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	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Waldemar_Rohde&amp;diff=12640</id>
		<title>Diskussion:Waldemar Rohde</title>
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		<updated>2011-06-29T13:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Änderungen ==&lt;br /&gt;
und „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ (Westdeutschland) am 03. November 1981 wurde Waldemar Rhode von den Aposteln [[Horst Trubach]], [[Werner Zander]] und [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christ nicht mehr besetzt.- Warum verschwinden Werner Zander und Alfred Trubach aus der aktuellen Variante?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:48, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Aufgrund einer „göttlichen Offenbarung“ legte Rhode gemeinsam mit den Apostel des „Apostelamtes Jesu Christi K.d.ö.R.“ am 20. Februar 1998 seinen biblischen Beinamen (Philippus) ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im „Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.“ das Amt des [[Bischof]]s abgeschafft.- Warum verschwindet hier die göttliche Offenbarung? Wie wurde die Abschaffung den sonst begründet?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:48, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
nach gründlicher Prüfung unserer Archivunterlagen haben wir den Text nocheinmal verändert.&lt;br /&gt;
Konferenz AJC- Ost war am 03.10.1981 im Hause des Apostel Petrus (Alfred Trubach). Die 2. gemeisame Konferenz mit den Apostel des AJC- West fand am 09.10.1981 in der Gemeinde Berlin Biesdorf statt.&lt;br /&gt;
Zu Punkt 2., es gibt keine Offenbarung zum Ablegen der biblichen Namen begründert. Es ist eine Festlegung der Apostelkonferenzen aus der Zeit 1997 -1998. Diese Festlegung wurde am 20.02.1998 auf dem Kirchentag (Teil 2) durch Apostel Rohde verkündet und begründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Diskussion:Waldemar Rohde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Änderungen ==&lt;br /&gt;
und „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ (Westdeutschland) am 03. November 1981 wurde Waldemar Rhode von den Aposteln [[Horst Trubach]], [[Werner Zander]] und [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christ nicht mehr besetzt.- Warum verschwinden Werner Zander und Alfred Trubach aus der aktuellen Variante?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:48, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Aufgrund einer „göttlichen Offenbarung“ legte Rhode gemeinsam mit den Apostel des „Apostelamtes Jesu Christi K.d.ö.R.“ am 20. Februar 1998 seinen biblischen Beinamen (Philippus) ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im „Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.“ das Amt des [[Bischof]]s abgeschafft.- Warum verschwindet hier die göttliche Offenbarung? Wie wurde die Abschaffung den sonst begründet?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:48, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
nach gründlicher Prüfung unserer Archivunterlagen haben wir den Text nocheinmal verändert.&lt;br /&gt;
Konferenz AJC- Ost war am 03.10.1981 im Hause des Apostel Petrus (Alfred Trubach). Die 2. gemeisame Konferenz mit den Apostel des AJC- West fand am 09.10.1981 in der Gemeinde Berlin Biesdorf statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Waldemar Rohde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Rohde&#039;&#039;&#039; (* 14. Mai 1934; † 17. April 2009) war ein [[Apostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland) und im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Rohde war Ingenieur. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Philippus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 06. August 1981 verstarb [[Stammapostel]] Hans-Joachim Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. In der [[Apostelversammlung|Apostelkonferenz]] (vom 03.10.1981)des „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) wurde Waldemar Rohde von dem Apostel Petrus [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des gesamten Apostelamtes Jesu Christi“ berufen und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christi nicht mehr besetzt. Diese Berufung beruht auf einer Offenbarung durch die Pophetin Dora Trubach. In der 2. gemeinsamen Apostelkonferenz vom 09.10.1981, wurde diese Berufung auch den Aposteln des AJC- West mitgeteilt.&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung erfolgte die Weiterentwicklung des ehemaligen Priesterhandbuches und die Ausarbeitung eines Organisationshandbuches (OHB). Die im OHB festgelegten Regeln wurden von den Aposteln aus dem „Apostelamt Jesu Christi e.V“ (Westdeutschland) teilweise nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gemeinsamer Apostelkonferenzen zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) gelang es ihm auch später nicht, die bestehenden Differenzen zwischen den beiden Apostelämtern zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 teilte Rohde im Auftrag einer „internationalen Apostelkonferenz“ dem Hauptapostel des „Apostelamt Jesu Christi e.V.“, Apostel Horst Trubach, schriftlich mit, daß dieser abberufen sei. Mit „International“ kann hier nur zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland gemeint sein. Als Hintergrund kann die in den 80´er Jahren erfolgte Trennung der westberliner Apostel Steinfurth (biblischer Beiname: „Apostel Stephanus“) und Apostel Kwiatkowski (biblischer Beiname Apostel Markus) vom „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und deren Anschluß an die Apostelkonferenz des „Apostelamtes Jesu Christi“ (Ostdeutschland)im Jahr 1986 angenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die Zusammenarbeit zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) auf der Apostelebene stark belastet und erst nach der Wende (1990) wieder intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 teilte Apostel Rohde gemeinsam mit Apostel Horst Trubach und allen anderen Aposteln der Apostelämter den Mitgliedern mit, daß sie einen Weg zur Einheit des Apostelamtes Jesu Christi erarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erreichte Rohde für das „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) die Anerkennung des Status einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] durch die Landesregierung Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1998 legte Apostel Rohde gemeinsam mit den Aposteln des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; ihre biblischen Beinamen ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; das Amt des Bischofs abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 teilte Rohde auf Anfrage schriftlich folgendes mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Vertreterfunktion des Hauptamtes West, die damals erforderlich war, da der Stammapostel Jesu Christi wegen der politischen Machtverhältnisse nicht nach Berlin-West kommen konnte, ist seit dem Fall der Mauer nicht mehr erforderlich. Nur das AJC K.ö.R. befindet sich in der Rechtsnachfolge des vom Stammapostel gegründeten AJC. Das AJC e.V. kann sich dem wieder anschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tatsächliche Wiedervereinigung zwischen den drei Apostelämtern wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2009 nicht erreicht. Nach seiner Versetzung in den [[Ruhestand]] wurde im Jahr 2005 Apostel [[Ingolf Schulz]] sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10.08. 1974 Apostel Philippus im „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland)&lt;br /&gt;
*03.11.1981 Leiter des Hauptamtes Ost&lt;br /&gt;
*20.02.2005 Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Rohde, Waldemar}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Rohde&amp;diff=12637</id>
		<title>Waldemar Rohde</title>
