelbare Wirken des Heiligen Geistes“) geprägt, wobei eine intensive Vorbereitung oft zweitrangig war. Im Zuge der kircheninternen Strategie „[[Dienen und Führen]]“ und des neuen Katechismus vollzog die NAK einen Wandel. Die Homiletik-Serie auf nac.today ist ein publizistisches Werkzeug dieses Wandels: Sie vermittelt, dass eine fundierte Vorbereitung und das Wirken des Heiligen Geistes keine Gegensätze sind, sondern einander ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor: Dr. Markus Cromhout==&lt;br /&gt;
Die Beiträge dieser Serie wurden vom südafrikanischen Theologen und Evangelisten Dr. [[Markus Cromhout]] verfasst. Er bringt seine akademische Expertise als Neutestamentler ein, um grundlegende homiletische Einsichten zu formulieren, die der praktischen Verkündigung am Altar gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel der Serie==&lt;br /&gt;
Die Serie umfasst (bisher) folgende Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 Homiletik – die Kunst des Predigens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Geistgewirkt von Anfang an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Predigen als Gesandte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Predigen als Inspirierte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Predigen als Quelle des Segens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Predigen in der Welt der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Predigen zwischen Ego und Konsum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Predigen zwischen Kollektiv und Tradition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 Auf der Suche nach der eigenen Identität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 Sowohl Botschaft als auch Gemeinde verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Den Bibeltext verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Die Predigt nach draußen tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Die Fäden zusammenführen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32283</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T21:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Tätigkeit für die NAK Süddeutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; weihte ihn und drei weitere Männer am 7. Juni 2025 in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; zu Diakonen &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Oktober 2025 ist er als bischöflicher Beauftragter verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;. Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus. Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen und ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland==  &lt;br /&gt;
Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater&#039;&#039; über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die neuapostolische Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademie der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch. Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln. Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart. Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. Marcel Dagenbach analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dagenbach (wie die Verlagsbeschreibung nahelegt) das Verhältnis 1Thess → 2Thess literarisch und intentionstheologisch klärt, ergeben sich typische Anschlussfragen an die NAK-Eschatologie, weil sie Gesprächsstoff liefern, zur neuapostolischen Tradition, die historisch stark endzeitlich akzentuiert war. Dagenbachs Titel („Ewiger Trost und gute Hoffnung“) signalisiert, dass er die Eschatologie nicht als Endzeit-Spekulation, sondern als Trost-/Hoffnungslogik liest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32282</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T21:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; weihte ihn und drei weitere Männer am 7. Juni 2025 in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; zu Diakonen &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Oktober 2025 ist er als bischöflicher Beauftragter verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;. Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus. Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen und ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland==  &lt;br /&gt;
Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater&#039;&#039; über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die neuapostolische Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch. Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln. Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart. Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. Marcel Dagenbach analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dagenbach (wie die Verlagsbeschreibung nahelegt) das Verhältnis 1Thess → 2Thess literarisch und intentionstheologisch klärt, ergeben sich typische Anschlussfragen an die NAK-Eschatologie, weil sie Gesprächsstoff liefern, zur neuapostolischen Tradition, die historisch stark endzeitlich akzentuiert war. Dagenbachs Titel („Ewiger Trost und gute Hoffnung“) signalisiert, dass er die Eschatologie nicht als Endzeit-Spekulation, sondern als Trost-/Hoffnungslogik liest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32281</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T21:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Wirken in der Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit ca. 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die &#039;&#039;Kirche Kunterbunt&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=6169&amp;lt;/ref&amp;gt; nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32280</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die &#039;&#039;Kirche Kunterbunt&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=6169&amp;lt;/ref&amp;gt; nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32279</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Theologisches Profil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die &#039;&#039;Kirche Kunterbunt&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=6169&amp;lt;/ref&amp;gt; nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Wirken in der Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die Kirche Kunterbunt nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32277</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Wirken in der Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. In Formaten zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die Kirche Kunterbunt nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32276</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Wirken in der Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. [[Reinhard Kiefer]] leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. In Formaten zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen, Dabei vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die Kirche Kunterbunt nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Carmen_J%C3%A4ger&amp;diff=32275</id>
		<title>Carmen Jäger</title>
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		<updated>2026-02-08T19:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carmen Jäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.  ==Biografie und Ausbildung== Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carmen Jäger&#039;&#039;&#039; (* 1987 oder 1988 in Gelsenkirchen) ist eine deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie wurde durch ihre theologische Arbeit innerhalb der Neuapostolischen Kirche, in der sie aufwuchs, sowie ihren späteren Wechsel in den landeskirchlichen Dienst bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Jäger wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem fünfsemestrigen Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie zur Evangelischen Theologie. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Alte Sprachen und lernte ihren Ehemann, den Theologen Teemu Schulz, kennen. Nach verschiedenen beruflichen Orientierungsphasen entschied sie sich infolge eines Gemeindepraktikums für das Pfarramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in der Neuapostolischen Kirche==&lt;br /&gt;
Vor ihrem Übertritt zur Landeskirche war Jäger seit 2011 als Theologiestudentin eine prägende Figur in der theologischen Bildungsarbeit der NAK Westdeutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaftliche Fortbildungen:&#039;&#039;&#039; Gemeinsam mit dem Theologen Dr. Reinhard Kiefer leitete sie die „Seminarreihe Theologie“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569930/Berichte/Hohes-Interesse-an-Theologie-Seminar &amp;lt;/ref&amp;gt;. In Formaten zu Themen wie der Entstehung des biblischen Kanons &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-west.de/db/6569863/Berichte/Seminarreihe-Theologie-gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Psalmen und den Wundererzählungen, Dabei vermittelte sie historisch-kritische Methoden an Amtsträger und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039; Ebenso war sie in der Jugendarbeit der NAK aktiv, so z.B. mit dem Vortrag „Die zehn größten Irrtümer der Genesis“ &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-ruhr-mitte.de/db/6776793/Startseite/Bezirksjugendstunde-mit-Carmen-Jaeger &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenpolitisches Engagement:&#039;&#039;&#039; Als Vorstandsmitglied des Vereins Regenbogen-NAK setzte sie sich für die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen innerhalb der NAK ein &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.nak-bonn.de/db/6459404/Startseite/Regenbogen-NAK-trifft-sich-in-Hennef &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst in der Evangelischen Kirche==&lt;br /&gt;
Im September 2022 begann Jäger ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Raumland &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.wipo-online.de/2022/09/20/die-berghaeuser-vikarin-carmen-jaeger/&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Mentorin Berit Nolting. Seit dem 1. Oktober 2024 ist sie in der Kirchengemeinde Banfetal (Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein) tätig &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kirche-banfetal.de/website/de/banfetal/ueber-uns/mitarbeitende &amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Oktober 2025 wurde sie in der Kirche in Fischelbach offiziell ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt; https://www.kk-siwi.de/website/de/siwi/aktuelles/news?article_id=5802&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theologisches Profil==&lt;br /&gt;
Jägers Arbeit zeichnet sich durch eine moderne, oft provokante Predigtsprache und eine große Volksnähe aus. Sie plädiert für eine „Kirche im Aufbruch“, die Krisen ehrlich benennt und neue Formate wie die Kirche Kunterbunt nutzt, um Menschen außerhalb klassischer Strukturen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32268</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T18:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. Marcel Dagenbach analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32267</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T18:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. Marcel Dagenbach analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32266</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32266"/>
		<updated>2026-02-08T18:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. [[Marcel Dagenbach]] analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32265</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T18:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;[[Ewiger Trost und gute Hoffnung]]&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ewiger Trost und gute Hoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. [[Marcel Dagenbach]] analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32264</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-08T18:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;[[Ewiger Trost und gute Hoffnung]]&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot;: Die Eschatologie des zweiten vor dem Hintergrund des ersten Thessalonicherbriefs&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Theologie) Taschenbuch – 30. April 2020 &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Ewiger-Trost-gute-Hoffnung-Thessalonicherbriefs/dp/3828844618#:~:text=Unter%20den%20Motiven%2C%20deren%20zeit%2D%20und%20religionsgeschichtlicher,fr%C3%BChe%20Abfassungszeit%20zwischen%2066%20und%2070%20n&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werk von Dr. [[Marcel Dagenbach]] analysiert die &#039;&#039;strukturellen Parallelen zwischen den beiden Thessalonicherbriefen mit Blick auf deren Eschatologie&#039;&#039;. [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse von Marcel Dagenbach dient die Formel &amp;quot;ewiger Trost und gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;gezielte Antwort auf die existentielle Krise während des Jüdischen Krieges&#039;&#039; (66–70 n. Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;ewige Trost&amp;quot; fungiert dabei als bewusstes &#039;&#039;Gegenmodell zu antiken Kulten wie den Mysterien von Eleusis&#039;&#039;: Während diese nur temporäre rituelle Erleichterung boten, verspricht der Text eine unvergängliche, göttliche Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig dient die &amp;quot;gute Hoffnung&amp;quot; als &#039;&#039;Schutz vor kollektiver Panik&#039;&#039;. In einer Zeit, in der politische Wirren und die Figur des „Widersachers“ als Zeichen des Weltendes gedeutet wurden, stabilisiert dieser Zuspruch die Gemeinde. Er verhindert, dass die Gläubigen den Tag des Herrn fälschlicherweise als bereits eingetreten ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dagenbachs Lesart ist der Text eine &#039;&#039;pseudepigraphische Strategie&#039;&#039;: Der unbekannte Verfasser nutzt die Autorität des Paulus, um der Gemeinde in der Phase der Orientierungslosigkeit nach dem Tod des Apostels einen festen Anker zu geben. Es handelt sich also um aktive Krisenbewältigung, die religiöse Konkurrenz und politische Angst gleichermaßen adressiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32247</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32247"/>
