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	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Altar&amp;diff=23559</id>
		<title>Altar</title>
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		<updated>2015-05-29T20:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Altar in der VAG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Altar_NAK_Dessau.jpg|thumb|Blockaltar in der NAK Dessau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAK_Berlin-Zehlendorf.jpg|thumb|moderner Blockaltar in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blockaltar Wehringhausen.JPG|thumb|Moderner Blockaltar mit Platte NAK Hagen-Wehringhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_Woerlitz.jpg|thumb|Stufenaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAC_Kitchener.jpg|thumb|Blockaltar in U-Form]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAK.jpg|thumb|Blockaltar mit Platte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_Kommandobrücke.jpg|thumb|Altar NAK Dessau vor 1945]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Altar&#039;&#039;&#039; steht im direkten Blickpunkt des [[Kirchenschiff]]s . Der Altar ist keine christliche Erfindung, sondern diente bereits im Altertum der Verehrung von Göttern. Der Name Altar kommt sowohl aus dem griechischen βωμός, als auch aus dem Lateinischen Begriff ara und bedeutet soviel wie &#039;&#039;Opferstätte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Antike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Bauweise eines Altars in der Antike war der Plattenaltar auf dem Gaben an Götter abgegeben wurden. Auch Götzen wie Baal wurden durch solche Altäre geehrt. Einer der eindruckvollsten Altäre war der Pergamonaltar. Er war 35,64 Meter breit und 33,40 Meter tief. Später gab es Brand-, Feueraltäre oder Altarberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Bibel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Buch Mose opferten bereits Kain und Abel Gott auf einem Feueraltar Dank. Dabei wurde Abels [[Opfer]] gnädig aufgenommen und das Opfer von Kain nicht. Ein weiterer wichtiger Altar des alten Testaments ist der von Noah errichtete Altar kurz nach Sintflut um Gott zu ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Buch Mose wird die Stiftshütte erwähnt in der neben dem Allerheiligsten auch ein Brandaltar zur Ehre Gottes im Hof der Hütte stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament ist der Begriff des Altars auch als der Tisch des letzten Abendmahles, das Jesus Christus am Abend seiner Gefangennahme, gleichzeitig dem Tag vor seinem Leiden und Sterben, einnahm, auch als &#039;&#039;mensa domini&#039;&#039; (Tisch des Herrn) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Brief des Paulus an die Korinther Kapitel 10 Vers 21 ist der Begriff des &#039;&#039;Tisch des Herrn&#039;&#039; erneut zu lesen und bezeichnet damit das Herr den Gläubigen einen Tisch bereitet hat. Ein Tisch wird auch im 23. Psalm erwähnt, der im Angesicht der Feinde bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in den Katholisch-apostolischen Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Altar hielt 1838 letztendlich in allen Gemeinden Einzug. Er war der Ort, wo Brot und Wein (ab 1850 im [[Tabernakel]]) aufbewahrt wurden und vor dem die [[Kommunion|Kommunikanten]] kniend das Abendmahl erhielten. Ab 1852 stellte man zwei Kerzen auf den Altar, als Symbol für die beiden Zeugen, den [[Apostel]] und den [[Prophet]]en. Der [[Siebenarmiger Leuchter|siebenarmige Leuchter]] als Symbol für des Herrn Gegenwart im siebenfältigen Ältestenamt stand in der Regel nicht auf dem Altar, sondern war in verschiedenen Ausführungen davor aufgestellt/aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenraum Kirchenraums] in der Neuapostolischen Kirche entspricht noch in Grundzügen dem der katholisch-apostolischen Gemeinden und damit dem weitgehend tradierten liturgischen Grundaufbau.&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Liturgische Himmelsrichtungen|Liturgisch Ost]] steht der Altar, oft auch in der Neuapostolischen Kirche noch in einer Apsis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits macht sich auch in der Neuapostolischen Kirche [[Friedrich Wilhelm Menkhoff|Menkhoff]]s Liturgiereform, mit der Anlehnung an den [[Calvinismus]], sichtbar. Wie in vielen reformierten Gemeinden üblich wurde Altar und Kanzel zusammengelegt.([http://v8.cache1.c.bigcache.googleapis.com/static.panoramio.com/photos/original/48074880.jpg?redirect_counter=1 Zur Veranschaulichung ein Blick auf den Kanzelaltar der Altreformierten Kirche in Emlichheim]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erfüllt dabei vielfache liturgische Funktionen:&lt;br /&gt;
* Stätte der [http://de.wikipedia.org/wiki/Lesung_%28Liturgie%29 Lesung(en)]: Die verbliebene Lesung in der [[Liturgie der Neuapostolischen Kirche]] findet hinter dem Altar statt.&lt;br /&gt;
* Predigtort: Er ersetzt damit die [[Kanzel]] bzw. das [[Lesepult]] der katholisch-apostolischen Gemeinden.&lt;br /&gt;
* Tisch der Darstellung von Brot und Wein: Er ersetzt damit den katholisch-apostolischen [[Tisch der Darstellung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise verfügen die Altäre in der neuapostolischen Kirche neben der traditionellen Altarplatte auch über dekorative Ausschmückungen. In [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland|Norddeutschland]] und im ehemaligen &#039;&#039;[[Neuapostolische Kirche in Mitteldeutschland|Apostelbezirk Hannover]]&#039;&#039; finden sich vielerorts Altäre mit Bibelsprüchen auf der Front; dies ersetzt offenbar das früher traditionelle [[Spruchband]] um die Begrenzungsmauer der Apsis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bibel]] liegt während des neuapostolischen Gottesdienstes auf einem kleinen Pult im Zentrum des Altars. Der Zelebrant tritt für die Dauer des Wortgottesdienstes hinter den Altar und hält von dort die [[Liturgie]]. Die Elemente werden seitlich davon dargestellt ([[Abendmahlskelche]], die mit [[Hostie|Hostien]] gefüllt sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuapostolischen Gottesdienst ist es üblich, dem Zelebranten auf dem Altar auch ein Glas Wasser und eine Uhr bereitzustellen. Dazu werden in vielen Regionen die Altäre mit Blumen und Gestecken verziert. An [[Erntedank]] wird der Altar meistens mit den Gaben (Tomaten, Ähren, Brot usw.) der Region geschmückt, die von den Kindern am Ende des [[Gottesdienst|Gottesdienstes]] mitgenommen werden dürfen.&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Altar_Berlin-Neukoeln.jpg|Altar der neuapostolischen Kirche Berlin-Neuköln&lt;br /&gt;
Datei:Ziborium_NAK.jpg|Altar als Tisch der Darstellung verwendet mit vielen Ziborien&lt;br /&gt;
Datei:Altar_Dresden.jpg|Altar der neuapostolischen Gemeinde Dresden&lt;br /&gt;
Datei:Foto.JPG|Altar Neuapostolische Kirche Hagen-Mitte mit abgedeckten Zimborien&lt;br /&gt;
Datei:Port_Elizabeth_Cape_1909.jpg|Altarfront der Gemeinde Port Elizabeth, 1909&lt;br /&gt;
Datei:Amsterdam_IV_1920.jpg|Altarfront Amsterdam IV, 1920&lt;br /&gt;
Datei:Rednerpult.jpg|Altes Lesungspult Neuapostolische Kirche Hagen-Wehringhausen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altar in der VAG==&lt;br /&gt;
Datei:VAG.jpg&lt;br /&gt;
[[Datei:VAG.jpg|thumb|left|Blockaltar der VAG in einer angedeuteten Apsis + Lesungspult ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar der VAG Herford.jpg|thumb|left|Blockaltar der VAG Herford]]&lt;br /&gt;
Auch in den Gemeinden der [[VAG]] ist der ursprüngliche Altarraum mit Altar und Lesepult durch die neuapostolische Vergangenheit einem meist hölzernen Blockaltar gewichen, der sowohl die Kanzel- wie auch die Abendmahlsfunktion erfüllt. Erst in jüngerer Zeit wurde in vielen Gemeinden wieder ein separates Lesepult für die [[Textwort|Wortlesung]], weitere Texte, Fürbitten und Abkündigungen eingeführt. Auch für den Zeugnisdienst (in der NAK als [[Mitdienen]] bekannt) wird dieses verwendet. So z.B. in den schweizerischen Gemeinden, in Greiz, [[Apostolische Gemeinschaft - Kirche Netzschkau|Netzschkau]], Duisburg-Hamborn,  [[Apostolische Gemeinschaft - Kirche Düsseldorf-Mitte|Düsseldorf-Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Altars liegt in der Regel die Bibel, die Abendmahlskelche stehen seitlich. Ferner ist während der Gottesdienste auch eine Uhr und ein Wassserglas für den Prediger dort vorzufinden. In den ost- und süddeutschen Gemeinden wegen des [[Reformiert-Apostolischer Gemeindebund|reformiert-apostolischen Erbes]] meist auch eine Kerze bzw. ein Kerzenleuchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Altar#Altar_in_neuapostolischen_Kirchen Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirche (Architektur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:VAG.jpg&amp;diff=23558</id>
		<title>Datei:VAG.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hostienschale&amp;diff=21690</id>
		<title>Hostienschale</title>