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		<updated>2011-06-29T12:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Rohde&#039;&#039;&#039; (* 14. Mai 1934; † 17. April 2009) war ein [[Apostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland) und im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Rohde war Ingenieur. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Philippus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 06. August 1981 verstarb [[Stammapostel]] Hans-Joachim Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. In der [[Apostelversammlung|Apostelkonferenz]] (vom 03.10.1981)des „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) wurde Waldemar Rohde von dem Apostel Petrus [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des gesamten Apostelamtes Jesu Christi“ berufen und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christi nicht mehr besetzt. Diese Berufung beruht auf der Grundlage einer Offenbarung durch die Pophetin Dora Trubach. In der 2. gemeinsamen Apostelkonferenz vom 09.10.1981, wurde diese Berufung auch den Aposteln des AJC- West mitgeteilt.&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung erfolgte die Weiterentwicklung des ehemaligen Priesterhandbuches und die Ausarbeitung eines Organisationshandbuches (OHB). Die im OHB festgelegten Regeln wurden von den Aposteln aus dem „Apostelamt Jesu Christi e.V“ (Westdeutschland) teilweise nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gemeinsamer Apostelkonferenzen zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) gelang es ihm auch später nicht, die bestehenden Differenzen zwischen den beiden Apostelämtern zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 teilte Rohde im Auftrag einer „internationalen Apostelkonferenz“ dem Hauptapostel des „Apostelamt Jesu Christi e.V.“, Apostel Horst Trubach, schriftlich mit, daß dieser abberufen sei. Mit „International“ kann hier nur zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland gemeint sein. Als Hintergrund kann die in den 80´er Jahren erfolgte Trennung der westberliner Apostel Steinfurth (biblischer Beiname: „Apostel Stephanus“) und Apostel Kwiatkowski (biblischer Beiname Apostel Markus) vom „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und deren Anschluß an die Apostelkonferenz des „Apostelamtes Jesu Christi“ (Ostdeutschland)im Jahr 1986 angenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die Zusammenarbeit zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) auf der Apostelebene stark belastet und erst nach der Wende (1990) wieder intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 teilte Apostel Rohde gemeinsam mit Apostel Horst Trubach und allen anderen Aposteln der Apostelämter den Mitgliedern mit, daß sie einen Weg zur Einheit des Apostelamtes Jesu Christi erarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erreichte Rohde für das „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) die Anerkennung des Status einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] durch die Landesregierung Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1998 legte Apostel Rohde gemeinsam mit den Aposteln des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; ihre biblischen Beinamen ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; das Amt des Bischofs abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 teilte Rohde auf Anfrage schriftlich folgendes mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Vertreterfunktion des Hauptamtes West, die damals erforderlich war, da der Stammapostel Jesu Christi wegen der politischen Machtverhältnisse nicht nach Berlin-West kommen konnte, ist seit dem Fall der Mauer nicht mehr erforderlich. Nur das AJC K.ö.R. befindet sich in der Rechtsnachfolge des vom Stammapostel gegründeten AJC. Das AJC e.V. kann sich dem wieder anschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tatsächliche Wiedervereinigung zwischen den drei Apostelämtern wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2009 nicht erreicht. Nach seiner Versetzung in den [[Ruhestand]] wurde im Jahr 2005 Apostel [[Ingolf Schulz]] sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10.08. 1974 Apostel Philippus im „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland)&lt;br /&gt;
*03.11.1981 Leiter des Hauptamtes Ost&lt;br /&gt;
*20.02.2005 Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Rohde, Waldemar}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Albert_Trubach&amp;diff=12349</id>
		<title>Diskussion:Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-22T10:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Änderungen basieren auf der Quelle:&lt;br /&gt;
Zentralarchiv des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot; Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens &amp;quot;Naphthali&amp;quot; beruht auf der persöhnlichen &lt;br /&gt;
Schreibweise seines biblichen Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum verschwindet die neuapostolische Vorgeschichte Trubachs völlig: -	&lt;br /&gt;
&amp;quot;Albert Trubach war bereits unter dem Stammapostel [[Friedrich Krebs]] mit 15 Jahren zum [[Unterdiakon]] und mit 19 Jahren zum [[Priester]] in der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] berufen worden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Gut, klingt unsinnig, da die Spaltung auch bereits weit vor 1916 war und es schon unwahrscheinlich ist. Zudem war 1916 Krebs schon 11 Jahre tot ;-) Ich schätze der vorherige Text war falsch. Oder gab es einen Vater gleichen Namens, der vielleicht in der NAK Unterdiakon war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder stimmt das, was vorher im Text stand, dass Trubach erst später zum AJ wechselte?! Fragen über Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner: Er führte die [[Konfirmation]] ein - ist auch verschwunden! Warum?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:55, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze, laß mir mal über das WE Zeit, werde dann die Fragen beantwoten.&lt;br /&gt;
Bei der Konfirmation, weiß ich, haben wir in unserem Archiv Konfirmationsscheine die&lt;br /&gt;
vor der Wirkungszeit von Albert Trubach bereits ausgestellt wurden. --[[Benutzer:AGuse|AGuse]] 10:02, 17. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze, bei dem Albert Trubach handelt es sich um den Junior, der 1901 geboren wurde und mit seinen Eltern in 1902 die Gemeinde gewechselt hat. Allerdings hieß sein &lt;br /&gt;
Vater auch Albert Trubach. Von ihm wissen wir nur das er ca. um 1927 verstorben ist. Daher kann es sein das die Neuapostoliche Kirchengeschichte seinen Vater meint.--[[Benutzer:AGuse|AGuse]] 12:19, 22. Jun. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Albert_Trubach&amp;diff=12222</id>
		<title>Diskussion:Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-17T08:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Änderungen basieren auf der Quelle:&lt;br /&gt;
Zentralarchiv des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot; Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens &amp;quot;Naphthali&amp;quot; beruht auf der persöhnlichen &lt;br /&gt;
Schreibweise seines biblichen Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum verschwindet die neuapostolische Vorgeschichte Trubachs völlig: -	&lt;br /&gt;
&amp;quot;Albert Trubach war bereits unter dem Stammapostel [[Friedrich Krebs]] mit 15 Jahren zum [[Unterdiakon]] und mit 19 Jahren zum [[Priester]] in der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] berufen worden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Gut, klingt unsinnig, da die Spaltung auch bereits weit vor 1916 war und es schon unwahrscheinlich ist. Zudem war 1916 Krebs schon 11 Jahre tot ;-) Ich schätze der vorherige Text war falsch. Oder gab es einen Vater gleichen Namens, der vielleicht in der NAK Unterdiakon war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder stimmt das, was vorher im Text stand, dass Trubach erst später zum AJ wechselte?! Fragen über Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner: Er führte die [[Konfirmation]] ein - ist auch verschwunden! Warum?--[[Benutzer:Matze|Matze]] 16:55, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze, laß mir mal über das WE Zeit, werde dann die Fragen beantwoten.&lt;br /&gt;
Bei der Konfirmation, weiß ich, haben wir in unserem Archiv Konfirmationsscheine die&lt;br /&gt;
vor der Wirkungszeit von Albert Trubach bereits ausgestellt wurden. --[[Benutzer:AGuse|AGuse]] 10:02, 17. Jun. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=12221</id>
		<title>Diskussion:Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=12221"/>
		<updated>2011-06-17T07:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das sind aber einschneidende Änderungen am Artikel. Gibt es für die &amp;quot;neue&amp;quot; Lehrauffassung Nachweise? --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 17:17, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: ja, und der neutrale Blickwinkel wurde verzerrt, &amp;quot;irrtümliche Lehre&amp;quot; usw.. Habe deshalb einen Teil der Änderungen rückgängig gemacht.--[[Benutzer:Matze|Matze]] 17:47, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Na dann: &#039;&#039;&#039;Liebe(r) Aguse&#039;&#039;&#039;, bitte die Änderung hier vorab einstellen und mit Quellen belegen, dann können wir über den genauen Wortlaut abstimmen und das Ganze nach Prüfung einstellen. Danke und LG --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 18:00, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo Matze, Hallo Sebastian,&lt;br /&gt;
das von mir Niedergeschriebene entspricht der heutigen Lehraussage des AJC, welche Quellen würdet ihr benötigen?!&lt;br /&gt;
LG Anderas&lt;br /&gt;
: Hallo, Andreas, Matze und Sebastian haben nicht unrecht. Wenn es geänderte Lehraussagen dieser Art gibt, würde es zum Beispiel Sinn machen, ein geändertes Glaubensbekenntnis einzustellen, oder andere schriftliche Quellen, wo die Änderung klargemacht wird. Mein Gefühl ist auch, dass es Änderungen gegeben haben könnte - aber ihre Begründung wäre ja gerade interessant. Faktoren von außen? Reflektion &amp;quot;alter&amp;quot; apostolischer Quellen? Christus im Fleisch ist immerhin schon eine recht absolute Ansage... Gruß --[[Benutzer:Mathias|Mathias]] 21:48, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich habe ja auch kein Problem, wenn man die Ansicht des AJC darlegt, nur etwas modifiziert.. Also nicht die irrige Lehre sonder &amp;quot;die nach Ansicht des AJC irrige Lehre&amp;quot; ...oder so... ;) --[[Benutzer:Matze|Matze]] 22:08, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Quellen ist das seit dem 20. Februar 2011 in Kraft getretene Handbuch &amp;quot; Leben und Glauben&amp;quot;, in dem die Glaubensgrundlagen für alle drei Gemeinschaften&lt;br /&gt;