		<updated>2026-02-03T21:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;[[Ewiger Trost und gute Hoffnung]]&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-03T21:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart . &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in &#039;&#039;St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen&#039;&#039; ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die &#039;&#039;Personalführung der Diakone in der Diözese&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der &#039;&#039;Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des &#039;&#039;geschäftsführenden Dekanatsreferenten&#039;&#039; im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte &#039;&#039;Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft&#039;&#039; an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den &#039;&#039;Fachbereich Theologie&#039;&#039; und war maßgeblich für die &#039;&#039;Akademieleitung der Gebietskirche&#039;&#039; verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger &#039;&#039;Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen&#039;&#039;. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das &#039;&#039;Amt eines Priesters&#039;&#039; und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-03T20:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<updated>2026-02-03T20:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Schwerpunkte:&#039;&#039;&#039; [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „&#039;&#039;&#039;Ewiger Trost und gute Hoffnung&#039;&#039;&#039;“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als &#039;&#039;&#039;theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche Süddeutschland&#039;&#039;&#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
Theologische Schwerpunkte: [[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]] Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „Ewiger Trost und gute Hoffnung“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühere Stationen:&#039;&#039;&#039; Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche (NAK) Süddeutschland tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Marcel Dagenbach</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
Theologische Schwerpunkte: Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „Ewiger Trost und gute Hoffnung“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
[[Datei: Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png|thumb|150px|Buch-Cover der Dissertation]]&lt;br /&gt;
Frühere Stationen: Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche (NAK) Süddeutschland tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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		<updated>2026-02-03T20:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Hintergrund und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
Theologische Schwerpunkte: Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „Ewiger Trost und gute Hoffnung“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
[[Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png]]&lt;br /&gt;
Frühere Stationen: Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche (NAK) Süddeutschland tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32232</id>
		<title>Marcel Dagenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Marcel_Dagenbach&amp;diff=32232"/>
		<updated>2026-02-03T20:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Marcel Dagenbach&#039;&#039;&#039; ist ein promovierter katholischer Theologe und seit &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; geweihter &#039;&#039;&#039;Ständiger Diakon&#039;&#039;&#039; in der Diözese Rottenburg-Stuttgart &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. &#039;&#039;&#039;Bischof Dr. Klaus Krämer&#039;&#039;&#039; spendet am 7. Juni in St. Laurentius in Bietigheim-Bissingen ihm und weiteren drei Männern das Sakrament der Diakonenweihe &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/eine-kirche-die-nicht-dient-dient-zu-nichts.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischöflicher Beauftragter:&#039;&#039;&#039; Seit dem 1. Oktober 2025 ist er verantwortlich für die Personalführung der Diakone in der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diakon im Zivilberuf:&#039;&#039;&#039; Er übt seinen Dienst als Diakon in der Gesamtkirchengemeinde „Stuttgarter Madonna“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanatsreferent:&#039;&#039;&#039; Seit 2019 war er als Dekanatsreferent in Waiblingen tätig und bekleidet die Position des geschäftsführenden Dekanatsreferenten im Dekanat Rems-Murr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Werdegang==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönliches:&#039;&#039;&#039; Er wurde 1978 in Künzelsau geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studium:&#039;&#039;&#039; Dagenbach studierte Katholische Theologie, Soziologie und Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
Theologische Schwerpunkte: Er ist Autor des 2020 erschienenen Werkes „Ewiger Trost und gute Hoffnung“, das sich mit der Eschatologie der Thessalonicherbriefe befasst.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ew|mini]]&lt;br /&gt;
Frühere Stationen: Vor seinem Wechsel zur katholischen Kirche war er bis 2015 als theologischer Berater für die Neuapostolische Kirche (NAK) Süddeutschland tätig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeit für die NAK Süddeutschland (bis 2015)==  &lt;br /&gt;
Dagenbach war über mehrere Jahre hinweg in leitender und beratender Funktion für die Gebietskirche Süddeutschland tätig &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://samenapostolisch.nl/forum/download/JugendMagazin_01-2012%20pag10-15.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachbereichsleiter und Seminarwesen:&#039;&#039;&#039; Er leitete den Fachbereich Theologie und war maßgeblich für die Akademieleitung der Gebietskirche verantwortlich. In diesem Rahmen konzipierte und führte er theologische Seminare für Amtsträger und Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologischer Berater:&#039;&#039;&#039; Er fungierte als enger Berater der Kirchenleitung in theologischen Grundsatzfragen. In dieser Rolle begleitete er unter anderem die Öffnungsprozesse der NAK gegenüber anderen christlichen Kirchen und half dabei, komplexe lehrmäßige Änderungen (z. B. zum exklusiven Amtsverständnis oder zur Sündenvergebung) intern zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistliches Amt:&#039;&#039;&#039; Innerhalb der NAK bekleidete er das Amt eines Priesters und war in dieser Funktion auch liturgisch tätig, beispielsweise durch die Leitung von Gottesdiensten im Bezirk Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Austritt und Wechsel:&#039;&#039;&#039; Im Herbst 2015 gab er seine Anstellung bei der Gebietskirche auf und erklärte im Februar 2016 öffentlich seinen Austritt aus der NAK. Dieser Schritt wurde in Fachkreisen als bedeutende personelle Zäsur für die theologische Arbeit der NAK Süddeutschland wahrgenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zugänge zur Bibel&#039;&#039;, spirit 02-04/2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dagenbach, Marcel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Neuapostolischer Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Ewiger_Trost_und_gute_Hoffnung.png&amp;diff=32231</id>
		<title>Datei:Ewiger Trost und gute Hoffnung.png</title>
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		<updated>2026-02-03T20:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buch-Cover&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Heilshoffnung_%E2%80%93_Heilsgewissheit_%E2%80%93_Heilssicherheit&amp;diff=32225</id>
		<title>Diskussion:Heilshoffnung – Heilsgewissheit – Heilssicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Heilshoffnung_%E2%80%93_Heilsgewissheit_%E2%80%93_Heilssicherheit&amp;diff=32225"/>
		<updated>2026-02-01T19:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: Die Seite wurde neu angelegt: „Danke, Volker!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Danke, Volker!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Aleqa_Hammond&amp;diff=32221</id>
		<title>Aleqa Hammond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Aleqa_Hammond&amp;diff=32221"/>
		<updated>2026-01-31T19:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Aleqa Hammond&#039;&#039;&#039; (* 23. September 1965 in Narsaq) ist eine [[Grönland|grönländische]] Politikerin. Sie war ab 2009 Parteivorsitzende der sozialdemokratischen Partei Siumut und seit 5. April 2013 Premierministerin Grönlands. Am 1. Oktober 2014 trat sie von beiden Ämtern zurück. 2015 wurde sie in das dänische Parlament gewählt. Sie ist neuapostolische Christin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter einer Inuitfamilie wuchs zusammen mit zwei Brüdern in Uummannaq auf. Nachdem ihr Vater auf der Jagd tödlich verunglückt war, musste ihre Mutter die folgenden Jahre unter schwierigen finanziellen Bedingungen bewältigen. Aleqa Hammond reiste seit ihrem 15. Lebensjahr durch verschiedene Länder und studierte anschließend von 1989 bis 1991 im kanadischen Iqaluit am Nunavut Arctic College. Nachfolgend besuchte sie bis 1993 die Universität von Grönland. Sie spricht sieben Sprachen, einschließlich Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt; Inatsisartut, abgerufen am 14. März 2013 (grönländisch, Lebenslauf). &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Ertel: Grönland – Aufbruch im Eis. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2008, S. 150 f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Grönlands neue Regierungschefin – Vom Hundeschlitten an den Kabinettstisch. In: Handelsblatt. VHB, 13. März 2013, abgerufen am 14. März 2013. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.taz.de/!112795/|titel=Wahl in Grönland – Mit Charme und großem Herzen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammond arbeitete in den nächsten Jahren in der grönländischen Tourismusbranche. Von 1999 bis 2003 war sie Kommissarin des Inuit Circumpolar Council. Die Grönländerin hat zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Inatsisartut katitigaanerat (2009-2013). In: ina.gl. Inatsisartut, abgerufen am 14. März 2013 (grönländisch, Lebenslauf). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleqa Hammond gehört zur neuapostolischen Gemeinde in der Hauptstadt Nuuk.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nak.org/de/news/berichte-aus-aller-welt/article/12751/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Aleqa Hammond wurde 2005 in das grönländische Parlament Inatsisartut gewählt und war bis 2007 Ministerin für Familie und Justiz, danach bis 2008 Ministerin für Finanzen und Auswärtige Angelegenheiten.&amp;lt;ref&amp;gt; Inatsisartut katitigaanerat (2009-2013). In: ina.gl. Inatsisartut, abgerufen am 14. März 2013 (grönländisch, Lebenslauf). &amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Parlamentswahl in Grönland 2013 gewannen die oppositionellen Sozialdemokratenund gingen zwei Wochen später eine Koalition mit der konservativen Atassut und der separatistischen Partii Inuit ein. Am 5. April 2013 trat sie ihr Amt als Premierministerin an. Sie leitete auch das Außenministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Grönland erstmals mit Frau an Regierungsspitze&amp;quot;, Sächsische Zeitung,Dresden 26. März 2013 (online, abgerufen am 27. März 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie vertrat einen Weg Grönlands in die politische Unabhängigkeit von [[Dänemark]]. Die stärkere Ausbeutung von Bodenschätzen könne die wirtschaftliche Selbständigkeit absichern. Sie sieht die Zukunft des Landes nicht als Teil Europas, sondern strebt ein engeres Verhältnis zu Kanada und den USA an.&amp;lt;ref&amp;gt; Manfred Ertel: Grönland – Aufbruch im Eis. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2008, S. 150 f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 30. September 2014 ließ sie ihr Amt als Regierungschefin ruhen, nachdem öffentlich geworden war, dass sie über 100.000 Kronen (14.000 Euro) aus Haushaltsmitteln erst falsch abgerechnet und dann anderthalb Jahre lang nicht zurückerstattet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr.dk/Nyheder/Politik/2014/09/30/0930033637.htm &#039;&#039;Grönländische Regierungschefin beantragt Beurlaubung&#039;&#039;] (dän.), Danmarks Radio, 30. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Tag darauf erklärte sie ihren Rückzug vom Parteivorsitz und als Regierungschefin, nachdem der konservative Koalitionspartner Atassut die Regierung verlassen hatte. Neuwahlen zum Landesparlament wurden für den 28. November 2014 angesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2014/10/01/143111.htm &#039;&#039;Grönlands Premierministerin tritt als Parteivorsitzende zurück&#039;&#039;] (dän.), Danmarks Radio, 1. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr.dk/Nyheder/Udland/2014/10/01/211336.htm &#039;&#039;Grönländer wählen am 28. November&#039;&#039;] (dän.), Danmarks Radio, 1. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Nachfolger als Regierungschef und Parteivorsitzender wurde Kim Kielsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Folketingswahl 2015 trat sie als Spitzenkandidatin für die Siumut in Grönland an. Ihre Partei konnte bei der Wahl leicht zulegen; Hammond selbst erhielt mit 3.745 die meisten Vorzugsstimmen und ist damit eine von zwei grönländischen Abgeordneten im dänischen Parlament.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://qinersineq.gl/results.aspx?electionGuid=a0758fbc-ead4-46b7-8445-76b2c6365e4d&amp;amp;language=da-DK Ergebnis der Folketingswahl 2015], Qinerseq, 21. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ina.gl/inatsisartuthome/sammensaetning-af-inatsisartut.aspx?lang=kl Inatsisartut katitigaanerat (2009–2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.siumut.gl/Inatsisartut/Inatsisartuniilaasortat/AleqaHammond/tabid/86/language/nb-NO/Default.aspx Aleqa Hammond]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Wiedergeburt_aus_Wasser_und_Geist&amp;diff=32220</id>
		<title>Wiedergeburt aus Wasser und Geist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Wiedergeburt_aus_Wasser_und_Geist&amp;diff=32220"/>
		<updated>2026-01-31T19:49:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der christlichen Theologie beschreibt „Wiedergeburt“ keinen Reinkarnationszyklus, sondern eine durch Gott gewirkte geistliche Erneuerung des Menschen. Während alle Konfessionen das biblische Fundament in Johannes 3,3–5 sehen (&#039;&#039;„Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“&#039;&#039;), weichen die Vorstellungen über den Zeitpunkt und die Vermittlung dieses Ereignisses voneinander ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das biblische Fundament==&lt;br /&gt;