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		<updated>2014-04-05T13:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hostienschale_berlin_(798x1024).jpg|thumb|Hostienschale Neuapostolische Gemeinde - Berlin Rahnsdorf um 1920 oder älter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hostienschale&#039;&#039;&#039; ist ein rundes Gefäß, welches bis mitte des 20. Jahrhunderts in vielen apostolischen Glaubensgemeinschaften für die Darreichung der Hostien verwendet wurde. Damit eine Hostieschale gut gehalten werden kann, verfügt sie über einen stark strukturierten Fuß. In der Regel ist eine Hostienschale 7 cm hoch, und hat einen Cuppa Durchmesser von 12 bis 16 cm Ø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostienschalen werden entweder mit einem Kelchparament abdeckt oder mit einem Deckel verschlossen. Eine Hostienschale mit aufgesetztem Deckel nennt sich dann [[Ziborium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die Hostienschale mit einer [[Hostiendose]] oder [[Patene]] verwechselt, bzw. falsch benannt. Eine Hostiendose oder eine Patene haben jedoch keinen Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Hostienschale wurde in den Katholisch-apostolischen Gemeinden vor der ersten Verwendung innerhalb eines Gottesdienstes geweiht (ggf. zusammen mit einem neuen [[Kelch]]; vgl. [[Die Liturgie sowie die anderen Gottesdienste der Kirche]], Seite 511). Das Weihegebet rief das Brotbrechen Jesu beim Abendmahl in Erinnerung und betont die Bestimmung der Hostienschale für die Feier der [[Eucharistie]], welche allein die Hostienschale erst zum liturgischen Gefäß machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kelch_NAK_20ger_jahre.JPG|Hostienschale Neuapostolische Gemeinde Barth um 1920&lt;br /&gt;
Datei:Hostienschale Kirchderne.jpg|Moderne Hostienschale der neuapostolischen Gemeinde Dortmund-Kirchderne 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Abendmahlsausweis&amp;diff=21689</id>
		<title>Abendmahlsausweis</title>
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		<updated>2014-04-04T21:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Legitimation NAK 1996 Ausschnitt.jpg|thumb|300px|Legitimation (1996)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140403_211532_(1024x728).jpg|thumb|300px|Legitimation Vorderseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abendmahlsausweis_NAK_2.jpg|thumb|300px|Rückseite Abenmahlsausweis (ca. 1980er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Abendmahlsausweis&#039;&#039;&#039; bzw. die &#039;&#039;&#039;Legitimation&#039;&#039;&#039; ist in den apostolischen Gemeinschaften eine Bescheinigung zur Kirchenzugehörigkeit, die zur Teilnahme am [[Heiliges Abendmahl|Heiligen Abendmahl]] berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuapostolische Kirche ==&lt;br /&gt;
Über Jahrzehnte war es in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]] selbstverständlich, bei Urlaubsreisen, geschäftlichen Aufenthalten usw. dem [[Türhüter]] anlässlich eines Gottesdienstes eine Legitimation vorzulegen, um noch in diesem und ggf. den folgenden Gottesdiensten zum Empfang des Abendmahls berechtigt zu werden. Die Türhüter waren gehalten, unbekannte Personen nach deren Legitimation zu fragen, anderenfalls war ihnen der Zugang zum Abendmahl zu verwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Öffnung der Neuapostolischen Kirche ab Ende der 1990er Jahre kamen die Abendmahlsausweise außer Gebrauch. Mitte der 2000er Jahre wurden sie noch zur Nutzung in außereuropäischen Gebieten ausgestellt, waren aber in vielen Gemeinden schon nicht mehr vorrätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigung apostolischer Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Die [[Apostolische Gemeinschaft]], wie auch der [[Reformiert-apostolischer Gemeindebund|Reformiert-apostolische Gemeindebund]] kannten den Abendmahlsausweis, schafften jenen aber spätestens in den 1970er Jahren ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrifflichkeit ==&lt;br /&gt;
Janne-Marije Bork schreibt in ihrer Diplomarbeit über das Abendmahl für Kinder in der evangelischen Landeskirche:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Während der Hospitation einer Christenlehre begegnete mir eine Abendmahlsunterweisung &lt;br /&gt;
für Kinder in Form eines Kurses, den die teilnehmenden Grundschüler am Ende durch einen &lt;br /&gt;
„Abendmahlsausweis“ bestätigt bekamen und somit offiziell die Genehmigung erhielten, am &lt;br /&gt;
Abendmahl teilnehmen zu dürfen. Der zuständige Gemeindepädagoge erläuterte jedoch, dass &lt;br /&gt;
der ausgestellte Ausweis weniger für die Kinder selbst, als zur Zufriedenstellung älterer &lt;br /&gt;
Gemeindemitglieder diene, die immer wieder den Kindern das Verstehen und den würdigen &lt;br /&gt;
Empfang des Abendmahls absprachen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fk-heidehof.de/index.php?funktion=document&amp;amp;modus=download&amp;amp;id=11786&amp;amp;BIPID=43341aafbc100a1c191e14706e73b4e9 Diplomarbeit an der Evangelischen Hochschule Moritzburg am Ev.-Luth. Diakonenhaus Moritzburg e.V., Thema: Modelle der Einführung des Abendmahls mit Kindern. Eine vergleichende Untersuchung in gemeindepädagogischer Absicht.]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtliche Themen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:20140403_211532_(1024x728).jpg&amp;diff=21688</id>
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		<updated>2014-04-04T21:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21687</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-04-04T21:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgte im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] bzw. [[BLICKPUNKT]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Eigentumskasse_(1024x753).jpg|Eigentumskasse der Neuapostolischen Gemeinde - zur Verwahrung von Opfer- bzw. Gemeindegeld, Neuapostolische Gemeinde Berlin-Köpenick um 1900&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten_Berlin_(854x1024).jpg|Antiker Opferkasten wahrscheinlich Eigenbau 50ger Jahre Neuapostolische Kirche Gemeinde Berlin-Köpenick&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst bzw.Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21686</id>
		<title>Dankopfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21686"/>
		<updated>2014-04-04T21:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgte im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] bzw. [[BLICKPUNKT]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Eigentumskasse_(1024x753).jpg|Eigentumskasse der Neuapostolischen Gemeinde - zur Verwahrung von Opfer- bzw. Gemeindegeld, Neuapostolische Gemeinde Köpenick um 1900&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten_Berlin_(854x1024).jpg|Antiker Opferkasten wahrscheinlich Eigenbau 50ger Jahre Neuapostolische Kirche Gemeinde Köpenick&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst bzw.Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Eigentumskasse_(1024x753).jpg&amp;diff=21685</id>
		<title>Datei:Eigentumskasse (1024x753).jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Dankopfer</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgte im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] bzw. [[BLICKPUNKT]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten_Berlin_(854x1024).jpg|Antiker Opferkasten wahrscheinlich Eigenbau 50ger Jahre Neuapostolische Kirche Gemeinde Köpenick&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst bzw.Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kelch_NAK_20ger_jahre.JPG|thumb|Hostienschale Neuapostolische Gemeinde um 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hostienschale&#039;&#039;&#039; ist ein rundes Gefäß, welches bis mitte des 20. Jahrhunderts in vielen apostolischen Glaubensgemeinschaften für die Darreichung der Hostien verwendet wurde. Damit eine Hostieschale gut gehalten werden kann, verfügt sie über einen stark strukturierten Fuß. In der Regel ist eine Hostienschale 7 cm hoch, und hat einen Cuppa Durchmesser von 12 bis 16 cm Ø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostienschalen werden entweder mit einem Kelchparament abdeckt oder mit einem Deckel verschlossen. Eine Hostienschale mit aufgesetztem Deckel nennt sich dann [[Ziborium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die Hostienschale mit einer [[Hostiendose]] oder [[Patene]] verwechselt, bzw. falsch benannt. Eine Hostiendose oder eine Patene haben jedoch keinen Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Hostienschale wurde in den Katholisch-apostolischen Gemeinden vor der ersten Verwendung innerhalb eines Gottesdienstes geweiht (ggf. zusammen mit einem neuen [[Kelch]]; vgl. [[Die Liturgie sowie die anderen Gottesdienste der Kirche]], Seite 511). Das Weihegebet rief das Brotbrechen Jesu beim Abendmahl in Erinnerung und betont die Bestimmung der Hostienschale für die Feier der [[Eucharistie]], welche allein die Hostienschale erst zum liturgischen Gefäß machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hostienschale_berlin_(798x1024).jpg|Hostienschale Neuapostolische Kirche - Berlin um 1940/50&lt;br /&gt;