dargelegt werden und auch das Glaubensbekenntnis (Apostolocum) zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Aha, Interessant. Meinst du, wir könnten für unser Archiv eine Ausgabe bekommen? Wir würden es natürlich auch bezahlen. --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 12:32, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
kannst du mal in &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; für das Apostelamt Jesu Christi den Bereich &amp;quot;Glauben&amp;quot; lesen!!??&lt;br /&gt;
Ob diese Formulierung für euch so passend wäre!!??&lt;br /&gt;
Gruß Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, unser Text ist m.E. besser... umfangreicher als der knappe und sehr uninformative Text bei wikipedia. Du darfst hier aber gern ausbauen. Wenn wir den Wikitext hier übernehmen würden, dann wäre das ein Rückschritt. PS: Unterschreiben kannst Du Deine Diskussionsbeträge mit dem Unterschriftssymbol (oben, zweites Feld von rechts, wo kursiv und fett usw. zu finden ist)--[[Benutzer:Matze|Matze]] 17:00, 15. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde das mit unerem Archiv besprechen, wichtig für uns ist das die ursprüngliche Lehre der &amp;quot;vollzogenen Wiederkunft&amp;quot; so nicht mehr gelehrt wird.  --[[Benutzer:AGuse|AGuse]] 09:52, 17. Jun. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=12210</id>
		<title>Diskussion:Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=12210"/>
		<updated>2011-06-15T13:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das sind aber einschneidende Änderungen am Artikel. Gibt es für die &amp;quot;neue&amp;quot; Lehrauffassung Nachweise? --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 17:17, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: ja, und der neutrale Blickwinkel wurde verzerrt, &amp;quot;irrtümliche Lehre&amp;quot; usw.. Habe deshalb einen Teil der Änderungen rückgängig gemacht.--[[Benutzer:Matze|Matze]] 17:47, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Na dann: &#039;&#039;&#039;Liebe(r) Aguse&#039;&#039;&#039;, bitte die Änderung hier vorab einstellen und mit Quellen belegen, dann können wir über den genauen Wortlaut abstimmen und das Ganze nach Prüfung einstellen. Danke und LG --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 18:00, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo Matze, Hallo Sebastian,&lt;br /&gt;
das von mir Niedergeschriebene entspricht der heutigen Lehraussage des AJC, welche Quellen würdet ihr benötigen?!&lt;br /&gt;
LG Anderas&lt;br /&gt;
: Hallo, Andreas, Matze und Sebastian haben nicht unrecht. Wenn es geänderte Lehraussagen dieser Art gibt, würde es zum Beispiel Sinn machen, ein geändertes Glaubensbekenntnis einzustellen, oder andere schriftliche Quellen, wo die Änderung klargemacht wird. Mein Gefühl ist auch, dass es Änderungen gegeben haben könnte - aber ihre Begründung wäre ja gerade interessant. Faktoren von außen? Reflektion &amp;quot;alter&amp;quot; apostolischer Quellen? Christus im Fleisch ist immerhin schon eine recht absolute Ansage... Gruß --[[Benutzer:Mathias|Mathias]] 21:48, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich habe ja auch kein Problem, wenn man die Ansicht des AJC darlegt, nur etwas modifiziert.. Also nicht die irrige Lehre sonder &amp;quot;die nach Ansicht des AJC irrige Lehre&amp;quot; ...oder so... ;) --[[Benutzer:Matze|Matze]] 22:08, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Quellen ist das seit dem 20. Februar 2011 in Kraft getretene Handbuch &amp;quot; Leben und Glauben&amp;quot;, in dem die Glaubensgrundlagen für alle drei Gemeinschaften&lt;br /&gt;
dargelegt werden und auch das Glaubensbekenntnis (Apostolocum) zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Aha, Interessant. Meinst du, wir könnten für unser Archiv eine Ausgabe bekommen? Wir würden es natürlich auch bezahlen. --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 12:32, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
kannst du mal in &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; für das Apostelamt Jesu Christi den Bereich &amp;quot;Glauben&amp;quot; lesen!!??&lt;br /&gt;
Ob diese Formulierung für euch so passend wäre!!??&lt;br /&gt;
Gruß Andreas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Rohde&amp;diff=12209</id>
		<title>Waldemar Rohde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Rohde&amp;diff=12209"/>
		<updated>2011-06-15T13:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Rohde&#039;&#039;&#039; (* 14. Mai 1934; † 17. April 2009) war ein [[Apostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland) und im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Rohde war Ingenieur. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Philippus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 06. August 1981 verstarb [[Stammapostel]] Hans-Joachim Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Auf einer [[Apostelversammlung|Apostelkonferenz]] der Apostel des „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) wurde Waldemar Rohde von dem Apostel Petrus [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christi nicht mehr besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung erfolgte die Weiterentwicklung des ehemaligen Priesterhandbuches und die Ausarbeitung eines Organisationshandbuches (OHB). Die im OHB festgelegten Regeln wurden von den Aposteln aus dem „Apostelamt Jesu Christi e.V“ (Westdeutschland) teilweise nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gemeinsamer Apostelkonferenzen zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) gelang es ihm auch später nicht, die bestehenden Differenzen zwischen den beiden Apostelämtern zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 teilte Rohde im Auftrag einer „internationalen Apostelkonferenz“ dem Hauptapostel des „Apostelamt Jesu Christi e.V.“, Apostel Horst Trubach, schriftlich mit, daß dieser abberufen sei. Mit „International“ kann hier nur zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland gemeint sein. Als Hintergrund kann die in den 80´er Jahren erfolgte Trennung der westberliner Apostel Steinfurth (biblischer Beiname: „Apostel Stephanus“) und Apostel Kwiatkowski (biblischer Beiname Apostel Markus) vom „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und deren Anschluß an die Apostelkonferenz des „Apostelamtes Jesu Christi“ (Ostdeutschland)im Jahr 1986 angenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die Zusammenarbeit zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) auf der Apostelebene stark belastet und erst nach der Wende (1990) wieder intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 teilte Apostel Rohde gemeinsam mit Apostel Horst Trubach und allen anderen Aposteln der Apostelämter den Mitgliedern mit, daß sie einen Weg zur Einheit des Apostelamtes Jesu Christi erarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erreichte Rohde für das „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) die Anerkennung des Status einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] durch die Landesregierung Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1998 legte Apostel Rohde gemeinsam mit den Aposteln des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; ihre biblischen Beinamen ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; das Amt des Bischofs abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 teilte Rohde auf Anfrage schriftlich folgendes mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Vertreterfunktion des Hauptamtes West, die damals erforderlich war, da der Stammapostel Jesu Christi wegen der politischen Machtverhältnisse nicht nach Berlin-West kommen konnte, ist seit dem Fall der Mauer nicht mehr erforderlich. Nur das AJC K.ö.R. befindet sich in der Rechtsnachfolge des vom Stammapostel gegründeten AJC. Das AJC e.V. kann sich dem wieder anschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tatsächliche Wiedervereinigung zwischen den drei Apostelämtern wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2009 nicht erreicht. Nach seiner Versetzung in den [[Ruhestand]] wurde im Jahr 2005 Apostel [[Ingolf Schulz]] sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10.08. 1974 Apostel Philippus im „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland)&lt;br /&gt;
*03.11.1981 Leiter des Hauptamtes Ost&lt;br /&gt;
*20.02.2005 Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Rohde, Waldemar}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Waldemar_Rohde&amp;diff=12208</id>
		<title>Waldemar Rohde</title>