Die Bibel definiert Wiedergeburt als Voraussetzung für das Reich Gottes. Zentrale Argumente sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes 3,5:&#039;&#039;&#039; Die Notwendigkeit, aus „Wasser und Geist“ geboren zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Titus 3,5:&#039;&#039;&#039; Das „Bad der Wiedergeburt“ als Ausdruck der göttlichen Barmherzigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Petrus 1,3&#039;&#039;&#039;: Die Wiedergeburt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die konfessionellen Unterschiede im Überblick==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;A) Römisch-Katholisch / Lutherisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis der Wiedergeburt:&#039;&#039;&#039; Befreiung von der Erbsünde und Aufnahme in die Kindschaft Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitpunkt / Vermittlung:&#039;&#039;&#039; Primär durch das Sakrament der (Säuglings-) Taufe (das „Bad der Wiedergeburt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;B) Evangelikal / Freikirchlich&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis der Wiedergeburt:&#039;&#039;&#039; Bewusste geistliche Erneuerung und persönliche Entscheidung für Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitpunkt / Vermittlung:&#039;&#039;&#039; Ein punktueller Bekehrungsmoment; die Taufe folgt oft erst danach als Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;C) Orthodox&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis der Wiedergeburt:&#039;&#039;&#039; Mystische Neuschöpfung und Beginn der Vergöttlichung (Theosis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitpunkt / Vermittlung:&#039;&#039;&#039; Eine untrennbare Einheit aus Taufe (Wasser) und Myronsalbung (Geist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;D) Katholisch-Apostolisch (KAG)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis der Wiedergeburt:&#039;&#039;&#039; Zweiteiliges Geschehen zur Ausrüstung der Gläubigen für die Endzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitpunkt / Vermittlung:&#039;&#039;&#039; Wassertaufe (Wasser) ergänzt durch apostolische Handauflegung (Geist) durch Apostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;E) Neuapostolisch (NAK)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verständnis der Wiedergeburt:&#039;&#039;&#039; Notwendiges Heilsereignis zur Erlangung der „Erstlingsschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitpunkt / Vermittlung:&#039;&#039;&#039; Heilige Wassertaufe kombiniert mit der Heiligen Versiegelung durch einen lebenden Apostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernpunkte der speziellen Gruppierungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Orthodoxie:&amp;lt;/big&amp;gt; Hier wird die Wiedergeburt als organischer Prozess im „Schoß der Kirche“ gesehen. Die Geist-Wiedergeburt (Myronsalbung) geschieht unmittelbar nach der Wasser-Wiedergeburt (Taufe), wodurch der Mensch das „Siegel der Gabe des Heiligen Geistes“ empfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Apostolische Gemeinschaften (KAG &amp;amp; NAK):&amp;lt;/big&amp;gt; Beide betonen die Exklusivität des Apostelamtes. Während die KAG die geistige Wiedergeburt (Versiegelung) seit dem Tod ihrer letzten Apostel (1901) historisch als „ruhend“ betrachtet, lehrt die NAK, dass dieses Sakrament heute weiterhin durch aktive Apostel gespendet werden muss, um die volle Wiedergeburt zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Protestantismus vs. Sakramentalismus:&amp;lt;/big&amp;gt; Während freikirchliche Gruppen die Wiedergeburt als inneres, psychologisch erfahrbares Ereignis (Glaube) betonen, verstehen die anderen genannten Kirchen sie als objektives, sakramentales Handeln Gottes an dem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibel die Wiedergeburt als einheitliches Ziel beschreibt, liegt der konfessionelle Konflikt in der Frage, wie der Geist Gottes wirkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;unmittelbar durch den Glauben&#039;&#039; (Freikirchen), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;mittelbar durch das Sakrament der Taufe&#039;&#039; (Großkirchen) oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;spezifisch durch das Amt des Apostels&#039;&#039; (KAG/NAK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=William_Bramley-Moore&amp;diff=32219</id>
		<title>William Bramley-Moore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=William_Bramley-Moore&amp;diff=32219"/>
		<updated>2026-01-31T19:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: William_Bramley-Moore.PNG|thumb|150px|William Bramley-Moore]]&lt;br /&gt;
Reverend &#039;&#039;&#039;William Bramley-Moore&#039;&#039;&#039; (27.8.1831-5.10.1918) war Priester bzw. „Regierender Ältester“ in der katholisch-apostolischen Gemeinde [[London-Central (Gordon Square)]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er ist Verfasser des Buches [[The Church´s Forgotten Hope]] (Erstauflage: London 1902), das 1903 bzw. 1905 bereits in zweiter bzw. dritter Auflage erschien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieses Buch ist als „Erstausgabe der (verbesserten/ erweiterten) deutschen Fassung 2018“ unter dem Titel [[Die vergessene Hoffnung der Kirche oder Die Entrückung der Heiligen]] im Oculi-Verlag erschienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersetzung erstellte Rosemarie Thiel aus Berlin. Im März desselben Jahres erschein bereits eine zweite, leicht korrigierte Auflage der deutschen Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eschatologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Walter_Krappatsch&amp;diff=32218</id>
		<title>Walter Krappatsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Walter_Krappatsch&amp;diff=32218"/>
		<updated>2026-01-31T19:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Walter Krappatsch ist ein deutscher Diplom-Psychologe, Diplom-Pädagoge und Psychotherapeut, der insbesondere durch seine Arbeit im Bereich der Sektenausstiegsberatung und seine kritische Auseinandersetzung mit autoritären religiösen Gemeinschaften wie der Neuapostolischen Kirche (NAK) bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang und fachliche Qualifikation==&lt;br /&gt;
Krappatsch absolvierte sein Abitur über den zweiten Bildungsweg, nachdem er zuvor mehrere Jahre als Vermessungstechniker tätig gewesen war. Anschließend studierte er Psychologie und Pädagogik. Heute ist er als Psychologischer Psychotherapeut in Bochum tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.psychologenportal.de/karte/krappatsch.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezug zur Neuapostolischen Kirche und Ausstiegsberatung==&lt;br /&gt;
Sein Engagement in der Weltanschauungsarbeit ist stark durch seine eigene Biografie geprägt. Krappatsch wuchs in der Neuapostolischen Kirche auf und war dort bis zu seinem 22. Lebensjahr Mitglied. Nach seinem Austritt suchte er zunächst Orientierung in esoterischen Strömungen, bevor er sich dem Humanismus zuwandte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erfahrungen spezialisierte er sich auf die Beratung von Menschen, die religiöse Gemeinschaften verlassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vereinsarbeit:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Er ist Vorstandsmitglied des Vereins „Artikel 4 – Selbsthilfe für Sektenaussteiger e.V.“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.artikel-4.de/content/vorstand.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Themenschwerpunkte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
In seiner Arbeit befasst er sich intensiv mit den psychologischen Folgen einer Erziehung in geschlossenen religiösen Systemen sowie den Schwierigkeiten des Ablösungsprozesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krappatsch ist – zusammen mit [[Heinz-Peter Tjaden]] - Autor des Buches „&#039;&#039;An ihren Früchten – Betr. Zeugen Jehovas und Neuapostolische Kirche&#039;&#039;“, 1990 by The World of Books Ltd., London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltanschauliche Positionierung==&lt;br /&gt;
Walter Krappatsch versteht sich heute als Humanist. Er ist Mitglied der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) sowie der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er tritt für eine wissenschaftlich fundierte Psychologie ein und kritisiert religiöse oder esoterische Weltbilder, die die individuelle Freiheit und Autonomie einschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.artikel-4.de/content/vorstand.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Schreckenberger&amp;diff=32217</id>
		<title>Waldemar Schreckenberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Schreckenberger&amp;diff=32217"/>
		<updated>2026-01-31T19:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Schreckenberger&#039;&#039;&#039; (* 12. November 1929 in Ludwigshafen; † 4. August 2017 in Heidelberg) war ein deutscher Jurist, Hochschullehrer und Politiker (CDU). Ab 1976 war er in der Staatskanzlei in Mainz und später als Justizminister in Rheinland-Pfalz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1984 war er Staatssekretär beim damaligen &#039;&#039;&#039;Bundeskanzler Helmut Kohl&#039;&#039;&#039; und Chef des Bundeskanzleramtes. Nach zwei Jahren wurde er durch &#039;&#039;&#039;Wolfgang Schäuble&#039;&#039;&#039; ersetzt. Die Funktion als Geheimdienstkoordinator hatte er noch bis zu seinem Ausscheiden aus dem Bundeskanzleramt am 30. April 1989 inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kohl, der ihn auch öffentlich „&#039;&#039;Schrecki&#039;&#039;“ nannte, verband ihn eine langjährige, bereits zu Schulzeiten geschlossene Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Schreckenberger.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Schreckenberger war ca. 30 Jahre neuapostolisch. Nach dem Bischoff-Desaster versuchte er eine Einigung zwischen Neuapostolischer Kirche und Apostolischer Gemeinschaft zu vermitteln. Der letztlich gescheiterte Versuch endete mit seiner Exkommunikation aus der NAK.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreckenberger hat sich nach 1960 öffentlich nie zu den Vorgängen geäußert, auch nicht – das ist der gegenwärtiger Stand – gegenüber Dr. [[Erwin Meier-Widmer]], der ihm 2000 einen Brief schrieb, der auch zahllose Fragen zu den damaligen Ereignissen und der Apostolischen Gemeinschaft enthielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akt 1: Brief an Bezirksapostel F. Bischoff==&lt;br /&gt;
Anlässlich des Todes des Stammapostels Bischoff schrieb der gerade promovierte, 30-jährige Jurist einen aufrüttelnden Brief an den Bezirksapostel [[Friedrich Bischoff]]. Der antwortet allerdings nicht.    &lt;br /&gt;
Der Brief&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://www.naktalk.de/download/der-herold-1960-brief-bruder-schreckenberger-an-friedrich-bischoff/ .&amp;lt;/ref&amp;gt; – datiert vom 21. Juli 1960 – ist ein historisches Dokument der tiefen Krise innerhalb der Neuapostolischen Kirche unmittelbar nach dem Tod des Stammapostels J.G. Bischoff im Juli 1960. Inhaltlich lässt sich der ausführliche Brief so zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eingeständnis des Scheiterns&#039;&#039;&#039; („Die Botschaft“)&lt;br /&gt;
Zentraler Punkt ist das Eingeständnis, dass die „Botschaft“ des Stammapostels – die Lehre, dass Jesus noch zu seinen Lebzeiten wiederkehren würde – definitiv nicht in Erfüllung gegangen ist. Schreckenberger bezeichnet die Kirche als „Gespött der Welt“ und stellt fest, dass die Glaubwürdigkeit der Lehre zutiefst erschüttert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kritik an der offiziellen Reaktion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schreckenberger kritisiert scharf die Versuche der Kirchenleitung, das Ausbleiben der Wiederkunft Christi mit Ausflüchten zu erklären (z.B. „Gott habe seinen Plan geändert“ oder es sei eine „letzte Prüfung“). Er lehnt diese „ängstlichen Beschönigungen“ und „dunklen Gleichnisse“ ab und fordert stattdessen die Anerkennung der objektiven Tatsache: Die Prophetie war falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übernahme der Verantwortung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Verfasser nimmt sich und die anderen Amtsträger in die Pflicht: Er bezeichnet sie unumwunden als „Irrlehrer“, die unbegründete Hoffnungen geweckt haben. Er analysiert die „Botschaft“ psychologisch als Frucht eines „unkontrollierten Sehnens“ und einer religiösen „Ungeduld“, die biblisch nicht fundiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forderung nach radikaler Reform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Brief ist ein flammendes Plädoyer für einen Neuanfang:&lt;br /&gt;
Weg vom Sektentum: Die Kirche solle aus ihrer Isolation heraustreten und sich den Problemen der modernen Welt stellen, statt sich in „chiliastischen Vorstellungen“ (Endzeit-Fantasien) zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Neuausrichtung:&#039;&#039;&#039; Rückkehr zu einem biblisch begründeten Christusglauben und weg von „selbstzerstörerischem Wunschdenken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfassungsreform:&#039;&#039;&#039; Schreckenberger fordert eine Revision der Kirchenstruktur. Die absolute Macht des Stammapostels soll zugunsten eines Kollegialgremiums eingeschränkt werden. Er plädiert für den Stammapostel als „primus inter pares“ (Erster unter Gleichen) nach dem Vorbild der Urkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versöhnung:&#039;&#039;&#039; Am Ende ruft der Verfasser zur Vereinigung mit jenen auf, die zuvor wegen Zweifeln an der Botschaft ausgeschlossen wurden (insbesondere die Mitglieder der späteren Apostolischen Gemeinschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akt 2: Brief von Apostel Peter Kuhlen== &lt;br /&gt;
Schreckenberger war es ein Anliegen, die zugrunde liegenden Sachverhalte auf beiden Seiten (NAK und AG) bekannt zu machen, weshalb er dem damals exkommunizierten Bezirksapostel [[Peter Kuhlen]], den Brief an [[Friedrich Bischoff]] in Kopie zur Kenntnisnahme übersandte. Peter Kuhlen antwortete&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://www.naktalk.de/download/der-herold-1960-brief-apostel-kuhlen-an-bruder-schreckenberger/ .&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Antwortbrief ist datiert auf den 23. Juli 1960. Die Kernpunkte Kuhlens waren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ablehnung der Ausflüchte:&#039;&#039;&#039; Kuhlen verurteilt die Behauptung der NAK, Gott habe seinen „Plan geändert“. Er bezeichnet dies als biblisch unhaltbare Verdrehung, die das Vertrauen in Gottes Wort zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorwurf der Unaufrichtigkeit:&#039;&#039;&#039; Er wirft den NAK-Aposteln vor, aus „diplomatischen Überlegungen“ (Erhalt der Masse) die Unwahrheit zu decken, statt den Irrtum der „Botschaft“ einzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verweigerte Buße&#039;&#039;&#039;: Den Tod Bischoffs sieht er als ungenutzte Chance zur Umkehr. Statt Dialog erlebe er vonseiten der NAK schroffe Abweisung und „Hassgesang“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bedingung für Einigung:&#039;&#039;&#039; Kuhlen betont die Gesprächsbereitschaft der Apostolischen Gemeinschaft, fordert aber eine Rückkehr zu biblischen Wahrheiten statt eines bloßen „Überlackierens“ der Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akt 3: Brief an den Stammapostel W. Schmidt und die Apostel==&lt;br /&gt;
