Heinrich Matschenz: Unterschied zwischen den Versionen

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Heinrich Matschenz (*23. November [[1930]] in Burg/Spreewald, + 5. August [[2017]]) war ein [[Apostel]] der Religionsgemeinschaft [[Apostelamt Juda]].
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Diese Grundhaltung, die ihn nie mehr losließ, fand er in dieser Gemeinschaft bestätigt. Sie wurde sein Lebensinhalt. Gott sei Geist und könne sich im Menschen nur im Geist und in der Wahrheit offenbaren. Der Mensch alleine entscheide, ob er Gutes oder Böses lebe. Gott wäre immer nur Geist und wirke durch den Menschen, so dass er heute nicht anders wirken könne. So wie Gott Geist sei, sei auch der Mensch in seinem Wesen Geist.  
 
Diese Grundhaltung, die ihn nie mehr losließ, fand er in dieser Gemeinschaft bestätigt. Sie wurde sein Lebensinhalt. Gott sei Geist und könne sich im Menschen nur im Geist und in der Wahrheit offenbaren. Der Mensch alleine entscheide, ob er Gutes oder Böses lebe. Gott wäre immer nur Geist und wirke durch den Menschen, so dass er heute nicht anders wirken könne. So wie Gott Geist sei, sei auch der Mensch in seinem Wesen Geist.  
 
   
 
   
Nach dem Tode von [[Walter Burkert]] wurde Matschenz [[1987]] als Nachfolger und Apostel bestimmt. Nach seinem Tod [[2017]] übernahm [[Dieter Titze]] die Leitung des Apostelamtes Juda.
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Nach dem Tode von [[Walter Burkert]] wurde Matschenz [[1987]] als Nachfolger und Apostel bestimmt. Nach seinem Tod 2017 übernahm [[Dieter Titze]] die Leitung des Apostelamtes Juda.
  
 
== Weblinks ==
 
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Aktuelle Version vom 29. Januar 2018, 21:49 Uhr

Heinrich Matschenz

Heinrich Matschenz (*23. November 1930 in Burg/Spreewald, + 5. August 2017) war ein Apostel der Religionsgemeinschaft Apostelamt Juda.

Werdegang

Heinrich Matschenz wurde in Burg/Spreewald geboren und wechselte 1946 seinen Wohnsitz nach Berlin. Dort erlernte er den Beruf des Pressvergolders, den er bis zu seinem Ruhestand ausübte. Seitdem war er u.a. als Autor apostolischer Bücher tätig.

1950 schloss er sich der Glaubenssgemeinschaft Apostelamt Juda an. Dessen Lehre beantwortete nicht nur vielen Fragen, die ihn von früher Jugend an beschäftigten, sie veränderten sein Leben so nachhaltig, dass er über die tiefgreifende Problematik "Gott" zu der Erkenntnis gelangte, diese Gemeinschaft hätte den gleichen Hintergrund, den die bekannten Gottesverkünder der Vergangenheit hätten. Seine stets gestellte Frage war, was dagegen spräche, wenn ein Nicht-Theologe - der kein theologisches Studium nachzuweisen hätte - Erlebnisse und Eingebungen hätte, die mehr in seinem Leben bedeuteten, als nur zu glauben und einer theologischen Verstandeslehre zu folgen.

Diese Grundhaltung, die ihn nie mehr losließ, fand er in dieser Gemeinschaft bestätigt. Sie wurde sein Lebensinhalt. Gott sei Geist und könne sich im Menschen nur im Geist und in der Wahrheit offenbaren. Der Mensch alleine entscheide, ob er Gutes oder Böses lebe. Gott wäre immer nur Geist und wirke durch den Menschen, so dass er heute nicht anders wirken könne. So wie Gott Geist sei, sei auch der Mensch in seinem Wesen Geist.

Nach dem Tode von Walter Burkert wurde Matschenz 1987 als Nachfolger und Apostel bestimmt. Nach seinem Tod 2017 übernahm Dieter Titze die Leitung des Apostelamtes Juda.

Weblinks