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		<updated>2011-06-15T12:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Rohde&#039;&#039;&#039; (* 14. Mai 1934; † 17. April 2009) war ein [[Apostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland) und im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Rohde war Ingenieur. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Philippus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 06. August 1981 verstarb [[Stammapostel]] Hans-Joachim Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Auf einer [[Apostelversammlung|Apostelkonferenz]] der Apostel des „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) wurde Waldemar Rohde von dem Apostel [[Alfred Trubach]] zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt und damit das [[Amt]] des Stammapostels im Apostelamt Jesu Christi nicht mehr besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung erfolgte die Weiterentwicklung des ehemaligen Priesterhandbuches und die Ausarbeitung eines Organisationshandbuches (OHB). Die im OHB festgelegten Regeln wurden von den Aposteln aus dem „Apostelamt Jesu Christi e.V“ (Westdeutschland) teilweise nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gemeinsamer Apostelkonferenzen zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) gelang es ihm auch später nicht, die bestehenden Differenzen zwischen den beiden Apostelämtern zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 teilte Rohde im Auftrag einer „internationalen Apostelkonferenz“ dem Hauptapostel des „Apostelamt Jesu Christi e.V.“, Apostel Horst Trubach, schriftlich mit, daß dieser abberufen sei. Mit „International“ kann hier nur zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland gemeint sein. Als Hintergrund kann die in den 80´er Jahren erfolgte Trennung der westberliner Apostel Steinfurth (biblischer Beiname: „Apostel Stephanus“) und Apostel Kwiatkowski (biblicher Beiname Apostel Markus) vom „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und deren Anschluß an die Apostelkonferenz des „Apostelamtes Jesu Christi“ (Ostdeutschland)im Jahr 1986 angenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die Zusammenarbeit zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) auf der Apostelebene stark belastet und erst nach der Wende (1990) wieder intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 teilte Apostel Rohde gemeinsam mit Apostel Horst Trubach und allen anderen Aposteln der Apostelämter den Mitgliedern mit, daß sie einen Weg zur Einheit des Apostelamtes Jesu Christi erarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erreichte Rohde für das „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland) die Anerkennung des Status einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] durch die Landesregierung Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1998 legte Apostel Rohde gemeinsam mit den Aposteln des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; ihre biblischen Beinamen ab. Im Jahr 2000 wurde unter ihm im &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi K. d. ö. R.&amp;quot; das Amt des Bischofs abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 teilte Rohde auf Anfrage schriftlich folgendes mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Vertreterfunktion des Hauptamtes West, die damals erforderlich war, da der Stammapostel Jesu Christi wegen der politischen Machtverhältnisse nicht nach Berlin-West kommen konnte, ist seit dem Fall der Mauer nicht mehr erforderlich. Nur das AJC K.ö.R. befindet sich in der Rechtsnachfolge des vom Stammapostel gegründeten AJC. Das AJC e.V. kann sich dem wieder anschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tatsächliche Wiedervereinigung zwischen den drei Apostelämtern wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2009 nicht erreicht. Nach seiner Versetzung in den [[Ruhestand]] wurde im Jahr 2005 Apostel [[Ingolf Schulz]] sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10.08. 1974 Apostel Philippus im „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland)&lt;br /&gt;
*03.11.1981 Leiter des Hauptamtes Ost&lt;br /&gt;
*20.02.2005 Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Rohde, Waldemar}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans-Joachim_Preu%C3%9F&amp;diff=12207</id>
		<title>Hans-Joachim Preuß</title>
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		<updated>2011-06-15T12:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Joachim Preuß&#039;&#039;&#039; (* 11. August 1920; † 06. August 1981) war ein [[Apostel]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Preuß war ein Berufschullehrer aus Cottbus. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Andreas“. Am 5. Juli 1980 legte Stammapostel [[Albert Trubach]] auf einer [[Apostelversammlung]] sein [[Amt]] aus Altersgründen nieder und berief Hans-Joachim Preuß zu seinem Nachfolger als Stammapostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1981 berief er die erste gemeinsame Apostelkonferenz für das Apostelamt Jesu Christi (Ostdeutschland) und [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V]]. (Westdeutschland) ein. Noch heute wird diesem Tag im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]] als Tag der Versöhnung an jedem ersten Sonntag im August gedacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preuß lehrte, daß die Wiederkunft Christi nicht mehr nur in der Person des Stammapostels gegeben sei, sondern der Auferstandene ([[Jesus Christus]]) in den Aposteln und in der Gemeinschaft der Gläubigen wirke, die seinen Leib bilden würden. Christus sei deren Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung begannen ökumenische Gespräche mit der evangelischen Kirche. Am 06. August 1981 verstarb Stammapostel Hans-Joachm Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Nach Preuß wurde im &amp;quot;Apostelamt Jesu Christi&amp;quot; das Amt des Stammapostels nicht mehr besetzt, sondern von den verbliebenen Aposteln ein Apostel zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt. Dies wurde nun Apostel Philippus [[Waldemar Rohde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.09.1967 &amp;quot;Apostel Andreas&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 05.07.1980 Stammapostel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Preuß, Hans-Joachim}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans-Joachim_Preu%C3%9F&amp;diff=12206</id>
		<title>Hans-Joachim Preuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans-Joachim_Preu%C3%9F&amp;diff=12206"/>
		<updated>2011-06-15T12:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Ordinationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Joachim Preuß&#039;&#039;&#039; (* 11. August 1920; † 06. August 1981) war ein [[Apostel]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Preuß war ein Berufschullehrer aus Cottbus. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Andreas“. Am 5. Juli 1980 legte Stammapostel [[Albert Trubach]] auf einer [[Apostelversammlung]] sein [[Amt]] aus Altersgründen nieder und berief Hans-Joachim Preuß zu seinem Nachfolger als Stammapostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1981 berief er die erste gemeinsame Apostelkonferenz für das Apostelamt Jesu Christi (Ostdeutschland) und [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V]]. (Westdeutschland) ein. Noch heute wird diesem Tag im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]] als Tag der Versöhnung an jedem ersten Sonntag im August gedacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preuß lehrte, daß die Wiederkunft Christi nicht mehr nur in der Person des Stammapostels gegeben sei, sondern der Auferstandene ([[Jesus Christus]]) in den Aposteln und in der Gemeinschaft der Gläubigen wirke, die seinen Leib bilden würden. Christus sei deren Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung begannen ökumenische Gespräche mit der evangelischen Kirche. Am 06. August 1981 verstarb Stammapostel Hans-Joachm Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Nach Preuß wurde im &amp;quot;Apostelamt Jesu Christi&amp;quot; das Amt des Stammapostels nicht mehr besetzt, sondern von den verbliebenen Aposteln ein Apostel zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt. Dies wurde nun Apostel Philippus [[Waldemar Rohde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.09.1967 &amp;quot;Apostel Andreas&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 05.07.1980 Stammapostel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Preuß, Hans-Joachim}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans-Joachim_Preu%C3%9F&amp;diff=12205</id>
		<title>Hans-Joachim Preuß</title>