Da Bezirksapostel [[Friedrich Bischoff]] auf den Brief nicht reagiert hatte, sandte Schreckenberger einige Wochen später den gleichen Brief mit Anschreiben&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://www.naktalk.de/download/der-herold-1960-brief-bruder-schreckenberger-an-stammapostel-schmidt-und-alle-apostel/ .&amp;lt;/ref&amp;gt; – datiert auf den 1. September 1960 – an den neuen Stammapostel [[Walter Schmidt]] und alle übrigen Apostel und erhielt wieder keine Antwort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Wochen kam der zuständige Bezirksälteste in die Gemeinde und exkommunizierte Schreckenberger. Nach dem Gottesdienst fragte der Bezirksälteste nach der Adresse. Die Exkommunikation werde ihm schriftlich und notariell beglaubigt zugestellt. Weil Waldemar Schreckenberger damals noch bei seinen Eltern wohnte, gab er deren Adresse an. Daraufhin wurden seine Eltern mit gleichem Schreiben ebenfalls exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akt 4: Brief an die Heimatgemeinde== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem offenen Brief&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://www.naktalk.de/download/der-herold-1960-brief-bruder-schreckenberger-an-geschwister-der-heimatgemeinde/ .&amp;lt;/ref&amp;gt;, datiert auf den 19. Oktober 1960, veröffentlicht im „Herold“ Nr. 25, 1960, wendet sich  Schreckenberger nach seinem Ausschluss aus der Neuapostolischen Kirche direkt an die Mitglieder seiner Heimatgemeinde Ludwigshafen. Er warnt sie vor einer „großen Gefahr“ für ihr Seelenheil. Die Kernpunkte des Briefes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feststellung des Irrtums:&#039;&#039;&#039; Schreckenberger erklärt, dass die „Botschaft“ von Stammapostel Bischoff ein „gefährliches Truglicht“ war, zu dem Gott sich nicht bekannt hat. Die langjährige religiöse Geborgenheit in der NAK habe sich als trügerisch erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anklage gegen die NAK-Leitung:&#039;&#039;&#039; Er kritisiert scharf, dass die Apostel nach dem Tod Bischoffs nicht zur Wahrheit zurückkehrten. Stattdessen flüchteten sie in die „ungeheuerliche Verirrung“, Gott habe „seinen Plan geändert“, was Gott als trügerisches Wesen darstelle und die Gottesfurcht untergrabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlust der geistigen Autorität:&#039;&#039;&#039; Er bezweifelt, dass Amtsträger, die eine offensichtlich gescheiterte Botschaft weiterhin verteidigen, noch die Kraft des Geistes Gottes vermitteln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Empfehlung der Apostolischen Gemeinschaft (AG):&#039;&#039;&#039; Er weist die Geschwister auf die bereits früher ausgestoßenen Apostel der AG hin. Diese hätten das wahre Erbe bewahrt, seien demütig und hätten sich geweigert, das „Menschenwerk“ der Botschaft zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Appell zur Eigenverantwortung:&#039;&#039;&#039; Schreckenberger ruft auf, Mut zur Wahrheit zu haben und nicht im „Sündenschlummer“ zu verharren. Er fordert auf, die Gottesdienste der Apostolischen Gemeinschaft zu prüfen, um wahren Frieden und die Einheit in der Wahrheit zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akt 5: Brief von Dr. Erwin Meier-Widmer==&lt;br /&gt;
In einem persönlichen, fünfseitigen Brief,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://www.yumpu.com/de/document/view/51771181/gesprachskreis-toleranz-im-glauben-hamburg-index-of .&amp;lt;/ref&amp;gt;, datiert auf Juni 2000 wandte sich Dr. [[Erwin Meier-Widmer]] an Prof. Dr. Waldemar Schreckenberger. Offensichtlich war Meyer-Widmer zuvor erstmalig auf den „Fall Schreckenberger“ aufmerksam geworden. Überliefert ist der Satz von Meier-Widmer: „&#039;&#039;Seit Kenntnis des Falles Schreckenberger habe ich noch nie solche Seelenqualen durchlebt wie in diesem speziellen Fall.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der persönlichen Betroffenheit und Beschämung Meier-Widmers hinsichtlich des Verhaltens der NAK-Leitung geht es in dem Brief vor allem um zahllose Fragen, die Meier-Widmer von Schreckenberger gerne erörtert haben möchte. So möchte er „&#039;&#039;gerne wissen, ob sie jemals offiziell oder inoffiziell erfahren haben, warum Ihnen die Antwort oder das Gespräch verweigert wurde. Gab es diesbezüglich jemals Kontakt zwischen Ihnen und der NAK, ganz gleich, auf welcher Ebene? Wie schätzen Sie das Schweigender NAK zu Ihrem Brief ein? War es die fehlende Bereitschaft oder die Unfähigkeit, sich den von Ihnen aufgeworfenen Fragen im Dialog zu stellen? Kannten Sie Apostel Fritz Bischoff näher und hatten deshalb zu ihm besonderes Vertrauen? Und warum, meinen Sie, hat er dieses Vertrauen nicht erwidert?&#039;&#039;“ (S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem möchte Meier-Widmer „&#039;&#039;von Ihnen erfahren, wie Sie 40 Jahre später, also heute, auf Ihre NAK-Mitgliedschaft und die Entwicklung danach zurückblicken. In der Konsequenz Ihres damaligen Schreibens an die NAK müßte es eigentlich Ihrerseits zum Anschluß man die „Apostolische Gemeinde“ des Apostels Kuhlen gekommen sein! War dem so?&#039;&#039;“ (ebd.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich über mehrere Seiten hinziehenden Fragen an Schreckenberger vor allem auch zur „Apostolischen Gemeinde“ stellt Meier-Widmer, so schreibt er am Ende des Briefes, weil er „&#039;&#039;in Ihnen jemanden vermute, dessen Herkunft aus dem und dessen Einbindung noch heute (??!!) in das Apostolischsein mir in diesen Grundfragen behilflich sein kann!&#039;&#039;“ (S. 5)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie und ob überhaupt Schreckenberger jemals geantwortet hat, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Tobias_Riemenschneider&amp;diff=32216</id>
		<title>Tobias Riemenschneider</title>
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		<updated>2026-01-31T19:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tobias Riemenschneider ist ein deutscher Jurist und Pastor, der vor allem als Mitbegründer der Evangelisch-Reformierten Baptistengemeinde (ERB) in Frankfurt am Main &amp;lt;ref&amp;gt;https://erb-frankfurt.de/leitung-der-kirche/&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie durch sein politisch-theologisches Engagement bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie und theologischer Ausrichtung==&lt;br /&gt;
Riemenschneider (Jahrgang 1983) ist im Taunus bei Frankfurt am Main beheimatet, wo er mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt. Ursprünglich in der Neuapostolischen Kirche verwurzelt, fand er während eines USA-Aufenthalts im Jahr 2002 zum evangelikalen Glauben und bekehrte sich kurz darauf. &lt;br /&gt;
Vor seinem theologischen Dienst war der studierte Jurist mehrere Jahre lang als Rechtsanwalt tätig. Seit 2016 leitet er gemeinsam mit Peter Schild als Pastor die Evangelisch-Reformierte Baptistengemeinde Frankfurt &amp;lt;ref&amp;gt;https://load.dwgradio.net/de/speaker/show/279&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Theologie ist streng biblizistisch und von den Lehren der Reformation geprägt. Er erlangte größere öffentliche Aufmerksamkeit durch seine Kritik an staatlichen Maßnahmen während der Corona-Pandemie, die er z.B. in seinem Buch „Gegen die Tyrannei: Weckruf aus der Krise“ sowie in der „Frankfurter Erklärung“ thematisierte &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Gegen-die-Tyrannei-Weckruf-Krise/dp/3869545550&amp;lt;/ref&amp;gt;,  &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Hilfestellung-einen-biblischen-Umgang-Corona-Impfung/dp/3869544627&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Eine neue Qualität unbrüderlicher Kritik“==&lt;br /&gt;
Selbst unter den führenden, streng evangelikalen Theologen (Roger Liebi, Michael Kotsch, Olaf Latzel, Wolfgang Nestvogel uam.) stößt die publizistische Vorgehensweise Riemenschneiders auf harte Kritik. Unter dem Titel „&#039;&#039;Eine neue Qualität unbrüderlicher Kritik&#039;&#039;“ veröffentlichten Michael Kotsch und Wilfried Plock bereits 2022 eine ausführliche Stellungnahme zur Vorgehensweise von Tobias Riemenschneider  &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.apologia.info/eine-neue-qualitaet-unbruederlicher-kritik-die-fragwuerdigen-podcasts-gegen-roger-liebi-michael-kotsch-etc-von-tobias-riemenschneider-u-peter-schild-erb-frankfurt/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst stellen sie fest: „&#039;&#039;Noch vor wenigen Jahren kannte kaum ein Christ im deutschsprachigen Raum die beiden Frankfurter Ältesten. Im Frühjahr 2021 fühlten sich die Brüder Riemenschneider und Schild berufen, ein Thesenpapier auseinanderzunehmen, das von mehr als 50 – zum Teil namhaften – bibeltreuen Leitern verfasst bzw. unterzeichnet wurde. Sie unterstellten dieser Ausarbeitung krasse theologische Mängel&#039;&#039;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sei vor allem verwunderlich, „&#039;&#039;in welch aggressivem Ton und mit welcher Geringschätzung sie die Absicht, die Auffassungen, das Gemeindeverständnis und das Nachdenken all der Brüder beschreiben, die sie kritisieren.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise von Schild und vor allem Riemenschneider sei so: „&#039;&#039;Sie nehmen sich einen kleinen Redeausschnitt von beispielsweise fünf Minuten vor und zerpflücken diesen dann nach allen Regeln der (juristischen) Kunst. Mit unglaublich kleinkarierter und übertriebener Akribie wird jeder Satz zerlegt, interpretiert, gedeutet, dabei auch falsch gedeutet, sodass am Ende ein anderthalbstündiger Vortrag herauskommt.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wird festgestellt: „&#039;&#039;Wir empfinden die Angriffe der Frankfurter Ältesten als hochmütig, arrogant und vermessen. Diese Art von Brüder-Bashing darf unter uns Christen keinesfalls Schule machen.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezüge zur Neuapostolischen Kirche==  &lt;br /&gt;
Zu seiner Sozialisation in der NAK stellt Riemenschneider fest: „&#039;&#039;Ich wurde in die Neuapostolische Kirche hineingeboren und von einem ´Apostel´ mit dem Heiligen Geist ´versiegelt´. Ich war überzeugt, dass die NAK die einzig wahre Kirche ist, verehrte ihre Apostel als Stellvertreter Christi auf Erden und betete für die Toten - während meine Bibel im Regal verstaubte. Ich dachte, ich wäre Christ, und wusste nicht, dass ich in einer Sekte gefangen war&#039;&#039;“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=T5Tfcb4rYvQ&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik über die Neuapostolische Kirche äußert Tobias Riemenschneider - wie zu allen seinen Themen - medienwirksam über Youtube:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) „&#039;&#039;Wie Jesus mich aus der NAK rettete&#039;&#039;“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=T5Tfcb4rYvQ&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) &amp;quot;&#039;&#039;Das Evangelium für die NAK&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=QBOTXGn3l8I&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zur AfD==&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ist Riemenschneider verstärkt im Umfeld der Alternative für Deutschland (AfD) in Erscheinung getreten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vortragstätigkeit:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Oktober 2025 trat er als Referent bei einer Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion zum Thema „&#039;&#039;Spannungsfeld Christ und Politik&#039;&#039;“ auf. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=S-5OTEvwL18&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=s-fD9wz-R6s&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theologische Unterstützung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gruppierung „&#039;&#039;Christen in der AfD&#039;&#039;“ (ChrAfD) nutzt seine Predigten und Vorträge zur theologischen Untermauerung ihrer politischen Positionen. Beobachter wie die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) beschreiben Riemenschneiders Ansätze in diesem Zusammenhang als &lt;br /&gt;
fundamentalistisch und staatsreligiös orientiert &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ezw-berlin.de/aktuelles/artikel/ein-fundamentalistisches-christentum-als-staatsreligion-die-christen-in-der-afd-lassen-sich-von-tobias-riemenschneider-erbauen/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rechte Vernetzung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Medienberichte ordnen ihn einer Gruppe „&#039;&#039;digitaler Prediger der neuen Rechten&#039;&#039;“ zu, die den christlichen Glauben mit rechtspopulistischen Narrativen verknüpfen. Er vertritt die Ansicht, dass der christliche Glaube eine inhärente politische Dimension besitze, wobei er sich oft auf eine strenge Auslegung des Verhältnisses von Kirche und Staat bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemenschneider wird innerhalb der christlichen Rechten als einflussreicher Vordenker wahrgenommen, der versucht, konservative christliche Werte mit der Programmatik der AfD in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Friedel_Mitas&amp;diff=32215</id>
		<title>Friedel Mitas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Friedel_Mitas&amp;diff=32215"/>
		<updated>2026-01-31T19:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hintergrund und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die gebürtige Südafrikanerin Friedel Mitas – Tochter des neuapostolischen Apostels [[Adam Adonis Mitas]] - wurde bereits ab ihrem 5. Lebensjahr durch Chorgesang und Kirchenmusik geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgebildete Opernsängerin und Multiinstrumentalistin (u. a. Klavier) arbeitete sie international mit renommierten Orchestern zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem Umzug nach Deutschland im Jahr 2015 liegt ihr Fokus verstärkt auf der physiologischen und künstlerischen Weiterentwicklung von Sängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufliche Schwerpunkte in München==&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist Mitas als Dozentin für Gesang an der &#039;&#039;Neuen Münchner Schauspielschule&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://neuemuenchnerschauspielschule.de/924-2/&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der &#039;&#039;München Film Akademie (mfa)&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://muenchen-film-akademie.de/dozent/13885-2/&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig. In ihrer pädagogischen Arbeit verbindet sie ihre Erfahrung als Solistin mit fächerübergreifenden Kompetenzen an der Schnittstelle von Musik, Rhythmus und darstellender Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Engagement in der Neuapostolischen Kirche (NAK)==&lt;br /&gt;