Datei:Hostienschale Kirchderne.jpg|Moderne Hostienschale der neuapostolischen Gemeinde Dortmund-Kirchderne 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hostienschale&amp;diff=21680</id>
		<title>Hostienschale</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kelch_NAK_20ger_jahre.JPG|thumb|Hostienschale Neuapostolische Gemeinde um 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hostienschale&#039;&#039;&#039; ist ein rundes Gefäß, welches bis mitte des 20. Jahrhunderts in vielen apostolischen Glaubensgemeinschaften für die Darreichung der Hostien verwendet wurde. Damit eine Hostieschale gut gehalten werden kann, verfügt sie über einen stark strukturierten Fuß. In der Regel ist eine Hostienschale 7 cm hoch, und hat einen Cuppa Durchmesser von 12 bis 16 cm Ø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostienschalen werden entweder mit einem Kelchparament abdeckt oder mit einem Deckel verschlossen. Eine Hostienschale mit aufgesetztem Deckel nennt sich dann [[Ziborium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die Hostienschale mit einer [[Hostiendose]] oder [[Patene]] verwechselt, bzw. falsch benannt. Eine Hostiendose oder eine Patene haben jedoch keinen Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Hostienschale wurde in den Katholisch-apostolischen Gemeinden vor der ersten Verwendung innerhalb eines Gottesdienstes geweiht (ggf. zusammen mit einem neuen [[Kelch]]; vgl. [[Die Liturgie sowie die anderen Gottesdienste der Kirche]], Seite 511). Das Weihegebet rief das Brotbrechen Jesu beim Abendmahl in Erinnerung und betont die Bestimmung der Hostienschale für die Feier der [[Eucharistie]], welche allein die Hostienschale erst zum liturgischen Gefäß machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hostienschale_berlin_(798x1024).jpg|thumb|Hostienschale Neuapostolische Kirche - Berlin um 1940/50&lt;br /&gt;
Datei:Hostienschale Kirchderne.jpg|thumb|Moderne Hostienschale der neuapostolischen Gemeinde Dortmund-Kirchderne 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<updated>2014-04-04T12:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kelch_NAK_20ger_jahre.JPG|thumb|Hostienschale Neuapostolische Gemeinde um 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hostienschale_berlin_(798x1024).jpg|thumb|Hostienschale Neuapostolische Kirche - Berlin um 1940/50]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hostienschale Kirchderne.jpg|thumb|right|Moderne Hostienschale der neuapostolischen Gemeinde Dortmund-Kirchderne 2013]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hostienschale&#039;&#039;&#039; ist ein rundes Gefäß, welches bis mitte des 20. Jahrhunderts in vielen apostolischen Glaubensgemeinschaften für die Darreichung der Hostien verwendet wurde. Damit eine Hostieschale gut gehalten werden kann, verfügt sie über einen stark strukturierten Fuß. In der Regel ist eine Hostienschale 7 cm hoch, und hat einen Cuppa Durchmesser von 12 bis 16 cm Ø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostienschalen werden entweder mit einem Kelchparament abdeckt oder mit einem Deckel verschlossen. Eine Hostienschale mit aufgesetztem Deckel nennt sich dann [[Ziborium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die Hostienschale mit einer [[Hostiendose]] oder [[Patene]] verwechselt, bzw. falsch benannt. Eine Hostiendose oder eine Patene haben jedoch keinen Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Hostienschale wurde in den Katholisch-apostolischen Gemeinden vor der ersten Verwendung innerhalb eines Gottesdienstes geweiht (ggf. zusammen mit einem neuen [[Kelch]]; vgl. [[Die Liturgie sowie die anderen Gottesdienste der Kirche]], Seite 511). Das Weihegebet rief das Brotbrechen Jesu beim Abendmahl in Erinnerung und betont die Bestimmung der Hostienschale für die Feier der [[Eucharistie]], welche allein die Hostienschale erst zum liturgischen Gefäß machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kelch 009.jpg|thumb|right|Hostiendose aus Metall Neuapostolische Kirche Philippinen (ebenso vorderer Orient und Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reisepatene.jpg|thumb|right|Hostiendose - Reisepatene Mission aus Plastik Neuapostolische Kirche ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzkelch Sambia.JPG|thumb|right|Hostiendose aus Holz Neuapostolische Kirche Sambia-Afrika]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hostiendose&#039;&#039;&#039; gehört mit [[Kelch]], [[Hostienschale]] und [[Patene]] sowie der [[Abendmahlskanne]] zu den Abendmahlsgeräten. Sie ist in der Regel ebenso aus gleichem Material wie Kelch und Patene und dient zur Aufbewahrung der Hostien. &lt;br /&gt;
Die Hostiendose besitzt immer einen Deckel und hat anders als bei der Hostienschale oder bei einem [[Ziborium]] keinen Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Reisepatene.jpg&amp;diff=21596</id>
		<title>Datei:Reisepatene.jpg</title>
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		<updated>2014-02-17T08:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Patene.jpg&amp;diff=21595</id>
		<title>Datei:Patene.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Patene.jpg&amp;diff=21595"/>
		<updated>2014-02-17T08:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Altar&amp;diff=21426</id>
		<title>Altar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Altar&amp;diff=21426"/>
		<updated>2014-01-24T15:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Bildergallerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Altar_NAK_Dessau.jpg|thumb|Blockaltar in der NAK Dessau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAK_Berlin-Zehlendorf.jpg|thumb|moderner Blockaltar in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blockaltar Wehringhausen.JPG|thumb|Moderner Blockaltar mit Platte NAK Hagen-Wehringhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_Woerlitz.jpg|thumb|Stufenaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAC_Kitchener.jpg|thumb|Blockaltar in U-Form]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_NAK.jpg|thumb|Blockaltar mit Platte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar_Kommandobrücke.jpg|thumb|Altar NAK Dessau vor 1945]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Altar&#039;&#039;&#039; steht im direkten Blickpunkt des [[Kirchenschiff]]s . Der Altar ist keine christliche Erfindung, sondern diente bereits im Altertum der Verehrung von Göttern. Der Name Altar kommt sowohl aus dem griechischen βωμός, als auch aus dem Lateinischen Begriff ara und bedeutet soviel wie &#039;&#039;Opferstätte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Antike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Bauweise eines Altars in der Antike war der Plattenaltar auf dem Gaben an Götter abgegeben wurden. Auch Götzen wie Baal wurden durch solche Altäre geehrt. Einer der eindruckvollsten Altäre war der Pergamonaltar. Er war 35,64 Meter breit und 33,40 Meter tief. Später gab es Brand-, Feueraltäre oder Altarberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Bibel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Buch Mose opferten bereits Kain und Abel Gott auf einem Feueraltar Dank. Dabei wurde Abels [[Opfer]] gnädig aufgenommen und das Opfer von Kain nicht. Ein weiterer wichtiger Altar des alten Testaments ist der von Noah errichtete Altar kurz nach Sintflut um Gott zu ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Buch Mose wird die Stiftshütte erwähnt in der neben dem Allerheiligsten auch ein Brandaltar zur Ehre Gottes im Hof der Hütte stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament ist der Begriff des Altars auch als der Tisch des letzten Abendmahles, das Jesus Christus am Abend seiner Gefangennahme, gleichzeitig dem Tag vor seinem Leiden und Sterben, einnahm, auch als &#039;&#039;mensa domini&#039;&#039; (Tisch des Herrn) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Brief des Paulus an die Korinther Kapitel 10 Vers 21 ist der Begriff des &#039;&#039;Tisch des Herrn&#039;&#039; erneut zu lesen und bezeichnet damit das Herr den Gläubigen einen Tisch bereitet hat. Ein Tisch wird auch im 23. Psalm erwähnt, der im Angesicht der Feinde bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in den Katholisch-apostolischen Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Altar hielt 1838 letztendlich in allen Gemeinden Einzug. Er war der Ort, wo Brot und Wein (ab 1850 im [[Tabernakel]]) aufbewahrt wurden und vor dem die [[Kommunion|Kommunikanten]] kniend das Abendmahl erhielten. Ab 1852 stellte man zwei Kerzen auf den Altar, als Symbol für die beiden Zeugen, den [[Apostel]] und den [[Prophet]]en. Der [[Siebenarmiger Leuchter|siebenarmige Leuchter]] als Symbol für des Herrn Gegenwart im siebenfältigen Ältestenamt stand in der Regel nicht auf dem Altar, sondern war in verschiedenen Ausführungen davor aufgestellt/aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Altar in der Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenraum Kirchenraums] in der Neuapostolischen Kirche entspricht noch in Grundzügen dem der katholisch-apostolischen Gemeinden und damit dem weitgehend tradierten liturgischen Grundaufbau.&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Liturgische Himmelsrichtungen|Liturgisch Ost]] steht der Altar, oft auch in der Neuapostolischen Kirche noch in einer Apsis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits macht sich auch in der Neuapostolischen Kirche [[Friedrich Wilhelm Menkhoff|Menkhoff]]s Liturgiereform, mit der Anlehnung an den [[Calvinismus]], sichtbar. Wie in vielen reformierten Gemeinden üblich wurde Altar und Kanzel zusammengelegt.([http://v8.cache1.c.bigcache.googleapis.com/static.panoramio.com/photos/original/48074880.jpg?redirect_counter=1 Zur Veranschaulichung ein Blick auf den Kanzelaltar der Altreformierten Kirche in Emlichheim]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erfüllt dabei vielfache liturgische Funktionen:&lt;br /&gt;