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		<updated>2011-06-15T12:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Joachim Preuß&#039;&#039;&#039; (* 11. August 1920; † 06. August 1981) war ein [[Apostel]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Preuß war ein Berufschullehrer aus Cottbus. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Andreas“. Am 5. Juli 1980 legte Stammapostel [[Albert Trubach]] auf einer [[Apostelversammlung]] sein [[Amt]] aus Altersgründen nieder und berief Hans-Joachim Preuß zu seinem Nachfolger als Stammapostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1981 berief er die erste gemeinsame Apostelkonferenz für das Apostelamt Jesu Christi (Ostdeutschland) und [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V]]. (Westdeutschland) ein. Noch heute wird diesem Tag im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]] als Tag der Versöhnung an jedem ersten Sonntag im August gedacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preuß lehrte, daß die Wiederkunft Christi nicht mehr nur in der Person des Stammapostels gegeben sei, sondern der Auferstandene ([[Jesus Christus]]) in den Aposteln und in der Gemeinschaft der Gläubigen wirke, die seinen Leib bilden würden. Christus sei deren Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung begannen ökumenische Gespräche mit der evangelischen Kirche. Am 06. August 1981 verstarb Stammapostel Hans-Joachm Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Nach Preuß wurde im &amp;quot;Apostelamt Jesu Christi&amp;quot; das Amt des Stammapostels nicht mehr besetzt, sondern von den verbliebenen Aposteln ein Apostel zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt. Dies wurde nun Apostel Philippus [[Waldemar Rohde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Apostel Andreas&amp;quot;&lt;br /&gt;
*05.07.1980 Stammapostel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Preuß, Hans-Joachim}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Hans-Joachim Preuß</title>
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		<updated>2011-06-15T12:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans-Joachim Preuß&#039;&#039;&#039; (* 11. August 1920; † 06. August 1981) war ein [[Apostel]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]] (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Preuß war ein Berufschullehrer aus Cottbus. Er trug den biblischen Beinamen „Apostel Andreas“. Am 5. Juli 1980 legte Stammapostel [[Albert Trubach]] auf einer [[Apostelversammlung]] sein [[Amt]] aus Altersgründen nieder und berief Hans-Joachim Preuß zu seinem Nachfolger als Stammapostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1981 berief er die erste gemeinsame Apostelkonferenz für das Apostelamt Jesu Christi (Ostdeutschland) und [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V]]. (Westdeutschland) ein. Noch heute wird diesem Tag im [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]] als Tag der Versöhnung an jedem ersten Sonntag im August gedacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preuß lehrte, daß die Wiederkunft Christi nicht mehr nur in der Person des Stammapostels gegeben sei, sondern der Auferstandene ([[Jesus Christus]]) in den Aposteln und in der Gemeinschaft der Gläubigen wirke, die seinen Leib bilden würden. Christus sei deren Haupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung begannen ökumenische Gespräche mit der evangelischen Kirche. Am 06. August 1981 verstarb Stammapostel Hans-Joachm Preuß, ohne daß seine Nachfolge geregelt worden war. Nach Preuß wurde im &amp;quot;Apostelamt Jesu Christi&amp;quot; das Amt des Stammapostels nicht mehr besetzt, sondern von den verbliebenen Aposteln ein Apostel zum „Leiter des Hauptamtes Ost“ eingesetzt. Dies wurde nun Apostel [[Waldemar Rohde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Apostel Andreas&amp;quot;&lt;br /&gt;
*05.07.1980 Stammapostel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Preuß, Hans-Joachim}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Albert_Trubach&amp;diff=12203</id>
		<title>Diskussion:Albert Trubach</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: Die Seite wurde neu angelegt: „Alle Änderungen basieren auf der Quelle: Zentralarchiv des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot; Frankfurt (Oder)  Die Schreibweise des Namens &amp;quot;Naphthali&amp;quot; beruht auf der p…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alle Änderungen basieren auf der Quelle:&lt;br /&gt;
Zentralarchiv des &amp;quot;Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot; Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Namens &amp;quot;Naphthali&amp;quot; beruht auf der persöhnlichen &lt;br /&gt;
Schreibweise seines biblichen Namens.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Albert_Trubach&amp;diff=12202</id>
		<title>Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-15T12:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Trubach&#039;&#039;&#039; (* 20.August 1901; † 14. September 1980) war ein [[Apostel]] des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausschluß des Bezirksältesten Julius Fischer aus der &amp;quot;Apostolischen Gemeinde&amp;quot; schloß sich auch die Familie Trubach mit ihren Kindern, dem von Julius Fischer 1902 gegründeten &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; an. Albert Trubach war schon mit 15 Jahren zum Unterdiakon und Chorleiter gesetzt worden, und diente als Diakon im Stamm Markus. Als am 20. Februar 1921 Hermann Krüger von Apostel Juda (Julius Fischer) zum Apostel Simion gesalbt wurde, ging die ganze Familie Trubach mit in diesen Stamm. Dort stand Albert Trubach bereits mit 19 Jahren als Priester einer Gemeinde vor. Nach der Trennung Hermann Krügers vom &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; (1923) diente er nun im Apostelamt Simeon in Juda zunächst noch als Priester, dann aber bald als Ältester und Stammprophet. Durch Apostel Simeon wurde ihm auf dessen Krankenbett im Herbst 1932 die Leitung des &amp;quot;Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&amp;quot;, wie sich die Glaubensgemeinschaft nun nach einer Namensänderung im selben Jahr nannte, übertragen. Am 20. Februar 1933 erhielt er durch Weissagung das Amt eines Apostels mit dem biblichen Beinamen &amp;quot;Apostel Naphthali&amp;quot;. Albert Trubach gab ab Anfang 1933 das &amp;quot;Mitteilungsblatt&amp;quot;, eine Zeitschrift zur Förderung des Apostelwerkes Simeon, heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05. November 1934 wurde das Apostelamt mit seinen 3.500 Mitgliedern wegen „marxistischer Umtriebe“ verboten und aufgelöst. Albert Trubach führte das Apostelamt in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1946 wurde das Apostelamt durch die sowjetischen Militärbehörden wieder zugelassen und Albert Trubach gab am 01. April 1946 die neuen Statuten heraus. In einem [[Gottesdienst]] am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach durch prophetische [[Weissagung]] zum „Apostel Jesu Christi“ berufen und das „Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht“ in „Apostelamt Jesu Christi“ ([[AJC]]) umbenannt. Per Statut des AJC vom 21. Februar 1947 wurde durch ihn das „Stammapostelamt“, ähnlich wie in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]], eingeführt, wodurch er die Gemeinschaft unumschränkt leitete. Bald danach wurden von Ihm weitere Apostel [[Ordination|ordiniert]], so z. B. sein Bruder [[Alfred Trubach]], sein Bruder [[Willy Trubach]] und [[Karl Drieschner]]. Das Buch &amp;quot; Glaubenskunde des Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot;, Autor Horst Trubach, erschien unter seiner Führumg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der innerdeutschen Mauer im Jahre 1961 wurde er von den westdeutschen [[Gemeinde]]n abgetrennt, die er erst wieder mit Erreichen des Rentenalters im Jahr 1966 besuchen konnte. Im Westen wurde daraufhin das „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ mit Apostel Willy Trubach als Hauptapostel und Vorsitzenden gewählt, was Albert Trubach als Verrat ansah. In einem Gottesdienst am 09. Juni 1968 setzte Albert Trubach ohne Wissen von Willy Trubach [[Richard Trubach]] und [[Bischof]] Maul zu Aposteln innerhalb des Apostelamtes Jesu Christi in Berlin (West), deren Berufung Willy Trubach jedoch nicht akzeptierte. Wenig später kam es zum Bruch zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor seinem Tod legte Albert Trubach am 5. Juli 1980 auf einer [[Apostelversammlung]] sein Amt aus Altersgründen nieder und berief [[Hans-Joachim Preuß]] zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Am 14. September 1980 verstarb Stammapostel i. R. Albert Trubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1916 Unterdiakon im Apostelamt Juda&lt;br /&gt;
*1920 Priester im Stamm Simeon des Apostelamtes Juda&lt;br /&gt;
*20.02.1933 „Apostel Naphthali“ im Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&lt;br /&gt;