Ein prägender Teil ihrer Karriere ist die enge Verbindung zur NAK &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nac-denia.com/vorschau-blog/Gospelchor%20Denia!&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nationale Präsenz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Solistin und Pianistin der Philharmonie der NAK Süddeutschland gestaltet sie seit über einem Jahrzehnt Konzerte in Städten wie Stuttgart, Augsburg und München mit &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak-sued-philharmonie.de/timeline&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Rolle:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meilenstein war ihr weltweit übertragener Auftritt beim Pfingstkonzert 2016 in Kapstadt, bei dem sie als Sopranistin mit Werken wie „&#039;&#039;It is well with my sou&#039;&#039;l“ als globale musikalische Botschafterin der Kirche auftrat &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=TpktC3rRZc4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenz in Südafrika:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist sie als klassische Solistin in der NAK Südafrika gefragt &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=izWODvFy8Kw&amp;amp;list=PLJAMW01eYEwzfoLOdz5nzFtrmvvb3_ZSl&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Mitas vereint ihre südafrikanischen Wurzeln und ihre internationale Opernerfahrung mit einer akademischen Lehrtätigkeit in der Münchner Medienszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt als profilierte Brückenbauerin zwischen professioneller Stimmausbildung und hochklassiger kirchlicher Kulturarbeit, die in allen Genres „zu Hause“ ist &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/playlist?list=PLKXzP-1SOtwoFr4qvR-BGVNORL2iKrwPb&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=oMA4TpcPgyQ&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=e0mHabrU5Hw&amp;amp;list=PL6FCWz2lMY6zGvJmFlBeSNk1KnJGrOVpF&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Musiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Nina_Hagen&amp;diff=32214</id>
		<title>Nina Hagen</title>
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		<updated>2026-01-31T19:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nina Hagen und ihr christlicher Glaubensweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Hagen, die deutsche „&#039;&#039;&#039;Grandmother of Punk&#039;&#039;&#039;“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Hagen&amp;lt;/ref&amp;gt;, die 2009 in der &#039;&#039;&#039;evangelisch-reformierten Kirche Schüttorf&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/panorama/leute/mit-54-jahren-nina-hagen-laesst-sich-taufen-a-643210.html&amp;lt;/ref&amp;gt; getauft wurde, ist eine der bekanntesten christlichen Persönlichkeiten der deutschen Öffentlichkeit. Ihre religiöse Identität ist durch ein &#039;&#039;&#039;ökumenisches Christusverständnis&#039;&#039;&#039; geprägt, hat jedoch ihre Wurzeln in der Kindheit in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und die Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
In ihrer &#039;&#039;&#039;Autobiografie Bekenntnisse (2010)&#039;&#039;&#039; beschreibt Hagen, wie sie als Kind im Prenzlauer Berg eigenständig und ohne Wissen ihrer atheistischen Eltern die Gottesdienste einer nahegelegenen neuapostolischen Gemeinde besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Bereits als kleines Mädchen stahl sie sich heimlich am Sonntag Morgen, wenn ihre Eltern nach einer langen Samstagnacht noch schliefen, mit einer Freundin aus der Wohnung und ging zum Gottesdienst einer Neuapostolischen Kirche. Ihre spätere Suche nach Glaube und Spiritualität und vor allem ihre inneren Kämpfe um einen höheren Sinn in ihrem Leben konnte dann die ganze Welt miterleben“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.universal-music.de/ninahagen/news/bekenntnisse-einer-rebellin-89979&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In medialen Statements und YouTube-Clips (z. B. Interviews zu ihrem Buch, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=vs36NWOo0T4&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 0:56) betont sie, dass sie sich vom Gesang, der Gemeinschaft und der feierlichen Atmosphäre angezogen fühlte. Sie bezeichnet diese Erlebnisse als ihre erste bewusste Begegnung mit der Transzendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schildert die NAK aus dieser Zeit als einen Ort der Geborgenheit, der ihr in der sozialistischen DDR einen spirituellen Freiraum bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung zum heutigen Glauben==&lt;br /&gt;
Obwohl Nina Hagen viele weitere Phasen anderer spiritueller Einflüsse (z. B. Hinduismus) durchlief, blieb der christliche Kern bestehen. Seit 2009 ist sie offiziell &#039;&#039;&#039;Mitglied der evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie engagiert sich für christliche Werte und nutzt ihre Musik, wie etwa Gospel-Projekte &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pro-medienmagazin.de/gospel-album-nina-hagen-kuendigt-highway-to-heaven-an/&amp;lt;/ref&amp;gt;, als Ausdruck ihres Glaubens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kindheitserfahrungen in der NAK sieht sie rückblickend als das entscheidende „Samenkorn“ für ihr späteres christliches Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Musiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Tilo_Wolff&amp;diff=32213</id>
		<title>Tilo Wolff</title>
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		<updated>2026-01-31T19:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tilo Wolff&#039;&#039;&#039; (* 10. Juli 1972 in Frankfurt am Main) ist ein deutsch-schweizerischer Musiker, Komponist und Herausgeber sowie ein prominenter Amtsträger der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz. Er erlangte internationale Bekanntheit als Kopf des Duos &#039;&#039;&#039;Lacrimosa&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; https://de.wikipedia.org/wiki/Tilo_Wolff&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musikalische Karriere==&lt;br /&gt;
Wolff gründete 1990 das Projekt Lacrimosa, das als Pionier des „&#039;&#039;&#039;Symphonic Gothic&#039;&#039;&#039;“ gilt. Die Band verbindet orchestrale Arrangements mit Dark-Wave- und Metal-Elementen. Er ist Gründer des Labels Hall of Sermon, das ihm seit 1991 künstlerische Autonomie ermöglicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lacrimosa zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Musikexporten im Bereich der Alternative-Szene, mit einer besonders starken Anhängerschaft in Lateinamerika und Asien. 2004 gründete er zudem die Rockband Snakeskin &amp;lt;ref&amp;gt; https://de.wikipedia.org/wiki/Tilo_Wolff&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchliches Wirken und Ämter==&lt;br /&gt;
Tilo Wolff ist aktives Mitglied der Neuapostolischen Kirche und engagiert sich seit Jahrzehnten in der Gemeindearbeit. Sein Werdegang in der kirchlichen Hierarchie ist durch eine stetige Übernahme von Verantwortung geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ordination zum Diakon:&#039;&#039;&#039; 2011 erfolgte die Einsetzung in das erste geistliche Amt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ordination zum Priester:&#039;&#039;&#039; Am 23. August 2015 wurde Wolff durch Bezirksapostel Markus Fehlbaum zum Priester ordiniert &amp;lt;ref&amp;gt;https://vk.com/photo-290858_332817838&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beauftragung als Gemeindevorsteher:&#039;&#039;&#039; Am 30. März 2018 (Karfreitag) übernahm er die Leitung der Gemeinde Riehen (Kanton Basel-Stadt) als Vorsteher &amp;lt;ref&amp;gt;https://riehen.nak.ch/dbc/259500/378492/Vorsteherwechsel-am-Karfreitag-den-30.-Maerz-2018&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung und Identität==&lt;br /&gt;
Wolff gilt als profilierte Persönlichkeit der NAK, da er das Spannungsfeld zwischen der „schwarzen Szene“ (Gothic) und einem konservativen kirchlichen Amt öffentlich thematisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er tritt als Brückenbauer auf, der Individualität und religiöse Bindung als vereinbar darstellt. Beim Internationalen Jugendtag (IJT) 2019 fungierte er als Botschafter der Kirche und betonte die Bedeutung von Toleranz und Authentizität im Glaubensleben &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=uQDI44Rze8E&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Musiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=The_Church%C2%B4s_Forgotten_Hope&amp;diff=32212</id>
		<title>The Church´s Forgotten Hope</title>
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		<updated>2026-01-31T19:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:The Church´s Forgotten Hope.PNG|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;The Church´s Forgotten Hope&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist der Titel eines Buches &amp;lt;ref&amp;gt;https://blackwells.co.uk/bookshop/product/The-Churchs-Forgotten-Hope-by-William-Bramley-Moore-author/9781104910471&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[William Bramley-Moore]] (27.8.1831-5.10.1918), der Priester bzw. „Regierender Ältester“ in der katholisch-apostolischen Gemeinde [[London-Central (Gordon Square)]] war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, dass 1902 erschienen ist, setzt sich intensiv mit den biblischen und theologischen Fragestellungen einer &#039;&#039;Verwandlungs- und Entrückungslehre&#039;&#039; auf dem Hintergrund der damaligen Theologie auseinander. Es gibt außerdem einen Einblick in die diesbezügliche damalige Sichtweise der katholisch-apostolischen Gemeinden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstauflage erschien 1902 in London, 1903 und 1905 wurde das Werk bereits in zweiter bzw. dritter Auflage gedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieses Buch ist als „Erstausgabe der (verbesserten/ erweiterten) deutschen Fassung 2018“ unter dem Titel [[Die vergessene Hoffnung der Kirche oder Die Entrückung der Heiligen]] im Oculi-Verlag &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.oculi.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; erschienen. Die Übersetzung erstellte Rosemarie Thiel (* 1939), Übersetzerin aus Berlin. Im März desselben Jahres erschien bereits eine zweite, leicht korrigierte Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eschatologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Taufen_am_Karfreitag%3F&amp;diff=32211</id>
		<title>Taufen am Karfreitag?</title>
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		<updated>2026-01-31T19:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Taufe am Karfreitag bezeichnet den Vollzug des christlichen Initiationssakraments an dem Gedenktag des Leidens und Sterbens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Spendung der Taufe in den meisten christlichen Konfessionen aus liturgischen Gründen untersagt oder unüblich ist, gibt es in einigen Gemeinschaften – wie der Neuapostolischen Kirche – Abweichungen von dieser Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liturgischer Hintergrund==&lt;br /&gt;
Der Karfreitag ist im Christentum primär als Tag der Stille, der Klage und der Grabesruhe Jesu geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Taufe theologisch die Teilhabe an der Auferstehung und ein freudiges „neues Leben“ symbolisiert, wird sie traditionell in die &#039;&#039;Osternacht&#039;&#039; oder auf den &#039;&#039;Ostersonntag&#039;&#039; gelegt. Ein beliebter Tag für Taufen ist auch der 6. Sonntag nach Trinitatis (er fällt meist in den Juli), der als Tag der Tauferinnerung begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxis nach Konfessionen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Römisch-katholische und Orthodoxe Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche ist die Feier der Sakramente am Karfreitag (mit Ausnahme von Beichte und Krankensalbung) kirchenrechtlich untersagt. Auch in der Orthodoxie finden am „Großen Freitag“ aufgrund des streng a-liturgischen Charakters keine Taufen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der evangelischen Tradition ist die Taufe am Karfreitag theoretisch möglich, da kein striktes Verbot existiert. In der Praxis wird sie jedoch aufgrund des ernsten Charakters des Tages (Bußtag) fast flächendeckend vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuapostolischen Kirche wird der Karfreitag als Feiertag zum Gedenken an das Opfer Jesu begangen. Entgegen der weitläufigen Annahme, dass an Trauertagen keine Sakramente gespendet werden, zeigt die Praxis, dass Taufen am Karfreitag durchgeführt werden (können).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde beispielsweise in der Gemeinde Neuschoo im Jahr 2025 die Heilige &#039;&#039;Wassertaufe&#039;&#039; im Rahmen des Karfreitagsgottesdienstes vollzogen   &amp;lt;ref&amp;gt;https://neuschoo.nak-nordost.de/db/499889&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Aber auch Heilige &#039;&#039;Versiegelungen&#039;&#039; durch einen Apostel &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak-dornhan-villingen-schwenningen.de/db/336419?utm_campaign=0C4D6692-2A96-11E6-81BA-E145EF146B76&amp;amp;utm_medium=rss&amp;amp;utm_source=94&amp;lt;/ref&amp;gt;, &#039;&#039;Ordinationen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak-aachen.de/db/8124819/Startseite/Ordination-von-Diakoninnen-und-Priestern-fuer-den-Bereich-Aachen&amp;lt;/ref&amp;gt; und H&#039;&#039;ochzeitsjubiläen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak-augsburg-noerdlingen.de/db/139191/Aktuelles/Karfreitag-Segenstag&amp;lt;/ref&amp;gt; sind in der NAK am Karfreitag möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apostolische Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar kein explizites Verbot für [[Taufe]]n, [[Versiegelung]]en und andere [[Kausalie]]n am Karfreitag, da er traditionell jedoch als stiller Feiertag zum Gedenken an den Tod Christi begangen wird, verbieten sich eigentlich &amp;quot;fröhliche Feiern&amp;quot;. Das Sakrament des [[Abendmahl]]s wird allerdings immer gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nottaufe==&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Verboten oder Traditionen ist die sogenannte Nottaufe in allen christlichen Kirchen bei akuter Lebensgefahr jederzeit (auch am Karfreitag) zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Während die katholische und orthodoxe Kirche die Taufe am Karfreitag strikt ausschließen, ist sie in evangelischen Gemeinschaften theoretisch möglich, in der NAK wird am Karfreitag auch „praktisch“ getauft, versiegelt, ordiniert und gefeiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Personale_Besetzung_des_Apostelamtes&amp;diff=32210</id>
		<title>Personale Besetzung des Apostelamtes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Personale_Besetzung_des_Apostelamtes&amp;diff=32210"/>