* Stätte der [http://de.wikipedia.org/wiki/Lesung_%28Liturgie%29 Lesung(en)]: Die verbliebene Lesung in der [[Liturgie der Neuapostolischen Kirche]] findet hinter dem Altar statt.&lt;br /&gt;
* Predigtort: Er ersetzt damit die [[Kanzel]] bzw. das [[Lesepult]] der katholisch-apostolischen Gemeinden.&lt;br /&gt;
* Tisch der Darstellung von Brot und Wein: Er ersetzt damit den katholisch-apostolischen [[Tisch der Darstellung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise verfügen die Altäre in der neuapostolischen Kirche neben der traditionellen Altarplatte auch über dekorative Ausschmückungen. In [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland|Norddeutschland]] und im ehemaligen &#039;&#039;[[Neuapostolische Kirche in Mitteldeutschland|Apostelbezirk Hannover]]&#039;&#039; finden sich vielerorts Altäre mit Bibelsprüchen auf der Front; dies ersetzt offenbar das früher traditionelle [[Spruchband]] um die Begrenzungsmauer der Apsis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bibel]] liegt während des neuapostolischen Gottesdienstes auf einem kleinen Pult im Zentrum des Altars. Der Zelebrant tritt für die Dauer des Wortgottesdienstes hinter den Altar und hält von dort die [[Liturgie]]. Die Elemente werden seitlich davon dargestellt ([[Abendmahlskelche]], die mit [[Hostie|Hostien]] gefüllt sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuapostolischen Gottesdienst ist es üblich, dem Zelebranten auf dem Altar auch ein Glas Wasser und eine Uhr bereitzustellen. Dazu werden in vielen Regionen die Altäre mit Blumen und Gestecken verziert. An [[Erntedank]] wird der Altar meistens mit den Gaben (Tomaten, Ähren, Brot usw.) der Region geschmückt, die von den Kindern am Ende des [[Gottesdienst|Gottesdienstes]] mitgenommen werden dürfen.&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Altar_Berlin-Neukoeln.jpg|Altar der neuapostolischen Kirche Berlin-Neuköln&lt;br /&gt;
Datei:Ziborium_NAK.jpg|Altar als Tisch der Darstellung verwendet mit vielen Ziborien&lt;br /&gt;
Datei:Altar_Dresden.jpg|Altar der neuapostolischen Gemeinde Dresden&lt;br /&gt;
Datei:Foto.JPG|Altar Neuapostolische Kirche Hagen-Mitte mit abgedeckten Zimborien&lt;br /&gt;
Datei:Port_Elizabeth_Cape_1909.jpg|Altarfront der Gemeinde Port Elizabeth, 1909&lt;br /&gt;
Datei:Amsterdam_IV_1920.jpg|Altarfront Amsterdam IV, 1920&lt;br /&gt;
Datei:Rednerpult.jpg|Altes Lesungspult Neuapostolische Kirche Hagen-Wehringhausen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altar in der VAG==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar der VAG Herford.jpg|thumb|left|Blockaltar der VAG Herford]]&lt;br /&gt;
Auch in den Gemeinden der [[VAG]] ist der ursprüngliche Altarraum mit Altar und Lesepult durch die neuapostolische Vergangenheit einem meist hölzernen Blockaltar gewichen, der sowohl die Kanzel- wie auch die Abendmahlsfunktion erfüllt. Erst in jüngerer Zeit wurde in vielen Gemeinden wieder ein separates Lesepult für die [[Textwort|Wortlesung]], weitere Texte, Fürbitten und Abkündigungen eingeführt. Auch für den Zeugnisdienst (in der NAK als [[Mitdienen]] bekannt) wird dieses verwendet. So z.B. in den schweizerischen Gemeinden, in Greiz, [[Apostolische Gemeinschaft - Kirche Netzschkau|Netzschkau]], Duisburg-Hamborn,  [[Apostolische Gemeinschaft - Kirche Düsseldorf-Mitte|Düsseldorf-Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Altars liegt in der Regel die Bibel, die Abendmahlskelche stehen seitlich. Ferner ist während der Gottesdienste auch eine Uhr und ein Wassserglas für den Prediger dort vorzufinden. In den ost- und süddeutschen Gemeinden wegen des [[Reformiert-Apostolischer Gemeindebund|reformiert-apostolischen Erbes]] meist auch eine Kerze bzw. ein Kerzenleuchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Altar#Altar_in_neuapostolischen_Kirchen Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirche (Architektur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Rednerpult.jpg&amp;diff=21425</id>
		<title>Datei:Rednerpult.jpg</title>
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		<updated>2014-01-24T15:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Orgel&amp;diff=21424</id>
		<title>Orgel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Orgel&amp;diff=21424"/>
		<updated>2014-01-24T15:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leer Katholisch-apostolisch Orgel.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Orgel in Leer.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; (griechisch ὄργανον &#039;&#039;órganon&#039;&#039; „Werkzeug, Instrument, Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen &#039;&#039;Orgelwind&#039;&#039; genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch &#039;&#039;Pfeifenorgel&#039;&#039; genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich &#039;&#039;Labialpfeifen&#039;&#039;, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch &#039;&#039;Lingualpfeifen&#039;&#039; ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Spieltisch aus kann der [[Organist]] einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die &#039;&#039;Traktur&#039;&#039; mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen in der {{wikipedia|de|Wikipedia}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beyerharmonium.jpg|miniatur|Harmonium der Firma Beyer, Bielefeld,Neuapostolische Gemeinde Hagen-Haspe 1900, jetzt Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
Die Pfeifenorgel hielt erst sehr spät oder nur vereinzelt in den Gemeinden der Apostolischen Gemeinschaften Einzug. Dies aber nur aus dem Grund, da die finanziellen Mittel dafür nicht zur Verfügung standen. Das änderte sich besonders in den 1950-er bis 1980-er Jahren. In dieser Zeit wurde vor allem in der [[Neuapostolische Kirche| Neuapostolischen Kirche]] viele Kirchen mit Pfeifenorgeln nachgerüstet. Bis dahin gebrauchte man für den Gottesdienst das viel preiswertere und platzsparendere Harmonium. In der Gegenwart kann man einen leichten Rückbau verzeichnen - hin zum Einbau einer elektronischen Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelbauer ===&lt;br /&gt;
Bekannte Orgelbauer waren und sind:&lt;br /&gt;
*Böhm (vormals Gotha)&lt;br /&gt;
*Erwin Erni Orgelbau (Schweiz)&lt;br /&gt;
*Orgelbauanstalt Conrad Euler (vormals: Hofgeismar)&lt;br /&gt;
*Fischer + Krämer Orgelbau&lt;br /&gt;
*Flentrop Orgelbouw (Niederlande)&lt;br /&gt;
*Hehl Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Reinhard Hüfken&lt;br /&gt;
*Jehmlich Orgelbau Dresden&lt;br /&gt;
*Harmonium-Fabrik und Orgelbau-Anstalt Fritz Köhler (vormals Pretsch/Elbe)&lt;br /&gt;
*Michael Kreisz&lt;br /&gt;
*Orgelbau Kühn (vormals Merseburg)&lt;br /&gt;
*Orgelbau Offner&lt;br /&gt;
*Harald Rapp&lt;br /&gt;
*W. Sauer Orgelbau Frankfurt/Oder (heute in Müllrose)&lt;br /&gt;
*Hartmut Schüßler Orgelbau&lt;br /&gt;
*Alexander Schuke Potsdam Orgelbau&lt;br /&gt;
*Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt&lt;br /&gt;
*Orgelbau A. Schuster &amp;amp; Sohn (vormals Zittau)&lt;br /&gt;
*Günter Schwan Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Lothar Simon &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
*South African Orgelbuilders (Südafrika, vormals Orgelbauwerkstatt der NAK Südafrika)&lt;br /&gt;
*Speith-Orgelbau Rietberg&lt;br /&gt;
*Steirer-Stahl (vormals Bietigheim)&lt;br /&gt;
*Vleugels Orgelmanufactur&lt;br /&gt;
*Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt&lt;br /&gt;
*Orgelbau [[Eberhard Friedrich Walcker]] (vormals Ludwigsburg)&lt;br /&gt;
*Georg Wünning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orgeln der Neuapostolischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
*[http://www.nak-orgel.de nak-orgel.de - Die neuapostolische Orgeldatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Orgel&amp;diff=21423</id>
		<title>Orgel</title>