*20.02.1947 „Stammapostel Jesu Christi“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kabus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Trubach, Albert}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-15T12:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Ordinationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Trubach&#039;&#039;&#039; (* 20.August 1901; † 14. September 1980) war ein [[Apostel]] des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausschluß des Bezirksältesten Julius Fischer aus der &amp;quot;Apostolischen Gemeinde&amp;quot; schloß sich auch die Familie Trubach mit ihren Kindern, dem von Julius Fischer 1902 gegründeten &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; an. Albert Trubach war schon mit 15 Jahren zum Unterdiakon und Chorleiter gesetzt worden, und diente als Diakon im Stamm Markus. Als am 20. Februar 1921 Hermann Krüger von Apostel Juda (Julius Fischer) zum Apostel Simion gesalbt wurde, ging die ganze Familie Trubach mit in diesen Stamm. Dort stand Albert Trubach bereits mit 19 Jahren als Priester einer Gemeinde vor. Nach der Trennung Hermann Krügers vom &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; (1923) diente er nun im Apostelamt Simeon in Juda zunächst noch als Priester, dann aber bald als Ältester und Stammprophet. Durch Apostel Simeon wurde ihm auf dessen Krankenbett im Herbst 1932 die Leitung des &amp;quot;Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&amp;quot;, wie sich die Glaubensgemeinschaft nun nach einer Namensänderung im selben Jahr nannte, übertragen. Am 20. Februar 1933 erhielt er durch Weissagung das Amt eines Apostels mit dem biblichen Beinamen &amp;quot;Apostel Naphthali&amp;quot;. Albert Trubach gab ab Anfang 1933 das &amp;quot;Mitteilungsblatt&amp;quot;, eine Zeitschrift zur Förderung des Apostelwerkes Simeon, heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05. November 1934 wurde das Apostelamt mit seinen 3.500 Mitgliedern wegen „marxistischer Umtriebe“ verboten und aufgelöst. Albert Trubach führte das Apostelamt in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1946 wurde das Apostelamt durch die sowjetischen Militärbehörden wieder zugelassen und Albert Trubach gab am 01. April 1946 die neuen Statuten heraus. In einem [[Gottesdienst]] am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach durch prophetische [[Weissagung]] zum „Apostel Jesu Christi“ berufen und das „Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht“ in „Apostelamt Jesu Christi“ ([[AJC]]) umbenannt. Per Statut des AJC vom 21. Februar 1947 wurde durch ihn das „Stammapostelamt“, ähnlich wie in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]], eingeführt, wodurch er die Gemeinschaft unumschränkt leitete. Bald danach wurden von Ihm weitere Apostel [[Ordination|ordiniert]], so z. B. sein Bruder [[Alfred Trubach]], sein Bruder [[Willy Trubach]] und [[Karl Drieschner]]. Das Buch &amp;quot; Glaubenskunde des Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot;, Autor Horst Trubach, erschien unter seiner Führumg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der innerdeutschen Mauer im Jahre 1961 wurde er von den westdeutschen [[Gemeinde]]n abgetrennt, die er erst wieder mit Erreichen des Rentenalters im Jahr 1966 besuchen konnte. Im Westen wurde daraufhin das „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ mit Apostel Willy Trubach als Hauptapostel und Vorsitzenden gewählt, was Albert Trubach als Verrat ansah. In einem Gottesdienst am 09. Juni 1968 setzte Albert Trubach ohne Wissen von Willy Trubach [[Richard Trubach]] und [[Bischof]] Maul zu Aposteln innerhalb des Apostelamtes Jesu Christi in Berlin (West), deren Berufung Willy Trubach jedoch nicht akzeptierte. Wenig später kam es zum Bruch zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor seinem Tod legte Albert Trubach am 5. Juli 1980 auf einer [[Apostelversammlung]] sein Amt aus Altersgründen nieder und berief [[Hans-Joachim Preuß]] zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Am 14. September 1980 verstarb Stammapostel i. R. Albert Trubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1916 Unterdiakon im Apostelamt Juda&lt;br /&gt;
*1920 Priester im Stamm Simeon des Apostelamtes Juda&lt;br /&gt;
*20.02.1933 „Apostel Naphthali“ im Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&lt;br /&gt;
*20.02.1947 „Stammapostel Jesu Christi“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Trubach, Albert}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-15T12:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Trubach&#039;&#039;&#039; (* 20.August 1901; † 14. September 1980) war ein [[Apostel]] des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausschluß des Bezirksältesten Julius Fischer aus der &amp;quot;Apostolischen Gemeinde&amp;quot; schloß sich auch die Familie Trubach mit ihren Kindern, dem von Julius Fischer 1902 gegründeten &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; an. Albert Trubach war schon mit 15 Jahren zum Unterdiakon und Chorleiter gesetzt worden, und diente als Diakon im Stamm Markus. Als am 20. Februar 1921 Hermann Krüger von Apostel Juda (Julius Fischer) zum Apostel Simion gesalbt wurde, ging die ganze Familie Trubach mit in diesen Stamm. Dort stand Albert Trubach bereits mit 19 Jahren als Priester einer Gemeinde vor. Nach der Trennung Hermann Krügers vom &amp;quot;Apostelamt Juda&amp;quot; (1923) diente er nun im Apostelamt Simeon in Juda zunächst noch als Priester, dann aber bald als Ältester und Stammprophet. Durch Apostel Simeon wurde ihm auf dessen Krankenbett im Herbst 1932 die Leitung des &amp;quot;Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&amp;quot;, wie sich die Glaubensgemeinschaft nun nach einer Namensänderung im selben Jahr nannte, übertragen. Am 20. Februar 1933 erhielt er durch Weissagung das Amt eines Apostels mit dem biblichen Beinamen &amp;quot;Apostel Naphthali&amp;quot;. Albert Trubach gab ab Anfang 1933 das &amp;quot;Mitteilungsblatt&amp;quot;, eine Zeitschrift zur Förderung des Apostelwerkes Simeon, heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05. November 1934 wurde das Apostelamt mit seinen 3.500 Mitgliedern wegen „marxistischer Umtriebe“ verboten und aufgelöst. Albert Trubach führte das Apostelamt in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1946 wurde das Apostelamt durch die sowjetischen Militärbehörden wieder zugelassen und Albert Trubach gab am 01. April 1946 die neuen Statuten heraus. In einem [[Gottesdienst]] am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach durch prophetische [[Weissagung]] zum „Apostel Jesu Christi“ berufen und das „Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht“ in „Apostelamt Jesu Christi“ ([[AJC]]) umbenannt. Per Statut des AJC vom 21. Februar 1947 wurde durch ihn das „Stammapostelamt“, ähnlich wie in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]], eingeführt, wodurch er die Gemeinschaft unumschränkt leitete. Bald danach wurden von Ihm weitere Apostel [[Ordination|ordiniert]], so z. B. sein Bruder [[Alfred Trubach]], sein Bruder [[Willy Trubach]] und [[Karl Drieschner]]. Das Buch &amp;quot; Glaubenskunde des Apostelamtes Jesu Christi&amp;quot;, Autor Horst Trubach, erschien unter seiner Führumg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der innerdeutschen Mauer im Jahre 1961 wurde er von den westdeutschen [[Gemeinde]]n abgetrennt, die er erst wieder mit Erreichen des Rentenalters im Jahr 1966 besuchen konnte. Im Westen wurde daraufhin das „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ mit Apostel Willy Trubach als Hauptapostel und Vorsitzenden gewählt, was Albert Trubach als Verrat ansah. In einem Gottesdienst am 09. Juni 1968 setzte Albert Trubach ohne Wissen von Willy Trubach [[Richard Trubach]] und [[Bischof]] Maul zu Aposteln innerhalb des Apostelamtes Jesu Christi in Berlin (West), deren Berufung Willy Trubach jedoch nicht akzeptierte. Wenig später kam es zum Bruch zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor seinem Tod legte Albert Trubach am 5. Juli 1980 auf einer [[Apostelversammlung]] sein Amt aus Altersgründen nieder und berief [[Hans-Joachim Preuß]] zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Am 14. September 1980 verstarb Stammapostel i. R. Albert Trubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1916 Unterdiakon in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*1920 Priester in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*20.02.1933 „Apostel Naphtali“ im Apostelamt Jesu Christi&lt;br /&gt;
*20.02.1947 „Stammapostel Jesu Christi“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Trubach, Albert}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Albert Trubach</title>
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		<updated>2011-06-15T12:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Trubach&#039;&#039;&#039; (* 20.August 1901; † 14. September 1980) war ein [[Apostel]] des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausschluß des Bezirksältesten Julius Fischer aus der Apostolischen Gemeinde schloß sich auch die Familie Trubach mit ihren Kindern, dem von Julius Fischer 1902 gegründeten Apostelamt Juda an. Albert Trubach war schon mit 15 Jahren zum Unterdiakon und Chorleiter gesetzt worden, und diente als Diakon im Stamm Markus. Als am 20. Februar 1921 Hermann Krüger von Apostel Juda (Julius Fischer) zum Apostel Simion gesalbt wurde, ging die ganze Familie Trubach mit in diesen Stamm. Dort stand Albert Trubach bereits mit 19 Jahren als Priester einer Gemeinde vor. Nach der Trennung Hermann Krügers vom Apostelamt Juda (1923) diente er nun im Apostelamt Simeon in Juda zunächst noch als Priester, dann aber bald als Ältester und Stammprophet. Durch Apostel Simeon wurde ihm auf dessen Krankenbett im Herbst 1932 die Leitung des &amp;quot;Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&amp;quot;, wie sich die Glaubensgemeinschaft nun nach einer Namensänderung im selben Jahr nannte, übertragen. Am 20. Februar 1933 erhielt er durch Weissagung das Amt eines Apostels mit dem biblichen Beinamen &amp;quot;Apostel Naphthali&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05. November 