		<updated>2026-01-31T19:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Rahmen seines 2005 an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehaltenen Vortrags „Das Selbstverständnis Apostolischer Kirchen und Gemeinschaften als Kirche Jesu Christi&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/vortrag-selbstverstaendnis-nak-20050625.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; führte Dr. [[Reinhard Kiefer]] seinerzeit den Begriff der „personalen Besetzung des Apostelamtes“ ein. Das sei der spezielle apostolische Beitrag für die Kirche Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht anderer Konfessionen ist das [[Apostel]][[amt]] auch in ihnen „personal besetzt“, wenn man die apostolische Sukzession im [[Bischof]]samt als die Fortführung des ur-apostolischen [[Amt|Dienst]]es betrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten Gemeinschaften der [[Konfessionsgruppe der Apostolischen Gemeinschaften]] den Titel „Apostel“ für ihre Leitungsämter nutzen, sehen die katholische, die orthodoxen und die anglikanische Kirche ihre Bischöfe als die rechtmäßigen Nachfolger der Apostel an, die deren Vollmachten in einer ununterbrochenen Kette (Sukzession) übernommen haben. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Argumente für eine „personale Besetzung“ in anderen Konfessionen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bischofsamt als apostolisches Amt:&#039;&#039;&#039; In der katholischen und orthodoxen Theologie wird gelehrt, dass die Autorität und Sendung des Apostelkollegiums durch die Handauflegung an das Bischofskollegium als dauerhaftes Amt in der Kirche weitergegeben wurde. In diesem Sinne ist das „Amt der Apostel“ in den heute amtierenden Bischöfen personal präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Sukzession:&#039;&#039;&#039; Die Kirchen mit apostolischer Sukzession (Katholiken, Orthodoxe, Altkatholiken, Anglikaner) führen die Weihelinie ihrer Bischöfe direkt auf die ersten Apostel zurück. Für sie ist ein Bischof nicht nur ein Verwalter, sondern ein Träger der apostolischen Gnade und Vollmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apostolische Titel bei Heiligen:&#039;&#039;&#039; In der Tradition werden bestimmte Personen aufgrund ihres missionarischen Wirkens als „Apostel“ bezeichnet, was einer personalen Anerkennung ihrer besonderen Sendung gleichkommt (z. B. Maria Magdalena als „Apostelin der Apostel“ oder Bonifatius als „Apostel der Deutschen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuapostolische Sichtweise (nach Dr. Kiefer):&#039;&#039;&#039; Aus der Perspektive von Dr. Reinhard Kiefer (NAK) verbindet das Bekenntnis zur Apostolizität die NAK mit anderen Kirchen. Er erkennt an, dass das Apostelamt in der Geschichte der Kirche in unterschiedlichen Formen präsent war. Die NAK beansprucht lediglich eine spezifische, neue „personale Besetzung“ durch das im 19. Jahrhundert wiederhergestellte Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede in der Definition==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholisch/Orthodox:&#039;&#039;&#039; Die Fülle des Apostelamtes ging in das Bischofsamt über. Ein Bischof ist der „Apostel“ seiner Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apostolisch:&#039;&#039;&#039; Das Apostelamt ist ein eigenständiges Amt, das neben oder über den anderen Ämtern steht und heute wieder durch lebende Personen besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfingstlich/Charismatisch:&#039;&#039;&#039; Hier werden Personen oft als „Apostel“ bezeichnet, wenn sie Kirchen gründen oder eine besondere missionarische Gabe (Geistesgabe) besitzen, unabhängig von einer historischen Weihekette. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Simon_Fels&amp;diff=32209</id>
		<title>Simon Fels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Simon_Fels&amp;diff=32209"/>
		<updated>2026-01-31T19:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Simon Fels&#039;&#039; ist das Pseudonym eines neuapostolischen Autors. Unter diesem Pseudonym verfasste er das 2001 im &#039;&#039;Verlag Peter Tonn&#039;&#039; herausgegebene Buch &#039;&#039;[[Briefe an Lydia]] oder über eine apostolische Konfession&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.amazon.de/Briefe-Lydia-Oder-apostolische-Konfession/dp/3935609000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Siegfried_Zimmer&amp;diff=32208</id>
		<title>Siegfried Zimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Siegfried_Zimmer&amp;diff=32208"/>
		<updated>2026-01-31T19:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Biographisches ===&lt;br /&gt;
Der am 29. Januar 1947 in Marktoberdorf geborene Siegfried (&amp;quot;Siggi&amp;quot;) Zimmer ist Pädagoge, evangelischer Theologe und Religionspädagoge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 2012 war er Professor für evangelische Theologie und Religionspädagogik an der &#039;&#039;Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Worthaus&#039;&#039;-Vorträge ===&lt;br /&gt;
Zimmer hat 2010 den Verein &#039;&#039;Worthaus&#039;&#039; mitgegründet, der sich zur Aufgabe gemacht hat, in Vortragsreihen zentrale Aspekte des christlichen Glaubens allgemeinverständlich darzustellen und öffentlich zugänglich zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insbesondere Zimmers Worthaus-Vortrag &#039;&#039;Die schwule Frage – die Bibel, die Christen und das Homosexuelle&#039;&#039; (2015) sorgte in freikirchlichen Kreisen für Aufsehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vortrag im &#039;&#039;Forum Fasanenhof&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Im März 2018 hielt Zimmer im &#039;&#039;Forum Fasanenhof&#039;&#039; (Begegnungsstätte der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland) einen Vortrag zum Thema &#039;&#039;Inwiefern ist die Bibel Gottes Wort?&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Frage, was er der Neuapostolischen Kirche für die Zukunft wünsche, gibt er u.a. an: &lt;br /&gt;
„Eine gute Mischung aus liebevoller Beziehung zu Gott und den Menschen. Ohne eine gute moderne Bibelwissenschaft geht es nicht. An der PH Ludwigsburg ist es jetzt möglich, evangelische Theologie zu studieren, ohne evangelisch zu sein.“&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche sei auf einem guten Weg, sie solle aber nicht aufhören zu lernen. Dazu wünschte er „…weiter gute Fortentwicklung“. &lt;br /&gt;
Das Interesse neuapostolischer Gemeindemitglieder zeigt sich z.B. an weiteren Vorträgen in den Neuapostolischen Kirchen in Göppingen-Maitis (März 2018) und Göttingen (Oktober 2020).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geplanter Auftritt beim &#039;&#039;IJT&#039;&#039; 2019 ===&lt;br /&gt;
Zimmer war als Vortragsredner für den &#039;&#039;IJT&#039;&#039; der Neuapostolischen Kirche 2019 angefragt, wie aus einem &#039;&#039;Hossa Talk&#039;&#039; (2018) hervorgeht. Der Auftritt kam aber nicht zustande. Im &#039;&#039;Hossa Talk&#039;&#039; stellte er u.a. fest:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Jede Kirche braucht eine gewisse Mindestanzahl von möglichst gut wissenschaftlich ausgebildeten Theologen, denn wir leben in einer wissenschaftsgestalteten Zeit, in einer fortgeschrittenen modernen Gesellschaft. […] Z.B. die Neuapostolische Kirche kommt in letzter Zeit immer stärker auf mich zu, weil sehr viele Leute erkennen, wir haben die theologische Erwachsenenbildung unterschätzt.“ (podcast, ab 1:35:22)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Zimmer verfasste das Buch &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schadet die Bibelwissenschaft dem Glauben? – Klärung eines Konflikts&#039;&#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht; 4., durchgehend überarbeitete Auflage (12. September 2012).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Durch die Christenheit geht ein Riss. Befürworter und Gegner der modernen Bibelwissenschaft grenzen sich voneinander ab. Das belastet die Christenheit in vielfacher Weise. Welche Möglichkeiten gibt es, den trennenden Graben zu überwinden? Zimmer nennt die Ursachen des Konflikts und zeigt Wege der Annäherung.“ (aus dem Klappentext)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Zimmer_(Religionsp%C3%A4dagoge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://worthaus.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.youtube.com/watch?v=VLf-umCdAkg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.forum-fasanenhof.de/nachlese/223-inwiefern-ist-die-bibel-gottes-wort-16-3-2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://hossa-talk.de/105-siggi-wehrt-sich-m-siegfried-zimmer/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.amazon.de/Schadet-Bibelwissenschaft-Glauben-Kl%C3%A4rung-Konflikts/dp/3525573065/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=siegfried+zimmer+bibel&amp;amp;qid=1611253334&amp;amp;sr=8-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Serie_%E2%80%9EDie_Sakramente%E2%80%9C_(nac.today)&amp;diff=32207</id>
		<title>Serie „Die Sakramente“ (nac.today)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Serie_%E2%80%9EDie_Sakramente%E2%80%9C_(nac.today)&amp;diff=32207"/>
		<updated>2026-01-31T19:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 2020 und 2022 wurde auf nac.today eine 67-teiligen Serie „Die Sakramente“ veröffentlicht &amp;lt;ref&amp;gt;https://nac.today/?s=Sakramente+&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Serie ist thematisch in Blöcke unterteilt, die jeweils mit einer Zusammenfassung abschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel der 67 Beiträge==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlagen und Allgemeines&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wenn Gottes Liebe Zeichen setzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Ein Bauplan, vier Ecksteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Vom Militär-Eid zur Heilshandlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Vom äußeren Zeichen zum inneren Heil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Was die Zählweise erzählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Was zählt, ist Glaubenssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Die Bausteine der Sakramente: Wort und Element&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Die Bausteine der Sakramente: Wille und Vollzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Wer darf spenden? Wer darf empfangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Wirksamkeit: Der Glaube macht den Unterschied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Wie Sakramente wirken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.	Auf einen Blick: Grundlagen und Geschichte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Heilige Wassertaufe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.	Wasser: Symbol für Leben und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.	Von der Johannestaufe zur christlichen Taufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.	Taufe: Aufnahme in die Nachfolge Christi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.	Der Weg in die Taufgemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.	Taufe und ihre Wirkung: Die Abwaschung der Sünde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.	Die ganze Taufe in acht Sätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.	Das „Ja“ zur Taufe: Die Rolle der &amp;quot;Paten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.	Die Taufe im ökumenischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Heilige Abendmahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.	Brot und Wein: Ein Mahl der Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.	Das Abschiedsmahl Jesu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.	Von der Sättigung zum Sakrament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.	Die Gegenwart Christi im Abendmahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.	Realpräsenz oder Symbolik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.	Die Wandlung der Elemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.	Wer darf zum Tisch des Herrn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.	Was die Kirchen einschenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.	Das Abendmahl als Opfermahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.	Die Gemeinschaft mit dem Auferstandenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.	Buße und Versöhnung vor dem Abendmahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32.	Die Bedeutung der würdigen Teilnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33.	Brotbrechen in der Urkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34.	Liturgie und Ritus des Abendmahls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35.	Wer darf wo an den Tisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36.	Kinder am Abendmahlstisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37.	Wein oder Saft? Die Frage der Elemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38.	Die Feier des Abendmahls in Krankheitsfällen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39.	Abendmahl und die Hoffnung auf die Wiederkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40.	Zwanzig Gänge in Info-Häppchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Heilige Versiegelung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41.	Die Gabe des Heiligen Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42.	Handauflegung in der Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43.	Die Wurzeln der Versiegelung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.	Das Apostelamt und die Geistesmitteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45.	Versiegelung als Abschluss der christlichen Initiation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
46.	Wirkung der Versiegelung: Die Kindschaft Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
47.	Der Heilige Geist als Beistand und Tröster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48.	Die Vorbereitung auf den Empfang der Versiegelung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
49.	Versiegelung und die Brautschaft Christi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50.	Die Bedeutung des Siegels in der Offenbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51.	Zwei Handvoll Geistesgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sakramente für Entschlafene&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52.	Das Heilswirken Gottes über den Tod hinaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
53.	Unterwegs zur Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
54.	Das Zeugnis der Urkirche: Die Taufe für die Toten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55.	Die Entwicklung des Entschlafenenwesens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
56.	Wie der Abstieg aufstieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
57.	Die Fürbitte für die Verstorbenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58.	Sakramentale Handlungen für die Geisterwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