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		<updated>2014-01-24T15:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leer Katholisch-apostolisch Orgel.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Orgel in Leer.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; (griechisch ὄργανον &#039;&#039;órganon&#039;&#039; „Werkzeug, Instrument, Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen &#039;&#039;Orgelwind&#039;&#039; genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch &#039;&#039;Pfeifenorgel&#039;&#039; genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich &#039;&#039;Labialpfeifen&#039;&#039;, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch &#039;&#039;Lingualpfeifen&#039;&#039; ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Spieltisch aus kann der [[Organist]] einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die &#039;&#039;Traktur&#039;&#039; mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen in der {{wikipedia|de|Wikipedia}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beyerharmonium.jpg|miniatur|Harmonium der Firma Beyer, Bielefeld,Neuapostolische Gemeinde Haspe 1900, jetzt Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
Die Pfeifenorgel hielt erst sehr spät oder nur vereinzelt in den Gemeinden der Apostolischen Gemeinschaften Einzug. Dies aber nur aus dem Grund, da die finanziellen Mittel dafür nicht zur Verfügung standen. Das änderte sich besonders in den 1950-er bis 1980-er Jahren. In dieser Zeit wurde vor allem in der [[Neuapostolische Kirche| Neuapostolischen Kirche]] viele Kirchen mit Pfeifenorgeln nachgerüstet. Bis dahin gebrauchte man für den Gottesdienst das viel preiswertere und platzsparendere Harmonium. In der Gegenwart kann man einen leichten Rückbau verzeichnen - hin zum Einbau einer elektronischen Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelbauer ===&lt;br /&gt;
Bekannte Orgelbauer waren und sind:&lt;br /&gt;
*Böhm (vormals Gotha)&lt;br /&gt;
*Erwin Erni Orgelbau (Schweiz)&lt;br /&gt;
*Orgelbauanstalt Conrad Euler (vormals: Hofgeismar)&lt;br /&gt;
*Fischer + Krämer Orgelbau&lt;br /&gt;
*Flentrop Orgelbouw (Niederlande)&lt;br /&gt;
*Hehl Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Reinhard Hüfken&lt;br /&gt;
*Jehmlich Orgelbau Dresden&lt;br /&gt;
*Harmonium-Fabrik und Orgelbau-Anstalt Fritz Köhler (vormals Pretsch/Elbe)&lt;br /&gt;
*Michael Kreisz&lt;br /&gt;
*Orgelbau Kühn (vormals Merseburg)&lt;br /&gt;
*Orgelbau Offner&lt;br /&gt;
*Harald Rapp&lt;br /&gt;
*W. Sauer Orgelbau Frankfurt/Oder (heute in Müllrose)&lt;br /&gt;
*Hartmut Schüßler Orgelbau&lt;br /&gt;
*Alexander Schuke Potsdam Orgelbau&lt;br /&gt;
*Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt&lt;br /&gt;
*Orgelbau A. Schuster &amp;amp; Sohn (vormals Zittau)&lt;br /&gt;
*Günter Schwan Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Lothar Simon &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
*South African Orgelbuilders (Südafrika, vormals Orgelbauwerkstatt der NAK Südafrika)&lt;br /&gt;
*Speith-Orgelbau Rietberg&lt;br /&gt;
*Steirer-Stahl (vormals Bietigheim)&lt;br /&gt;
*Vleugels Orgelmanufactur&lt;br /&gt;
*Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt&lt;br /&gt;
*Orgelbau [[Eberhard Friedrich Walcker]] (vormals Ludwigsburg)&lt;br /&gt;
*Georg Wünning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orgeln der Neuapostolischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
*[http://www.nak-orgel.de nak-orgel.de - Die neuapostolische Orgeldatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Beyerharmonium.jpg&amp;diff=21422</id>
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		<updated>2014-01-24T15:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<updated>2014-01-24T13:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Orgel&amp;diff=21413</id>
		<title>Orgel</title>
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		<updated>2014-01-24T11:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leer Katholisch-apostolisch Orgel.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Orgel in Leer.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; (griechisch ὄργανον &#039;&#039;órganon&#039;&#039; „Werkzeug, Instrument, Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen &#039;&#039;Orgelwind&#039;&#039; genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch &#039;&#039;Pfeifenorgel&#039;&#039; genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich &#039;&#039;Labialpfeifen&#039;&#039;, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch &#039;&#039;Lingualpfeifen&#039;&#039; ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Spieltisch aus kann der [[Organist]] einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die &#039;&#039;Traktur&#039;&#039; mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen in der {{wikipedia|de|Wikipedia}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Harmonium.jpg|miniatur|Harmonium der Firma Beyer, Bielefeld,Neuapostolische Gemeinde Haspe 1900, jetzt Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
Die Pfeifenorgel hielt erst sehr spät oder nur vereinzelt in den Gemeinden der Apostolischen Gemeinschaften Einzug. Dies aber nur aus dem Grund, da die finanziellen Mittel dafür nicht zur Verfügung standen. Das änderte sich besonders in den 1950-er bis 1980-er Jahren. In dieser Zeit wurde vor allem in der [[Neuapostolische Kirche| Neuapostolischen Kirche]] viele Kirchen mit Pfeifenorgeln nachgerüstet. Bis dahin gebrauchte man für den Gottesdienst das viel preiswertere und platzsparendere Harmonium. In der Gegenwart kann man einen leichten Rückbau verzeichnen - hin zum Einbau einer elektronischen Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelbauer ===&lt;br /&gt;
Bekannte Orgelbauer waren und sind:&lt;br /&gt;
*Böhm (vormals Gotha)&lt;br /&gt;
*Erwin Erni Orgelbau (Schweiz)&lt;br /&gt;
*Orgelbauanstalt Conrad Euler (vormals: Hofgeismar)&lt;br /&gt;
*Fischer + Krämer Orgelbau&lt;br /&gt;
*Flentrop Orgelbouw (Niederlande)&lt;br /&gt;
*Hehl Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Reinhard Hüfken&lt;br /&gt;
*Jehmlich Orgelbau Dresden&lt;br /&gt;
*Harmonium-Fabrik und Orgelbau-Anstalt Fritz Köhler (vormals Pretsch/Elbe)&lt;br /&gt;
*Michael Kreisz&lt;br /&gt;
*Orgelbau Kühn (vormals Merseburg)&lt;br /&gt;
*Orgelbau Offner&lt;br /&gt;
*Harald Rapp&lt;br /&gt;
*W. Sauer Orgelbau Frankfurt/Oder (heute in Müllrose)&lt;br /&gt;
*Hartmut Schüßler Orgelbau&lt;br /&gt;
*Alexander Schuke Potsdam Orgelbau&lt;br /&gt;
*Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt&lt;br /&gt;
*Orgelbau A. Schuster &amp;amp; Sohn (vormals Zittau)&lt;br /&gt;
*Günter Schwan Orgelbau&lt;br /&gt;
*Orgelbau Lothar Simon &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
*South African Orgelbuilders (Südafrika, vormals Orgelbauwerkstatt der NAK Südafrika)&lt;br /&gt;
*Speith-Orgelbau Rietberg&lt;br /&gt;
*Steirer-Stahl (vormals Bietigheim)&lt;br /&gt;
*Vleugels Orgelmanufactur&lt;br /&gt;
*Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt&lt;br /&gt;
*Orgelbau [[Eberhard Friedrich Walcker]] (vormals Ludwigsburg)&lt;br /&gt;
*Georg Wünning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orgeln der Neuapostolischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
*[http://www.nak-orgel.de nak-orgel.de - Die neuapostolische Orgeldatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Harmonium.jpg&amp;diff=21412</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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	<entry>
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		<title>Kelch</title>
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		<updated>2014-01-22T17:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Weinkelch_Frankfurt_1.jpg|thumb|Kelch, aktuell für Hostien genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkelch1900.jpg|thumb|Antiker Weinkelch um 1900, Neuapostolische Gemeinde]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kelch&#039;&#039;&#039; ist ein Trinkgefäß, der in der Liturgie der Heiligen Messe, der Göttlichen Liturgie oder des Abendmahls zur Aufnahme des Messweins verwendet wird. Die Verwendung eines Kelches geht schon auf die biblischen Berichte über das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern zurück. (Matthäus 26,17-29; Markus 14, 12-25; Lukas 22,14-20; 1. Korinther 11,23-26).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kelchkunst ist dem zeitlichen Wandel unterworfen. Die zunächst für die Eucharistiefeier gebrauchten, meist gläsernen Becher unterschieden sich von profanen Gefäßen höchstens durch christlichen Bilderschmuck. Schon im Altertum wurden aber, neben Kelchen aus weniger wertvollen Materialien wie Bronze oder Holz, auch solche aus Gold und Silber angefertigt; seit dem 9. Jahrhundert werden fast ausschließlich Edelmetalle wie Silber, Messing, oder Kupfer verwendet. Diese sind häufig kunstvoll mit Ornamenten und christlichen Symbolen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