1934 wurde das Apostelamt mit seinen 3.500 Mitgliedern wegen „marxistischer Umtriebe“ verboten und aufgelöst. Albert Trubach führte das Apostelamt in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1946 wurde das Apostelamt durch die sowjetischen Militärbehörden wieder zugelassen und Albert Trubach gab am 01. April 1946 die neuen Statuten heraus. In einem [[Gottesdienst]] am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach durch prophetische [[Weissagung]] zum „Apostel Jesu Christi“ berufen und das „Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht“ in „Apostelamt Jesu Christi“ ([[AJC]]) umbenannt. Per Statut des AJC vom 21. Februar 1947 wurde durch ihn das „Stammapostelamt“, ähnlich wie in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]], eingeführt, wodurch er die Kirche unumschränkt leitete. Bald danach wurden von Ihm weitere Apostel [[Ordination|ordiniert]], so z. B. sein Bruder [[Alfred Trubach]], sein Bruder [[Willy Trubach]] und [[Karl Drieschner]]. Er führte die [[Konfirmation]] ein und gab das Buch „Glaubenskunde des Apostelamtes Jesu Christi“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der innerdeutschen Mauer im Jahre 1961 wurde er von den westdeutschen [[Gemeinde]]n abgetrennt, die er erst wieder mit Erreichen des Rentenalters im Jahr 1966 besuchen konnte. Im Westen wurde daraufhin das „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ mit Apostel Willy Trubach als Hauptapostel und Vorsitzenden gewählt, was Albert Trubach als Verrat ansah. In einem Gottesdienst am 09. Juni 1968 setzte Albert Trubach ohne Wissen von Willy Trubach [[Richard Trubach]] und [[Bischof]] Maul zu Aposteln innerhalb des Apostelamtes Jesu Christi in Berlin (West), deren Berufung Willy Trubach jedoch nicht akzeptierte. Wenig später kam es zum Bruch zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor seinem Tod legte Albert Trubach am 5. Juli 1980 auf einer [[Apostelversammlung]] sein Amt aus Altersgründen nieder und berief [[Hans-Joachim Preuß]] zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Am 14. September 1980 verstarb Stammapostel i. R. Albert Trubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1916 Unterdiakon in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*1920 Priester in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*20.02.1933 „Apostel Naphtali“ im Apostelamt Jesu Christi&lt;br /&gt;
*20.02.1947 „Stammapostel Jesu Christi“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Trubach, Albert}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Albert Trubach&#039;&#039;&#039; (* 20.August 1901; † 14. September 1980) war ein [[Apostel]] des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht]] und [[Stammapostel]] im [[Apostelamt Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausschluß des Bezirksältesten Julius Fischer aus der Apostolischen Gemeinde schloß sich auch die Familie Trubach mit ihren Kindern, dem von Julius Fischer 1902 gegründeten Apostelamt Juda an. Albert Trubach war schon mit 15 Jahren zum Unterdiakon und Chorleiter gesetzt worden, und diente als Diakon im Stamm Markus. Als am 20. Februar 1921 Hermann Krüger von Apostel Juda (Julius Fischer) zum Apostel Simion gesalbt wurde, ging die ganze Familie Trubach mit in diesen Stamm. Dort stand Albert Trubach bereits mit 19 Jahren als Priester einer Gemeinde vor. Nach der Trennung Hermann Krügers vom Apostelamt Juda (1923) diente er nun im Apostelamt Simeon in Juda zunächst noch als Priester, dann aber bald als Ältester und Stammprophet. Durch Apostel Simeon wurde ihm auf dessen Krankenbett im Herbst 1932 die Leitung des &amp;quot;Apostelamt Simeon in Jacobsgeschlecht&amp;quot;, wie sich die Glaubensgemeinschaft nun nach einer Namensänderung im selben Jahr nannte, übertragen. Am 20. Februar 1933 wurde er in das Apostelamt gesalbt und erhielt den geistlichen Namen &amp;quot;Naphthali&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05. November 1934 wurde das Apostelamt mit seinen 3.500 Mitgliedern wegen „marxistischer Umtriebe“ verboten und aufgelöst. Albert Trubach führte das Apostelamt in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1946 wurde das Apostelamt durch die sowjetischen Militärbehörden wieder zugelassen und Albert Trubach gab am 01. April 1946 die neuen Statuten heraus. In einem [[Gottesdienst]] am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach durch prophetische [[Weissagung]] zum „Apostel Jesu Christi“ berufen und das „Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht“ in „Apostelamt Jesu Christi“ ([[AJC]]) umbenannt. Per Statut des AJC vom 21. Februar 1947 wurde durch ihn das „Stammapostelamt“, ähnlich wie in der [[NAK|Neuapostolischen Kirche]], eingeführt, wodurch er die Kirche unumschränkt leitete. Bald danach wurden von Ihm weitere Apostel [[Ordination|ordiniert]], so z. B. sein Bruder [[Alfred Trubach]], sein Bruder [[Willy Trubach]] und [[Karl Drieschner]]. Er führte die [[Konfirmation]] ein und gab das Buch „Glaubenskunde des Apostelamtes Jesu Christi“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der innerdeutschen Mauer im Jahre 1961 wurde er von den westdeutschen [[Gemeinde]]n abgetrennt, die er erst wieder mit Erreichen des Rentenalters im Jahr 1966 besuchen konnte. Im Westen wurde daraufhin das „[[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamt Jesu Christi e.V.]]“ mit Apostel Willy Trubach als Hauptapostel und Vorsitzenden gewählt, was Albert Trubach als Verrat ansah. In einem Gottesdienst am 09. Juni 1968 setzte Albert Trubach ohne Wissen von Willy Trubach [[Richard Trubach]] und [[Bischof]] Maul zu Aposteln innerhalb des Apostelamtes Jesu Christi in Berlin (West), deren Berufung Willy Trubach jedoch nicht akzeptierte. Wenig später kam es zum Bruch zwischen dem „Apostelamt Jesu Christi e.V.“ (Westdeutschland) und dem „Apostelamt Jesu Christi“ (Ostdeutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor seinem Tod legte Albert Trubach am 5. Juli 1980 auf einer [[Apostelversammlung]] sein Amt aus Altersgründen nieder und berief [[Hans-Joachim Preuß]] zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Am 14. September 1980 verstarb Stammapostel i. R. Albert Trubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ordinationen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1916 Unterdiakon in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*1920 Priester in der Neuapostolischen Kirche&lt;br /&gt;
*20.02.1933 „Apostel Naphtali“ im Apostelamt Jesu Christi&lt;br /&gt;
*20.02.1947 „Stammapostel Jesu Christi“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Beitrag zur Geschichte des Apostelamtes Jesu Christi, K. Kalbus, Berlin-Friedenau, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.apostolic.de/PDF/ad-080.pdf ad fontes - Apostelamt Jesu Christi und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html Apostelamt Jesu Christi - Eine inoffizielle Darstellung mit Kommentaren]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de/ Gemeinsamer Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi e.V. und Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de/ Internet-Auftritt Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R.]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Apostelamt_Jesu_Christi Wikipedia: Apostelamt Jesu Christi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Trubach, Albert}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]] [[Kategorie: Apostel]] [[Kategorie: Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=12197</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-06-15T11:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Zeitschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:AGuse&amp;diff=12154</id>
		<title>Benutzer Diskussion:AGuse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:AGuse&amp;diff=12154"/>
		<updated>2011-06-13T20:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich Willkommen im {{SITENAME}} und auf gute Zusammenarbeit! :-) --[[Benutzer:Stitzl|Stitzl]] 11:49, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Von mir auch ein herzliches Willkommen. Viel Freude hier. --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 11:57, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Schließe mich an und freue mich!--[[Benutzer:Matze|Matze]] 12:29, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Insider ==&lt;br /&gt;
Da Du ja ein Insider bist... ich hatte die Idee, dass man mal eine Liste der Apostel des AJC erstellt. Vielleicht könntest Du auch etliche Artikel zu den AJC-Aposteln vervollständigen...die sind nämlich sehr lückenhaft... LG--[[Benutzer:Matze|Matze]] 21:02, 12. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
woher weißt Du !!??&lt;br /&gt;
Habe für einige Apostel (z. B. Ap. Trubach, Rohde und Preuß) schon überarbeitete Biographien&lt;br /&gt;
fertig. Würde sie gerne in den nächsten Tage in den Bereich &amp;quot;Diskusion&amp;quot; einstellen. Die Quelle ist &lt;br /&gt;
das Zentral- Archiv des AJC K. d. ö. R. in Frankfurt (Oder). Es werden nur nachweisliche Quellen benutzt,&lt;br /&gt;
also nichts was vom &amp;quot;Hören und Sagen&amp;quot; überliefert ist.&lt;br /&gt;