59.	Die Mittlerschaft Christi für Lebende und Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60.	Der Gottesdienst für Entschlafene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
61.	Die Rolle der Apostel im Entschlafenenwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62.	Der Kraftakt für die Toten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
63.	Gottes Liebe kennt keine Grenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64.	Die Verbindung der sichtbaren und unsichtbaren Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65.	Wie auf Erden, so auf Erden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66.	Hier und Dort im guten Dutzend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschluss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
67.	Hinter jedem Satz eine Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beurteilung aus ökumenischer Sicht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ökumenischer Sicht sind die Inhalte der Sakramenten-Serie der Neuapostolischen Kirche als Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels und einer Annäherung an die allgemeine christliche Tradition zu bewerten, wobei zugleich spezifische Besonderheiten bestehen bleiben. Zum aktuellen Stand lässt sich die Beurteilung in drei zentrale Bereiche unterteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Die Heilige Wassertaufe als Brücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertaufe ist das stärkste ökumenische Bindeglied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anerkennung:&#039;&#039;&#039; Die NAK erkennt jede christliche Taufe an, die ritusgemäß mit Wasser und der trinitarischen Formel vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökumenische Konsequenz:&#039;&#039;&#039; Diese gegenseitige Taufanerkennung ist die Grundlage für die fortschreitende Integration der NAK in ökumenische Gremien. (Für 2026 wird die Vollmitgliedschaft der NAK in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland erwartet.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Gemeinsamkeiten und Differenzen beim Abendmahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beim Heiligen Abendmahl zeigt die Serie sowohl Annäherungen als auch bleibende Unterschiede auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Realpräsenz:&#039;&#039;&#039; Das neuapostolische Verständnis der Gegenwart von Leib und Blut Christi weist Parallelen zur lutherischen Konsubstantiationslehre und zur katholischen Transsubstantiationslehre auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Offenheit:&#039;&#039;&#039; Seit 2013 lädt die NAK alle getauften Christen zum Abendmahl ein, was eine bedeutende ökumenische Öffnung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amtsverständnis:&#039;&#039;&#039; Ein wesentlicher Unterschied bleibt die Bindung der wirksamen Sakramentsspendung an das Apostelamt, was in der Ökumene weiterhin diskutiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Sonderlehren und ökumenischer Klärungsbedarf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Einige in der Serie behandelte Inhalte gelten aus Sicht anderer Kirchen weiterhin als spezifisch neuapostolische Sonderlehren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heilige Versiegelung:&#039;&#039;&#039; Die Auffassung der Versiegelung als notwendige Ergänzung zur Taufe zur Erlangung der Gotteskindschaft wird ökumenisch kritisch hinterfragt, da andere Kirchen die Geistesmitteilung bereits in der Taufe oder Firmung/Konfirmation vollzogen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sakramente für Entschlafene:&#039;&#039;&#039; Die stellvertretende Spendung von Sakramenten an Verstorbene ist ein Alleinstellungsmerkmal der NAK. In der Ökumene wird dies oft mit Skepsis betrachtet, da es über das allgemeine christliche Verständnis der Fürbitte für Tote hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;: Die Serie auf nac.today dokumentiert ein Sakramentenverständnis, das sich bewusst in den Kontext der allgemeinen Christenheit stellt („Einheit in versöhnter Verschiedenheit“). Während die Taufe voll kompatibel ist, bleiben das exklusive Apostelamt und das Entschlafenenwesen Themen des weiteren theologischen Dialogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Selbstverst%C3%A4ndnis_der_Konfessionen&amp;diff=32206</id>
		<title>Selbstverständnis der Konfessionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Selbstverst%C3%A4ndnis_der_Konfessionen&amp;diff=32206"/>
		<updated>2026-01-31T19:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Vergleichende Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das konfessionelle Selbstverständnis bezeichnet das kollektive Bewusstsein und die theologische Identität der verschiedenen christlichen Glaubensgemeinschaften. Aktuell ist dieses Verständnis durch ein Spannungsfeld zwischen der Bewahrung jahrhundertealter Traditionen und der Notwendigkeit zur Transformation in einer globalisierten, säkularen Welt geprägt.&lt;br /&gt;
Auch im ökumenischen Diskurs ist es wichtig, das jeweilige Selbstverständnis der Gesprächspartner zu kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Römisch-Katholische Kirche==&lt;br /&gt;
Das katholische Selbstverständnis basiert auf der Universalität (Katholizität) und der apostolischen Sukzession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrum:&#039;&#039;&#039; Die Einheit mit dem Papst als Nachfolger Petri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kern:&#039;&#039;&#039; Ein sakramentales Weltbild, in dem Gott durch sichtbare Zeichen (sieben Sakramente), insbesondere die Eucharistie, erfahrbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039; In Europa prägen Partizipation und Reformen (nach dem Synodalen Weg) das Bild, während die Kirche im globalen Süden als soziale und moralische Stütze wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orthodoxe Kirchen==&lt;br /&gt;
Die Orthodoxie versteht sich als die unveränderte Bewahrerin der Lehre der frühen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrum:&#039;&#039;&#039; Die „Göttliche Liturgie“ und die Ikonenverehrung als Fenster zur göttlichen Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur:&#039;&#039;&#039; Ein dezentrales System autokephaler Landeskirchen unter dem Ehrenprimat des Ökumenischen Patriarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kern:&#039;&#039;&#039; Das Ziel der Theosis (Vergöttlichung) des Menschen durch Askese und Gebet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protestantismus (Evangelische Kirchen)==&lt;br /&gt;
Das protestantische Selbstverständnis wurzelt in der Freiheit des Individuums und der unmittelbaren Gottesbeziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrum:&#039;&#039;&#039; Die „Vier Soli“ (Sola Scriptura, Sola Fide, Sola Gratia, Solus Christus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kern:&#039;&#039;&#039; Das Priestertum aller Gläubigen und die Bibel als alleinige Richtschnur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039; Ein starkes Engagement für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz, basierend auf der christlichen Ethik der Weltverantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evangelikalismus==&lt;br /&gt;
Evangelikale definieren sich primär über die persönliche Bekehrungserfahrung und die Irrtumslosigkeit der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrum:&#039;&#039;&#039; Eine missionarische Aktivität und die Fokussierung auf ein Leben nach biblischen Geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur:&#039;&#039;&#039; Oft in freien Gemeinden oder Netzwerken wie der Deutschen Evangelischen Allianz organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaften==&lt;br /&gt;
Diese Gruppen (u. a. NAK, VAG) verstehen sich als Wiederherstellung des neutestamentlichen Apostelamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche:&#039;&#039;&#039; Betont die Heilsnotwendigkeit lebender Apostel, befindet sich jedoch im Prozess einer weitreichenden Öffnung, z.B. durch die Festschreibung ihrer Lehre im [[Katechismus der Neuapostolischen Kirche|Katechismus]] und durch die Frauenordination (seit 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vereinigung Apostolischer Gemeinden (VAG):&#039;&#039;&#039; Versteht sich als evangelische Freikirche mit apostolischer Prägung. Sie hat einen ökumenischen Schwerpunkt und lehnt Exklusivitätsansprüche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleichende Übersicht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Konfessionelle Selbstverständnisse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Merkmal!! Katholisch!!Orthodox!! Protestantisch !! Apostolisch (NAK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Autorität&#039;&#039;&#039; || Papst &amp;amp; Tradition || Konzilien &amp;amp; Väter || Die Heilige Schrift || Lebende Apostel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Heilsvermittlung&#039;&#039;&#039; || Durch Sakramente || Durch Liturgie || Allein durch Glauben || Apostelamt &amp;amp; Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Frauenordination&#039;&#039;&#039; || In Diskussion || Nein || Ja || Ja (seit 2023)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; || Weltweite Einheit || Bewah- rung des Mysteriums || Mündiger Glaube || Wiederkunft Christi&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Rudolf_Karl_Krause&amp;diff=32205</id>
		<title>Rudolf Karl Krause</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Rudolf_Karl_Krause&amp;diff=32205"/>
		<updated>2026-01-31T19:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Rudolf Karl Krause&#039;&#039;&#039; wurde am 18. Dezember 1946 in Breitenhagen geboren und ist ein deutscher Politiker (CDU, REP). Er gehörte von 1990 bis 1994 dem Deutschen Bundestag an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Tierarzt aus Sachsen-Anhalt zog 1990 für die CDU über ein Direktmandat in den ersten gesamtdeutschen Bundestag ein. Wegen eines Interviews mit einer rechtsextremen Zeitschrift wurde er 1993 aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgeschlossen. Krause trat daraufhin aus der CDU aus und in die Partei &#039;&#039;Die Republikaner&#039;&#039; ein, deren Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt und stellvertretender Bundesvorsitzender er 1993 wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Karl_Krause&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Angaben der Bundestagsverwaltung war Krause zu Mandatszeiten bekennendes Mitglied der Neuapostolischen Kirche &amp;lt;ref&amp;gt;https://books.google.de/books?id=rt6SIMzeOFYC&amp;amp;pg=PA453&amp;amp;lpg=PA453&amp;amp;dq=karl+rudolf+krause+neuapostolisch&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=K6c984IzIo&amp;amp;sig=ACfU3U350DkYzYZtTxXB217aN1tKNzRzgg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiQ8b_H9vr2AhW8R_EDHQiOB48Q6AF6BAgIEAM#v=onepage&amp;amp;q=karl%20rudolf%20krause%20neuapostolisch&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag war Krause 20 Jahre lang als Tierarzt in Berlin-Tiergarten tätig. Danach eröffnete er eine Kleintierpraxis in Bonese. &amp;lt;ref&amp;gt;https://tierarzt-krause-bonese.de.tl/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Nina_Hagen&amp;diff=32204</id>
		<title>Nina Hagen</title>
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		<updated>2026-01-31T19:32:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nina Hagen und ihr christlicher Glaubensweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Hagen, die deutsche „&#039;&#039;&#039;Grandmother of Punk&#039;&#039;&#039;“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Hagen&amp;lt;/ref&amp;gt;, die 2009 in der &#039;&#039;&#039;evangelisch-reformierten Kirche Schüttorf&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/panorama/leute/mit-54-jahren-nina-hagen-laesst-sich-taufen-a-643210.html&amp;lt;/ref&amp;gt; getauft wurde, ist eine der bekanntesten christlichen Persönlichkeiten der deutschen Öffentlichkeit. Ihre religiöse Identität ist durch ein &#039;&#039;&#039;ökumenisches Christusverständnis&#039;&#039;&#039; geprägt, hat jedoch ihre Wurzeln in der Kindheit in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und die Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
In ihrer &#039;&#039;&#039;Autobiografie Bekenntnisse (2010)&#039;&#039;&#039; beschreibt Hagen, wie sie als Kind im Prenzlauer Berg eigenständig und ohne Wissen ihrer atheistischen Eltern die Gottesdienste einer nahegelegenen neuapostolischen Gemeinde besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Bereits als kleines Mädchen stahl sie sich heimlich am Sonntag Morgen, wenn ihre Eltern nach einer langen Samstagnacht noch schliefen, mit einer Freundin aus der Wohnung und ging zum Gottesdienst einer Neuapostolischen Kirche. Ihre spätere Suche nach Glaube und Spiritualität und vor allem ihre inneren Kämpfe um einen höheren Sinn in ihrem Leben konnte dann die ganze Welt miterleben“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.universal-music.de/ninahagen/news/bekenntnisse-einer-rebellin-89979&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In medialen Statements und YouTube-Clips (z. B. Interviews zu ihrem Buch, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=vs36NWOo0T4&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 0:56) betont sie, dass sie sich vom Gesang, der Gemeinschaft und der feierlichen Atmosphäre angezogen fühlte. Sie bezeichnet diese Erlebnisse als ihre erste bewusste Begegnung mit der Transzendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schildert die NAK aus dieser Zeit als einen Ort der Geborgenheit, der ihr in der sozialistischen DDR einen spirituellen Freiraum bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung zum heutigen Glauben==&lt;br /&gt;
Obwohl Nina Hagen viele weitere Phasen anderer spiritueller Einflüsse (z. B. Hinduismus) durchlief, blieb der christliche Kern bestehen. Seit 2009 ist sie offiziell &#039;&#039;&#039;Mitglied der evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie engagiert sich für christliche Werte und nutzt ihre Musik, wie etwa Gospel-Projekte &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pro-medienmagazin.de/gospel-album-nina-hagen-kuendigt-highway-to-heaven-an/&amp;lt;/ref&amp;gt;, als Ausdruck ihres Glaubens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kindheitserfahrungen in der NAK sieht sie rückblickend als das entscheidende „Samenkorn“ für ihr späteres christliches Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Rudolf_J._Stiegelmeyr&amp;diff=32203</id>
		<title>Rudolf J. Stiegelmeyr</title>
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		<updated>2026-01-31T19:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Rezeption */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rudolf J. Stiegelmeyr&#039;&#039;&#039; (* 1956) ist ein deutscher Fachübersetzer, Dozent und Autor. Er gilt als einer der fundiertesten Kritiker der Neuapostolischen Kirche im deutschsprachigen Raum. Seine Werke zeichnen sich durch die Verbindung von linguistischer Analyse und biblischer Theologie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Qualifikation==&lt;br /&gt;