In der römisch-katholischen Kirche und in der lutherischen Kirche wird der Wein während der Heiligen Messe in einem Kelch konsekriert. An allen Kelchen in klassischer Ausführung setzen sich der eigentliche Becher (Cuppa) und der Fuß deutlich voneinander ab. Die Cuppa ist innen vergoldet. Als Zwischenstück ist eine knaufartige Verdickung in Form eines Nodus ausgebildet worden, damit der Kelch besser zu greifen ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Kelch wird zum Gottesdienst mit zusätzlichen Utensilien zum Gebrauch aufgebaut. Auf den Kelch selbst folgt das Kelchtuch, darauf optional ein Löffelchen, mit dem bei der Gabenbereitung Wasser zum Wein gegeben wird, dann die [[Patene]], eine aus Metall gefertigte, sehr flache Schale, auf die die Zelebrationshostie gelegt wird. Zur Bedeckung wird die [[Palla]] aufgelegt, darauf das [[Korporale]], ein gefaltetes Leinentuch, auf das der Kelch und die [[Hostienschale]] bei der Eucharistie gestellt werden. Um den ganzen Aufbau und den Kelch vor äußeren Einwirkungen zu schützen, wird der Kelch mit einem [[Kelchvelum]] abgedeckt. Das Kelchvelum ist in der liturgischen Farbe gehalten. Es ist aber auch zulässig, immer ein schlichtes weißes Kelchvelum zu verwenden. Wird ein Kelchvelum verwendet, dann liegt das Korporale oft in einer Bursa passender Farbe auf dem Velum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mit einem Deckel abgedeckter Kelch wird in diesem Zustand [[Ziborium]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Katholisch-apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkanne_Frankfurt_1.JPG|thumb|Ehemalige Weinkanne, als Taufkanne genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinde übernahm die Praxis der KAG und verwandte zur Darreichung des Weins einen Kelch, der in der Regel mit einem [[Kelchparament]] abgedeckt war. Seltener hatte ein Kelch einen festen Deckel und wurde somit zum [[Ziborium]]. Zum Nachgießen des Weins, während der Kommunion, verwandten größere Gemeinden eine [[Weinkanne]], welche ebenso auf dem Altar stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umstellung auf beträufelte Hostien in den Jahren 1917 bis 1921 beinhalteten, bis zur Umstellung auf bauchige Ziborien in den 1950-er Jahren, auch Kelche jene neuen Hostien. Die Neuapostolische Kirche in Frankfurt, sowie auch andere wenige Gemeinden, verwenden noch heute einen solchen Abendmahlskelch mit Kelchparament zur Feier des Heiligen Abendmahles (siehe Foto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinschaft verwendet Ziborien in der Form eines bauchigen Kelches mit Glaseinsatz. Der Glaseinsatz dient demnach für die Aufnahme des Abendmahlweins, um diesen liegen die Hostien. Die Hostie wird bei der Heiligen Kommunion in den Kelcheinsatz getaucht und dem Empfänger in die Hand gelegt.&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bischof_Peter_Kassel.jpg|Altar Kassel-Nordost mit abgedeckten Kelchen&lt;br /&gt;
Datei:Ziborium_Frankfurt_1.JPG|Ziborium in Frankfurt-West&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Kelch&amp;diff=21407</id>
		<title>Kelch</title>
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		<updated>2014-01-22T17:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Weinkelch_Frankfurt_1.jpg|thumb|Kelch, aktuell für Hostien genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkelch1900|thumb|Antiker Weinkelch um 1900, Neuapostolische Gemeinde]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kelch&#039;&#039;&#039; ist ein Trinkgefäß, der in der Liturgie der Heiligen Messe, der Göttlichen Liturgie oder des Abendmahls zur Aufnahme des Messweins verwendet wird. Die Verwendung eines Kelches geht schon auf die biblischen Berichte über das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern zurück. (Matthäus 26,17-29; Markus 14, 12-25; Lukas 22,14-20; 1. Korinther 11,23-26).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kelchkunst ist dem zeitlichen Wandel unterworfen. Die zunächst für die Eucharistiefeier gebrauchten, meist gläsernen Becher unterschieden sich von profanen Gefäßen höchstens durch christlichen Bilderschmuck. Schon im Altertum wurden aber, neben Kelchen aus weniger wertvollen Materialien wie Bronze oder Holz, auch solche aus Gold und Silber angefertigt; seit dem 9. Jahrhundert werden fast ausschließlich Edelmetalle wie Silber, Messing, oder Kupfer verwendet. Diese sind häufig kunstvoll mit Ornamenten und christlichen Symbolen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
In der römisch-katholischen Kirche und in der lutherischen Kirche wird der Wein während der Heiligen Messe in einem Kelch konsekriert. An allen Kelchen in klassischer Ausführung setzen sich der eigentliche Becher (Cuppa) und der Fuß deutlich voneinander ab. Die Cuppa ist innen vergoldet. Als Zwischenstück ist eine knaufartige Verdickung in Form eines Nodus ausgebildet worden, damit der Kelch besser zu greifen ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Kelch wird zum Gottesdienst mit zusätzlichen Utensilien zum Gebrauch aufgebaut. Auf den Kelch selbst folgt das Kelchtuch, darauf optional ein Löffelchen, mit dem bei der Gabenbereitung Wasser zum Wein gegeben wird, dann die [[Patene]], eine aus Metall gefertigte, sehr flache Schale, auf die die Zelebrationshostie gelegt wird. Zur Bedeckung wird die [[Palla]] aufgelegt, darauf das [[Korporale]], ein gefaltetes Leinentuch, auf das der Kelch und die [[Hostienschale]] bei der Eucharistie gestellt werden. Um den ganzen Aufbau und den Kelch vor äußeren Einwirkungen zu schützen, wird der Kelch mit einem [[Kelchvelum]] abgedeckt. Das Kelchvelum ist in der liturgischen Farbe gehalten. Es ist aber auch zulässig, immer ein schlichtes weißes Kelchvelum zu verwenden. Wird ein Kelchvelum verwendet, dann liegt das Korporale oft in einer Bursa passender Farbe auf dem Velum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mit einem Deckel abgedeckter Kelch wird in diesem Zustand [[Ziborium]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Katholisch-apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkanne_Frankfurt_1.JPG|thumb|Ehemalige Weinkanne, als Taufkanne genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinde übernahm die Praxis der KAG und verwandte zur Darreichung des Weins einen Kelch, der in der Regel mit einem [[Kelchparament]] abgedeckt war. Seltener hatte ein Kelch einen festen Deckel und wurde somit zum [[Ziborium]]. Zum Nachgießen des Weins, während der Kommunion, verwandten größere Gemeinden eine [[Weinkanne]], welche ebenso auf dem Altar stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umstellung auf beträufelte Hostien in den Jahren 1917 bis 1921 beinhalteten, bis zur Umstellung auf bauchige Ziborien in den 1950-er Jahren, auch Kelche jene neuen Hostien. Die Neuapostolische Kirche in Frankfurt, sowie auch andere wenige Gemeinden, verwenden noch heute einen solchen Abendmahlskelch mit Kelchparament zur Feier des Heiligen Abendmahles (siehe Foto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinschaft verwendet Ziborien in der Form eines bauchigen Kelches mit Glaseinsatz. Der Glaseinsatz dient demnach für die Aufnahme des Abendmahlweins, um diesen liegen die Hostien. Die Hostie wird bei der Heiligen Kommunion in den Kelcheinsatz getaucht und dem Empfänger in die Hand gelegt.&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bischof_Peter_Kassel.jpg|Altar Kassel-Nordost mit abgedeckten Kelchen&lt;br /&gt;
Datei:Ziborium_Frankfurt_1.JPG|Ziborium in Frankfurt-West&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Kelch&amp;diff=21406</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Weinkelch_Frankfurt_1.jpg|thumb|Kelch, aktuell für Hostien genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkelch1900|thumb|Antiker Weinkelch um 1900]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kelch&#039;&#039;&#039; ist ein Trinkgefäß, der in der Liturgie der Heiligen Messe, der Göttlichen Liturgie oder des Abendmahls zur Aufnahme des Messweins verwendet wird. Die Verwendung eines Kelches geht schon auf die biblischen Berichte über das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern zurück. (Matthäus 26,17-29; Markus 14, 12-25; Lukas 22,14-20; 1. Korinther 11,23-26).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kelchkunst ist dem zeitlichen Wandel unterworfen. Die zunächst für die Eucharistiefeier gebrauchten, meist gläsernen Becher unterschieden sich von profanen Gefäßen höchstens durch christlichen Bilderschmuck. Schon im Altertum wurden aber, neben Kelchen aus weniger wertvollen Materialien wie Bronze oder Holz, auch solche aus Gold und Silber angefertigt; seit dem 9. Jahrhundert werden fast ausschließlich Edelmetalle wie Silber, Messing, oder Kupfer verwendet. Diese sind häufig kunstvoll mit Ornamenten und christlichen Symbolen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