Euch noch einen gesegneten 2. Pfingstfeiertag Andreas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:AGuse&amp;diff=12150</id>
		<title>Benutzer Diskussion:AGuse</title>
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		<updated>2011-06-13T09:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich Willkommen im {{SITENAME}} und auf gute Zusammenarbeit! :-) --[[Benutzer:Stitzl|Stitzl]] 11:49, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: Von mir auch ein herzliches Willkommen. Viel Freude hier. --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 11:57, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Schließe mich an und freue mich!--[[Benutzer:Matze|Matze]] 12:29, 3. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Insider ==&lt;br /&gt;
Da Du ja ein Insider bist... ich hatte die Idee, dass man mal eine Liste der Apostel des AJC erstellt. Vielleicht könntest Du auch etliche Artikel zu den AJC-Aposteln vervollständigen...die sind nämlich sehr lückenhaft... LG--[[Benutzer:Matze|Matze]] 21:02, 12. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Matze,&lt;br /&gt;
woher weißt Du !!??&lt;br /&gt;
Habe für einige Apostel (z. B. Ap. Trubach, Rohde und Preuß) schon überarbeitete Biographien&lt;br /&gt;
fertig. Würde sie gerne in den nächsten Tage in den Bereich &amp;quot;Diskusion&amp;quot; einstellen. Die Quelle ist &lt;br /&gt;
das Zentral- Archiv des AJC K. d. ö. R. in Frankfurt (Oder). Es werden nur nachweißliche Quellen benutzt,&lt;br /&gt;
also nichts was vom &amp;quot;Hören und Sagen&amp;quot; überliefert ist.&lt;br /&gt;
Euch noch einen gesegneten 2. Pfingstfeiertag Andreas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-06-09T16:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Zeitschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
Die Schriftreihe &amp;quot;Du und dein Glaube&amp;quot; wurde durch die gemeinsame Apostelkonferenz für alle drei Gemeinschaften mit der Einführung des Handbuches&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot; außer Kraft gesetzt. Quelle AJC K.d.ö.R.; Cottbus Kirchenhauptamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11920</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11920"/>
		<updated>2011-06-09T09:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Zeitschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
Die Schriftreihe &amp;quot;Du und dein Glaube&amp;quot; wurde durch die gemeinsame Apostelkonferenz füe alle drei Gemeinschaften mit der Einführung des Handbuches&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot; außer Kraft gesetzt. Quelle AJC K.d.ö.R.; Cottbus Kirchenhauptamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
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		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-06-09T09:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11918</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11918"/>
		<updated>2011-06-09T09:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 sein Amt nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11917</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11917"/>
		<updated>2011-06-09T09:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Bestrebungen zur Wiedervereinigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphtali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 sein Amt nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11916</id>
		<title>Diskussion:Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-06-09T09:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das sind aber einschneidende Änderungen am Artikel. Gibt es für die &amp;quot;neue&amp;quot; Lehrauffassung Nachweise? --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 17:17, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: ja, und der neutrale Blickwinkel wurde verzerrt, &amp;quot;irrtümliche Lehre&amp;quot; usw.. Habe deshalb einen Teil der Änderungen rückgängig gemacht.--[[Benutzer:Matze|Matze]] 17:47, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Na dann: &#039;&#039;&#039;Liebe(r) Aguse&#039;&#039;&#039;, bitte die Änderung hier vorab einstellen und mit Quellen belegen, dann können wir über den genauen Wortlaut abstimmen und das Ganze nach Prüfung einstellen. Danke und LG --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 18:00, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo Matze, Hallo Sebastian,&lt;br /&gt;
das von mir Niedergeschriebene entspricht der heutigen Lehraussage des AJC, welche Quellen würdet ihr benötigen?!&lt;br /&gt;
LG Anderas&lt;br /&gt;
: Hallo, Andreas, Matze und Sebastian haben nicht unrecht. Wenn es geänderte Lehraussagen dieser Art gibt, würde es zum Beispiel Sinn machen, ein geändertes Glaubensbekenntnis einzustellen, oder andere schriftliche Quellen, wo die Änderung klargemacht wird. Mein Gefühl ist auch, dass es Änderungen gegeben haben könnte - aber ihre Begründung wäre ja gerade interessant. Faktoren von außen? Reflektion &amp;quot;alter&amp;quot; apostolischer Quellen? Christus im Fleisch ist immerhin schon eine recht absolute Ansage... Gruß --[[Benutzer:Mathias|Mathias]] 21:48, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich habe ja auch kein Problem, wenn man die Ansicht des AJC darlegt, nur etwas modifiziert.. Also nicht die irrige Lehre sonder &amp;quot;die nach Ansicht des AJC irrige Lehre&amp;quot; ...oder so... ;) --[[Benutzer:Matze|Matze]] 22:08, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Quellen ist das seit dem 20. Februar 2011 in Kraft getretene Handbuch &amp;quot; Leben und Glauben&amp;quot;, in dem die Glaubensgrundlagen für alle drei Gemeinschaften&lt;br /&gt;
dargelegt werden und auch das Glaubensbekenntnis (Apostolocum) zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Andreas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11723</id>
		<title>Diskussion:Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11723"/>
		<updated>2011-06-06T19:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das sind aber einschneidende Änderungen am Artikel. Gibt es für die &amp;quot;neue&amp;quot; Lehrauffassung Nachweise? --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 17:17, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: ja, und der neutrale Blickwinkel wurde verzerrt, &amp;quot;irrtümliche Lehre&amp;quot; usw.. Habe deshalb einen Teil der Änderungen rückgängig gemacht.--[[Benutzer:Matze|Matze]] 17:47, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Na dann: &#039;&#039;&#039;Liebe(r) Aguse&#039;&#039;&#039;, bitte die Änderung hier vorab einstellen und mit Quellen belegen, dann können wir über den genauen Wortlaut abstimmen und das Ganze nach Prüfung einstellen. Danke und LG --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 18:00, 6. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
Hallo Matze, Hallo Sebastian,&lt;br /&gt;
das von mir Niedergeschriebene entspricht der heutigen Lehraussage des AJC, welche Quellen würdet ihr benötigen?!&lt;br /&gt;
LG Anderas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11708</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-06-06T14:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Glaube */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphtali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 sein Amt nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Glauben und Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Gemeinschaften resultiert auf dem wieder eingeführten Apostolischen Glaubensbekenntnis (Apostolicum). Die irrtümliche Annahme der&lt;br /&gt;
&amp;quot; unpersöhnlichen Wiederkunft&amp;quot; wird nicht mehr gelehrt. Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, das Christus für uns Menschen gestorben ist, das Christus in Gestalt des Heiligen Geistes in den Gläubigen wirkt und in der Zukunft wie in der Heiligen Schrift geschrieben als Herr und König erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11544</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11544"/>
		<updated>2011-06-04T12:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Glaube */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphtali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 sein Amt nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Glauben und Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11542</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=11542"/>
		<updated>2011-06-04T12:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AGuse: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphtali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 sein Amt nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus, &lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 24 Gemeinden,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Glauben und Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (Taufe mit dem Heiligen Geist) und [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus. Die Schriftenreihe „[[Du und Dein Glaube]]“ behandelt Themen des Glaubenslebens, sowie zur Geschichte des Christentums und des Apostelamtes Jesu Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AGuse</name></author>
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