Stiegelmeyr war über viele Jahrzehnte Mitglied der Neuapostolischen Kirche, was seine spätere publizistische Arbeit maßgeblich prägte. Er absolvierte ein Studium zum Übersetzer und schloss Postgraduiertenstudien in Linguistik sowie in Biblischer Theologie im Vereinigten Königreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war er rund 25 Jahre als freiberuflicher Fachübersetzer sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung und an Hochschulen tätig. Heute wirkt er als freier Autor und Publizist. Er bezeichnet seine heutige religiöse Position als „kirchenfreier Christ“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk und Themenschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv in Stiegelmeyrs Schriften ist die kritische Prüfung religiöser Machtstrukturen und Exklusivitätsansprüche. Er nutzt seine linguistische Expertise, um kirchliche Dogmen auf ihre logische Konsistenz und ihre biblische Basis hin zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bibliografie:&#039;&#039;&#039; Werke zur Neuapostolischen Kirche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Werk umfasst insbesondere die Trilogie „Die Neuapostolische Kirche. Anspruch und Wirklichkeit einer Glaubenselite“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 1:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Aus Gnaden erwählt...? Fragen und Antworten für kritische Gotteskinder&#039;&#039; (2012) – Fokus auf die psychologischen Aspekte der Lehre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 2:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Aus Gnaden erwählt...? Endzeitliche Apostelsendung im Anspruch urchristlicher Originalität&#039;&#039; (2014) – Historisch-theologischer Vergleich des Apostelamtes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Band 3:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Aus Gnaden erwählt...? Neuapostolisches Exklusivitätsdenken auf dem Prüfstand von Theologie und Exegese&#039;&#039; (2015) – Analyse des Alleinvertretungsanspruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusätzliche Monografien zur NAK-Thematik:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Apostel + Amt = Kirche Christi?: Kritischer Rückblick auf die Entwicklungen von Kirche, Amt und christlicher Lehre.&#039;&#039; (2009)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gottes- oder Menschenwahn? Christentum zwischen traditionskirchlicher Unfehlbarkeit und pluralistiscer Beliebigkeit&#039;&#039; (2010): Grundsatzkritik an Unfehlbarkeitsansprüchen innerhalb christlicher Denominationen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das tragische Erbe des J.G. Bischoff: Die Botschaqft wird 60&#039;&#039; (2011): Eine detaillierte Analyse der „Botschaft“ von 1951 und deren Auswirkungen auf das kollektive Bewusstsein der Glaubensgemeinschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
Stiegelmeyrs Analysen werden häufig für die Klärung von Weltanschauungsfragen rezipiert. Er gilt bei reformorientierten Mitgliedern bzw. Aussteigern als wichtiger Impulsgeber für eine kritische Auseinandersetzung mit der Lehre und Geschichte des neuapostolischen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Rolf_Bose&amp;diff=32202</id>
		<title>Rolf Bose</title>
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		<updated>2026-01-31T19:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Biographie==&lt;br /&gt;
Rolf Bose, geb. 1964, war viele Jahrzehnte Mitglied der Neuapostolischen Kirche und bekleidete dort verschiedene Funktionen. Er war über 40 Jahre als ehrenamtlicher Religionslehrer für die NAK tätig und diente zuletzt als Priester &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Neuapostolische-Kirche-Licht-Bibel-Beurteilung/dp/B0FVS3K4CY&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekehrung==&lt;br /&gt;
In einem Evangelisations-Vortrag &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=GlA5Z0Y5GMU&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bibelgemeinde Pforzheim &amp;lt;ref&amp;gt;https://bibelgemeinde-pforzheim.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Leiter Dr. [[Lothar Gassmann]] ist, äußerte sich Bose zu den Gründen für die Konversion und vor allem den Anlass dazu, den er im Verhalten der NAK während der [[Corona-Pandemie]] sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Co-Autor==&lt;br /&gt;
Bose ist – neben Lothar Gassmann - Co-Autor des NAK-kritischen Buches Lothar Gassmann [[Neuapostolische Kirche im Licht der Bibel: Geschichte – Lehre – Beurteilung]] &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amazon.de/Neuapostolische-Kirche-Licht-Bibel-Beurteilung/dp/B0FVS3K4CY&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diesem Buch verantwortet er den „Zweiten Teil: Aktuelle Entwicklungen“, in dem er auf den Katechismus, das Bibelverständnis der NAK sowie das Amtsverständnis und den 10. Glaubensartikel eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_im_Licht_der_Bibel:_Geschichte_%E2%80%93_Lehre_%E2%80%93_Beurteilung&amp;diff=32201</id>
		<title>Neuapostolische Kirche im Licht der Bibel: Geschichte – Lehre – Beurteilung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_im_Licht_der_Bibel:_Geschichte_%E2%80%93_Lehre_%E2%80%93_Beurteilung&amp;diff=32201"/>
		<updated>2026-01-31T19:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Neuapostolische Kirche im Licht der Bibel: Geschichte – Lehre – Beurteilung&#039;&#039;&#039;&amp;quot; von Dr. [[Lothar Gassmann]] (unter Mitarbeit von [[Rolf Bose]]) entwickelt sich zu einem Standardwerk der evangelikalen Apologetik zur kritischen Untersuchung der Neuapostolischen Kirche. Im Oktober 2025 erschien eine aktualisierte Neuauflage des Werkes.&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe https://www.amazon.de/Neuapostolische-Kirche-Licht-Bibel-Beurteilung/dp/B0FVS3K4CY.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Video bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=CZpMaacoTtM&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Ansatz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gassmann ordnet die NAK aus der Sicht eines &#039;&#039;bibeltreuen, evangelikalen Protestantismus&#039;&#039; ein. Er arbeitet heraus, wo die Gemeinschaft das Prinzip &#039;&#039;&#039;Sola Scriptura&#039;&#039;&#039; (allein die Schrift) verlässt, indem sie dem Apostelamt eine Offenbarungsautorität zuspricht, die über oder neben der Bibel steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Biblizismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker vonseiten der NAK sowie von liberalen Theologen und Religionswissenschaftlern werfen Gassmann vor, einen &#039;&#039;&#039;strengen Biblizismus&#039;&#039;&#039; zu verfolgen. Er lege seine eigene, &#039;&#039;&#039;evangelikal-fundamentalistische Interpretation&#039;&#039;&#039; der lutherischen Bibelübersetzung als absoluten Maßstab an. Dabei werde ignoriert, dass jede christliche Konfession (auch die evangelikale) eine eigene Tradition der Schriftauslegung besitzt. Der Vorwurf lautet, Gassmann bewerte die NAK nicht neutral, sondern messe sie an einem starren dogmatischen System, das keinen Raum für alternative theologische Entwicklungen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Unzeitgemäße==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat sich die NAK stark ökumenisch geöffnet. Kritiker des Buches von Gassmann merken deshalb an, dass es &#039;&#039;&#039;veraltete Positionen&#039;&#039;&#039; fokussiert. Viele der von ihm scharf kritisierten Exklusivitätsansprüche wurden in den offiziellen Katechismen der NAK (insbesondere seit 2012) abgemildert oder neu interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch als &#039;&#039;&#039;evangelikale Kampfschrift&#039;&#039;&#039; wahrgenommen werden kann. Während es für Skeptiker &#039;&#039;&#039;wertvolle Argumentationshilfen&#039;&#039;&#039; bietet, betrachten Befürworter eines interkonfessionellen Dialogs es als Hindernis für die Verständigung, da es die NAK auf einem Stand festschreibe, den diese teilweise bereits hinter sich gelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Wiesel&amp;diff=32200</id>
		<title>Bernhard Wiesel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Wiesel&amp;diff=32200"/>
		<updated>2026-01-31T19:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Bernhard Wiesel: Pionier, Theologe und Missionar&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademisches Profil und Hintergrund==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Wiesel&#039;&#039;&#039; war eine Ausnahmeerscheinung in der Apostolischen Gemeinde vor 1900. Als studierter Theologe (Abschluss als cand. theol. 1894) verfügte er über fundierte Kenntnisse in Hebräisch und Griechisch. Ursprünglich aus Leipzig stammend, fand er nach anfänglichem Zögern durch seinen Bruder Karl zur neuapostolischen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken in Hamburg==&lt;br /&gt;
Hamburg war für Wiesel der persönliche und organisatorische Ankerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heirat:&#039;&#039;&#039; Er heiratete dort 1898 seine Frau Emilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drehscheibe:&#039;&#039;&#039; Er nutzte die Hamburger Gemeinde als Basis für seine Skandinavien-Mission. Da es in [[Schweden]] noch keine gefestigten Strukturen gab, führte er schwedische Gläubige nach Hamburg, damit diese dort das Sakrament der Versiegelung empfangen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mission in Schweden==&lt;br /&gt;
Wiesel gilt als der Begründer der NAK in Schweden. Ab 1897 wirkte er in Stockholm. Unter Stammapostel [[Friedrich Krebs]] wurde er zum Evangelisten ordiniert. Das Jahr 1898 gilt als sein „Erfolgsjahr“, in dem er die Grundlagen für die erste stabile Gemeindearbeit auf schwedischem Boden legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konflikt und Erbe==&lt;br /&gt;
Trotz seiner Erfolge kam es zu Spannungen zwischen dem intellektuell geprägten Wiesel und der Kirchenleitung. Diese Differenzen führten schließlich zu seiner Versetzung in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
In der Kirchengeschichte wird Wiesel heute als eine Schlüsselfigur der Nordeuropa-Mission betrachtet. Seine Biografie wurde zuletzt 2021 durch das &#039;&#039;&#039;Netzwerk Apostolische Geschichte&#039;&#039;&#039; ([[Mathias Eberle]]) intensiv - und mit historischen Methoden bemerkenswert präzise - aufgearbeitet, um seine Rolle als Brückenbauer zwischen akademischer Theologie und der jungen apostolischen Bewegung zu würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
* https://www.apostolische-geschichte.de/wp-content/uploads/2021/10/Vortrag-Bernhard-Wiesel.pdf&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=OlcUvy7PFPw&lt;br /&gt;
* https://leipzig-mitte.nak-nordost.de/gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Friedel_Mitas&amp;diff=32199</id>
		<title>Friedel Mitas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Friedel_Mitas&amp;diff=32199"/>
		<updated>2026-01-31T19:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Holger: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hintergrund und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Die gebürtige Südafrikanerin Friedel Mitas – Tochter des neuapostolischen Apostels [[Adam Adonis Mitas]] - wurde bereits ab ihrem 5. Lebensjahr durch Chorgesang und Kirchenmusik geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgebildete Opernsängerin und Multiinstrumentalistin (u. a. Klavier) arbeitete sie international mit renommierten Orchestern zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem Umzug nach Deutschland im Jahr 2015 liegt ihr Fokus verstärkt auf der physiologischen und künstlerischen Weiterentwicklung von Sängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufliche Schwerpunkte in München==&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist Mitas als Dozentin für Gesang an der &#039;&#039;Neuen Münchner Schauspielschule&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://neuemuenchnerschauspielschule.de/924-2/&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der &#039;&#039;München Film Akademie (mfa)&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;https://muenchen-film-akademie.de/dozent/13885-2/&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig. In ihrer pädagogischen Arbeit verbindet sie ihre Erfahrung als Solistin mit fächerübergreifenden Kompetenzen an der Schnittstelle von Musik, Rhythmus und darstellender Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Engagement in der Neuapostolischen Kirche (NAK)==&lt;br /&gt;
Ein prägender Teil ihrer Karriere ist die enge Verbindung zur NAK &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nac-denia.com/vorschau-blog/Gospelchor%20Denia!&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nationale Präsenz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Solistin und Pianistin der Philharmonie der NAK Süddeutschland gestaltet sie seit über einem Jahrzehnt Konzerte in Städten wie Stuttgart, Augsburg und München mit &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nak-sued-philharmonie.de/timeline&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Rolle:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meilenstein war ihr weltweit übertragener Auftritt beim Pfingstkonzert 2016 in Kapstadt, bei dem sie als Sopranistin mit Werken wie „&#039;&#039;It is well with my sou&#039;&#039;l“ als globale musikalische Botschafterin der Kirche auftrat &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=TpktC3rRZc4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenz in Südafrika:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist sie als klassische Solistin in der NAK Südafrika gefragt &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=izWODvFy8Kw&amp;amp;list=PLJAMW01eYEwzfoLOdz5nzFtrmvvb3_ZSl&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Mitas vereint ihre südafrikanischen Wurzeln und ihre internationale Opernerfahrung mit einer akademischen Lehrtätigkeit in der Münchner Medienszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt als profilierte Brückenbauerin zwischen professioneller Stimmausbildung und hochklassiger kirchlicher Kulturarbeit, die in allen Genres „zu Hause“ ist &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/playlist?list=PLKXzP-1SOtwoFr4qvR-BGVNORL2iKrwPb&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=oMA4TpcPgyQ&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=e0mHabrU5Hw&amp;amp;list=PL6FCWz2lMY6zGvJmFlBeSNk1KnJGrOVpF&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frauen in der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holger</name></author>
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