In der römisch-katholischen Kirche und in der lutherischen Kirche wird der Wein während der Heiligen Messe in einem Kelch konsekriert. An allen Kelchen in klassischer Ausführung setzen sich der eigentliche Becher (Cuppa) und der Fuß deutlich voneinander ab. Die Cuppa ist innen vergoldet. Als Zwischenstück ist eine knaufartige Verdickung in Form eines Nodus ausgebildet worden, damit der Kelch besser zu greifen ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Kelch wird zum Gottesdienst mit zusätzlichen Utensilien zum Gebrauch aufgebaut. Auf den Kelch selbst folgt das Kelchtuch, darauf optional ein Löffelchen, mit dem bei der Gabenbereitung Wasser zum Wein gegeben wird, dann die [[Patene]], eine aus Metall gefertigte, sehr flache Schale, auf die die Zelebrationshostie gelegt wird. Zur Bedeckung wird die [[Palla]] aufgelegt, darauf das [[Korporale]], ein gefaltetes Leinentuch, auf das der Kelch und die [[Hostienschale]] bei der Eucharistie gestellt werden. Um den ganzen Aufbau und den Kelch vor äußeren Einwirkungen zu schützen, wird der Kelch mit einem [[Kelchvelum]] abgedeckt. Das Kelchvelum ist in der liturgischen Farbe gehalten. Es ist aber auch zulässig, immer ein schlichtes weißes Kelchvelum zu verwenden. Wird ein Kelchvelum verwendet, dann liegt das Korporale oft in einer Bursa passender Farbe auf dem Velum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mit einem Deckel abgedeckter Kelch wird in diesem Zustand [[Ziborium]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Katholisch-apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==in der Apostolischen Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinkanne_Frankfurt_1.JPG|thumb|Ehemalige Weinkanne, als Taufkanne genutzt, in der NAK Frankfurt-West]]&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinde übernahm die Praxis der KAG und verwandte zur Darreichung des Weins einen Kelch, der in der Regel mit einem [[Kelchparament]] abgedeckt war. Seltener hatte ein Kelch einen festen Deckel und wurde somit zum [[Ziborium]]. Zum Nachgießen des Weins, während der Kommunion, verwandten größere Gemeinden eine [[Weinkanne]], welche ebenso auf dem Altar stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umstellung auf beträufelte Hostien in den Jahren 1917 bis 1921 beinhalteten, bis zur Umstellung auf bauchige Ziborien in den 1950-er Jahren, auch Kelche jene neuen Hostien. Die Neuapostolische Kirche in Frankfurt, sowie auch andere wenige Gemeinden, verwenden noch heute einen solchen Abendmahlskelch mit Kelchparament zur Feier des Heiligen Abendmahles (siehe Foto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinschaft verwendet Ziborien in der Form eines bauchigen Kelches mit Glaseinsatz. Der Glaseinsatz dient demnach für die Aufnahme des Abendmahlweins, um diesen liegen die Hostien. Die Hostie wird bei der Heiligen Kommunion in den Kelcheinsatz getaucht und dem Empfänger in die Hand gelegt.&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bischof_Peter_Kassel.jpg|Altar Kassel-Nordost mit abgedeckten Kelchen&lt;br /&gt;
Datei:Ziborium_Frankfurt_1.JPG|Ziborium in Frankfurt-West&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Weinkelch1900.jpg&amp;diff=21405</id>
		<title>Datei:Weinkelch1900.jpg</title>
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		<updated>2014-01-22T17:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Pyxis&amp;diff=21404</id>
		<title>Pyxis</title>
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		<updated>2014-01-22T17:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;Pyxis&#039;&#039;&#039; oder  auch &#039;&#039;&#039;Taschenpatene&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Kelch ohne Schaft, in dem konsekrierte oder auch ungeweihte Hostien für den Transport und auch die Ausspendung des [[Abendmahl|Heiligen Abendmahles]] bei Kranken  aufbewahrt werden. Sie ist gerade bei älteren Modelen oftmals als eine kostbar verzierte, metallene, innen vergoldete Dose ausgeführt. In der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]] wird den [[Priester]]n derzeit recht schlichte, aussen vergoldete Pyxis in Kapselform zur Verfügung gestellt. Jedoch finden hier auch zahlreiche ältere Modelle bis in die Gegenwart Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_20ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Gemeinde ab ca. 1918 bis ca. Mitte 20er Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_3040ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostlische Kirche um 1930/1940&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendosegold.jpg|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Deutschland große Ausführung, hartvergolded ca. 1960&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_60-80ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Schweiz, Österreich, Süddeutschland ab ca. 1965/70&lt;br /&gt;
Datei:Patenen80er.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Deutschland um 1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patenenaktuell.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche aktuelle Formen, oben China, unten links Südafrika, USA + Kanada, rechts Deutschland&lt;br /&gt;
Datei:PatenenDDR.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche DDR mit zugehöriger Aufbewahrunstasche um 1980&lt;br /&gt;
Datei:Tporiginal.jpg|Taschenpatene Typ Neuapostolische Kirche DDR mit eingarviertem Kelch OHNE Ähren mit Aufbewahrungstasche&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose80.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche 80ger Jahre mit Aufbewahrungsetui&lt;br /&gt;
Datei:Patenenphillinen.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Indonesien aktuelle Ausführung&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose40.JPG|Not-Taschenpatene Neuapostolische Kirche Eigenanfertigung 50ger Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Hostienheftchen.JPG|Papierheftchen zur Verwahrung von Hostien Neuapostolische Kirche 80ger Jahre und aktuell &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Tporiginal.jpg&amp;diff=21403</id>
		<title>Datei:Tporiginal.jpg</title>
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		<updated>2014-01-22T17:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Taschenpatenekelch1.jpg&amp;diff=21402</id>
		<title>Datei:Taschenpatenekelch1.jpg</title>
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		<updated>2014-01-22T17:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21401</id>
		<title>Dankopfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21401"/>
		<updated>2014-01-22T17:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst bzw.Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21400</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-01-22T17:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21399</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-01-22T17:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenalt.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, alte Ausführung 50er/60er Jahre  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21398</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-01-22T16:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21397</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-01-22T16:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt&lt;br /&gt;
Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21396</id>
		<title>Dankopfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21396"/>
		<updated>2014-01-22T16:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Opferkastenalt.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, alte Ausführung 50ger/60ger Jahre  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21395</id>
		<title>Dankopfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21395"/>
		<updated>2014-01-22T16:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Opferkastenalt.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, alte Ausführung 50ger/60ger Jahre  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Dankopfer&amp;diff=21394</id>
		<title>Dankopfer</title>
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		<updated>2014-01-22T16:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenkasten.jpg|thumb| Opferkasten Blumenschmuck, Selbstbau, ca. 1950/60  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Blumenkasten.jpg&amp;diff=21393</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dankopfer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Erntedankopfer&#039;&#039;&#039; ist im apostolischen Sprachgebrauch eine Sonderspende, welche von den Mitgliedern am Erntedanktag in den Opferstock eingeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apostolische Gemeinschaft==&lt;br /&gt;
In der [[Apostolische Gemeinschaft|Apostolischen Gemeinschaft]] und der [[Vereinigung Apostolischer Christen]]  wurde 1970 auf Beschluss der Apostel ein Sonderopfer am Erntedanktag Ende September/Anfang Oktober eingeführt. Der Aufruf 1970 wurde folgendermaßen begründet: &amp;quot; Unser Opfer kann Wandel schaffen! Einen Hungrigen kann man nicht mit einem Bibelspruch satt machen, darum brich dem Hungrigen dein Brot.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1970, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses dient von Anfang an der Unterstützung diakonisch-karitativer Einrichtungen. Da die (V)AG keine eigenen diakonischen Werke unterhält, werden die Gelder an &amp;quot;Brot für die Welt&amp;quot;, Obdachlosen-Initiativen, die AIDS-Hilfe, Blindenorganisationen und Missions- und Bibelwerke weitergeleitet. Die erste Veröffentlichung der Spenden erfolgt im Februar 1973 im Herold. Danach gingen in Deutschland DEM 25.445,45 und in der Schweiz CHF 2.400,00 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herold 1973, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither werden die Opfereingänge durch Aushänge in den Gemeinden meist zum Jahresende und häufig in der Kirchenzeitschrift [[Der Herold]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer angespannten Finanzsituation wurden in den Jahren 1999 bis 2009 jeweils 50% des deutschen Erntedankopfers für dringende Renovierungsmassnahmen an eigenen Kirchengebäuden verwendet. Dies war von Anfang an umstritten, da es dem diakonisch-karitativen Zweck nicht entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Antik Bereich Frankfurt.JPG|thumb|Antiker Opferkasten um 1940/50 Neuapostolische Kirche Bereich Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkasten Ämterzimmer Milspe.JPG|thumb|Aktueller Opferkasten  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Opferkastenkinder.jpg|thumb| Opferkasten Kindergottesdienst/Vorsonntagsschule, zwei verschiedene Ausführungen  Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Zum Erntedanktag 1988 wurde dieses spezielle Opfer erstmals eingeführt. Stammapostel [[Richard Fehr]] begründete es in einem Schreiben an die Bezirksapostel damit, dass &#039;&#039;&amp;quot;zum Opfer des Herzens und der Lippen&amp;quot;&#039;&#039; auch ein &#039;&#039;&amp;quot;Ausdruck unserer Dankbarkeit darin sichtbar&amp;quot;&#039;&#039; werde, &#039;&#039;&amp;quot;dass wir mit einem besonderen Opfer unseren Geschwistern in den Missionsgebieten Freude bereiten. Nahezu jeder Bezirksapostel betreut heute kleine oder große Missionsgebiete, wo das Werk des Herrn im Aufbau begriffen ist und besondere Mittel zur Pflege dieser Seelen dringend notwendig sind. Ich denke an Versammlungsstätten, Unterstützung der Brüder zur Betreuung der zum Teil weitab gelegenen Gemeinden und [[Geschwister]] als auch Hilfsmittel zur Förderung der Erkenntnis mittels Schriftgut in ihren Sprachen und nicht zuletzt an Hilfe in natürlichen, gemeinnützigen Belangen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird zum jeden Erntedanktag ein gesondertes Opfer von den Mitgliedern eingeworfen, welches getrennt von dem &amp;quot;normalen/regulären&amp;quot; Opfer gegeben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1990-er Jahre wurde Kritik an der Verwendung des Dankopfers im [[Apostelbezirk Schweiz]] laut. Der Neuapostolischen Kirche in der Schweiz wurde von Kirchenkritikern vorgeworfen, dass Sonderopfer nicht zweckbestimmt für arme Gebiete und Geschwister verwendet worden sind, sondern damit Kirchenbauten in der Schweiz finanziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://waechterstimme.orgfree.com/br880812.html Brief des Bezirksapostel Dessimoz vom 12. August 1988 an die Mitglieder der NAK in der Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;Pyxis&#039;&#039;&#039; oder  auch &#039;&#039;&#039;Taschenpatene&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Kelch ohne Schaft, in dem konsekrierte oder auch ungeweihte Hostien für den Transport und auch die Ausspendung des [[Abendmahl|Heiligen Abendmahles]] bei Kranken  aufbewahrt werden. Sie ist gerade bei älteren Modelen oftmals als eine kostbar verzierte, metallene, innen vergoldete Dose ausgeführt. In der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]] wird den [[Priester]]n derzeit recht schlichte, aussen vergoldete Pyxis in Kapselform zur Verfügung gestellt. Jedoch finden hier auch zahlreiche ältere Modelle bis in die Gegenwart Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_20ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Gemeinde ab ca. 1918 bis ca. Mitte 20er Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_3040ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostlische Kirche um 1930/1940&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendosegold.jpg|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Deutschland große Ausführung, hartvergolded ca. 1960&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_60-80ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Schweiz, Österreich, Süddeutschland ab ca. 1965/70&lt;br /&gt;
Datei:Patenen80er.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Deutschland um 1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patenenaktuell.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche aktuelle Formen, oben China, unten links Südafrika, USA + Kanada, rechts Deutschland&lt;br /&gt;
Datei:PatenenDDR.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche DDR mit zugehöriger Aufbewahrunstasche um 1980&lt;br /&gt;
Datei:Taschenpatenekelch.jpg|Taschenpatene Typ Neuapostolische Kirche DDR mit eingarviertem Kelch OHNE Ähren mit Aufbewahrungstasche&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose80.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche 80ger Jahre mit Aufbewahrungsetui&lt;br /&gt;
Datei:Patenenphillinen.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Indonesien aktuelle Ausführung&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose40.JPG|Not-Taschenpatene Neuapostolische Kirche Eigenanfertigung 50ger Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Hostienheftchen.JPG|Papierheftchen zur Verwahrung von Hostien Neuapostolische Kirche 80ger Jahre und aktuell &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Datei:Taschenpatenekelch.jpg&amp;diff=21388</id>
		<title>Datei:Taschenpatenekelch.jpg</title>
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		<updated>2014-01-22T16:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Pyxis&amp;diff=21387</id>
		<title>Pyxis</title>
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		<updated>2014-01-22T16:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GS72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;Pyxis&#039;&#039;&#039; oder  auch &#039;&#039;&#039;Taschenpatene&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Kelch ohne Schaft, in dem konsekrierte oder auch ungeweihte Hostien für den Transport und auch die Ausspendung des [[Abendmahl|Heiligen Abendmahles]] bei Kranken  aufbewahrt werden. Sie ist gerade bei älteren Modelen oftmals als eine kostbar verzierte, metallene, innen vergoldete Dose ausgeführt. In der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]] wird den [[Priester]]n derzeit recht schlichte, aussen vergoldete Pyxis in Kapselform zur Verfügung gestellt. Jedoch finden hier auch zahlreiche ältere Modelle bis in die Gegenwart Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_20ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Gemeinde ab ca. 1918 bis ca. Mitte 20er Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_3040ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostlische Kirche um 1930/1940&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendosegold.jpg|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Deutschland große Ausführung, hartvergolded ca. 1960&lt;br /&gt;
Datei:Patenen_60-80ger.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Schweiz, Österreich, Süddeutschland ab ca. 1965/70&lt;br /&gt;
Datei:Patenen80er.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche Deutschland um 1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Patenenaktuell.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche aktuelle Formen, oben China, unten links Südafrika, USA + Kanada, rechts Deutschland&lt;br /&gt;
Datei:PatenenDDR.JPG|Taschenpatenen Neuapostolische Kirche DDR mit zugehöriger Aufbewahrunstasche um 1980&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose80.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche 80ger Jahre mit Aufbewahrungsetui&lt;br /&gt;
Datei:Patenenphillinen.JPG|Taschenpatene Neuapostolische Kirche Indonesien aktuelle Ausführung&lt;br /&gt;
Datei:Hostiendose40.JPG|Not-Taschenpatene Neuapostolische Kirche Eigenanfertigung 50ger Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Hostienheftchen.JPG|Papierheftchen zur Verwahrung von Hostien Neuapostolische Kirche 80ger Jahre und aktuell &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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   &lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Liturgisches Gerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GS72</name></author>
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