Edward Wilton Eddis

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Edward Wilton Eddis (* 10. Mai 1825 in Islington; † 18. Oktober 1905 in Toronto) war Dichter und Prophet in der Katholisch-apostolischen Gemeinde in Westminster, London und Mitherausgeber der Hymns for the Use of the Churches.[1]

Leben

Edward Wilton Eddis wurde am 10. Mai 1825 in Islington als letztes von fünf Kindern von Eden Eddis (*1784,† 1838) und Clementia Parker (*1789,† 1875).[2][3] geboren. Sein ältester Bruder war der Portraitmaler Eden Upton Eddis.[4] Die anderen drei Geschwister waren: Clementia Esther Eddis (*31. Dezember 1815, † 16. Dezember 1887), Arthur Shelly Eddis (*11. Januar 1817, † 23. Mai 1893) und Henry William Eddis (*30. November 1820, † 1911, Ontario). Edward Wilton Eddis heiratete Ellen Sheppard (*12. Mai 1829, † 5. Februar 1878, Berrima, New South Wales, Australien) in den späten 1840er oder frühen 1850er Jahren; sie hatten vier Kinder:[5][6][7][8] Ellen M. Eddis (*1854, † 1892 in Melbourne, Victoria), Wilton Clement Eddis (*1855, † 1919),[9] Marion Elizabeth Eddis (*1862, † 1893 in Carlton, Victoria) und Ethel Shearman Eddis (*1864 in England, † 1884 in Prn Alfho, Australien). Nimmt man die Geburtsorte der Kinder und den Sterbeort seiner Frau als Referenz, heiratete er Ellen Sheppard wohl vor 1854, und die Familie verzog wohl in den späten 1860er oder 1870er Jahren nach Australien. Edward Wilton Eddis musste den Tod dreier seiner Kinder erleben.

E.W. Eddis war Mitglied der katholisch-apostolischen Gemeinden und wirkte in der Gemeinde Westminster als Prophet gesetzt[10] Er wurde wohl vor 1850 Mitglied der Gemeinde, da er im Jahr 1851 seine Gedichtsammlung mit dem Titel The Time of the End and Other Poems (Die Zeit des Endes und andere Gedichte) schrieb, die inhaltlich katholisch-apostolischen Lehraussagen entsprach. Um 1860 hatten Edward Wilton Eddis und John George Francis (?-1889)[11] eine theologische Auseinandersetzung mit John Ross Dix, als dieser die Schrift The New Apostles; or, Irvingism, its history, doctrines, and practices im Jahr 1860 veröffentlichte, eine Streitschrift gegen die katholisch-apostolischen Gemeinden.[12][13] Grundlage dieses Angriffs war wahrscheinlich John George Francis' Buch A discourse on the office of Apostle, veröffentlicht im Jahr 1848 im Verlag von George Barclay in London.[14] Eddis' im Jahr 1860 erstellter Brief The True Revival of the Church of Christ, and her hope in the last days war wahrscheinlich eine Antwort auf das kritische Buch von Dix, da er sich auf eine Schrift mit dem Titel The New Apostles bezieht.[15]

Im Rahmen seiner Tätigkeit für die katholisch-apostolischen Gemeinden erstellte und bearbeitete Eddis zusammen mit John Bate Cardale die Hymns for the Use of the Churches, das erste katholisch-apostolische Gesangbuch (siehe unten). Nachdem die Familie nach Australien gezogen war, war Edward Wilton Eddis einer der elf Geistlichen, die in Melbourne für die katholisch-apostolische Gemeinde in den 1880ern und 1890ern arbeiteten.[16] Zu dieser Gruppe gehörten auch Robert Appleton, George Clark, William Hinscliff, John Kirkhope, William Miller, William Patten, R G Suter, Edward Tucker, Percy Whitestone und William Wilson. Am 18. Oktober 1905 starb E.W. Eddis in Toronto.

Gesangbuch "Hymns for the Use of the Churches"

Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Edward Wilton Eddis (Leitung) und John Bate Cardale, Apostel für England, und möglicherweise weiteren Mitgliedern stellte das erste und einzige offizielle Gesangbuch der katholisch-apostolischen Gemeinden zusammen und veröffentlichte es 1864 unter dem Titel Hymns for the Use of the Churches (London, Bosworth & Harrison).[17][18][19] Durch das umfangreiche Wissen und die Hilfe von Mr Sedgwick wurden die Namen der Autoren vieler Lieder festgestellt und den Kompositionen beigegeben.[20] Wahrscheinlich handelte es sich hierbei um Adam Sedgwick, Geologieprofessor in Cambridge.[21][22]

Dieses Gesangbuch sollte in den Gottesdiensten der Gemeinden und anlässlich privater Andachten Verwendung finden. Allerdings waren die Gesänge zur heiligen Kommunion und Eucharistie (Teil I) ausschließlich in der Abendmahlsfeier zu verwenden.[23] Die Ausgabe von 1864 enthielt 205 Lieder, von denen 19 von Eddis selbst gedichtet worden waren, zwei weitere stellten seine Übersetzungen dar. Die zweite Ausgabe der Hymns for the Use of the Churches war eine überarbeitete und erweiterte Fassung mit 320 Liedern und 44 Doxologien. Sie wurde 1871 veröffentlicht (London, J. Strangeways). Zu dieser Ausgabe trug E.W. Eddis insgesamt vierzig neue Lieder und eine weitere Übersetzung bei, so dass die Gesamtzahl seiner veröffentlichten Lieder 62 betrug. Die dritte Ausgabe der Hymns for the Use of the Churches erschien 1875[24] und enthält ebenfalls 320 Lieder und 44 Doxologien; sie ist ein Reprint der Ausgabe von 1871 mit einigen wenigen textlichen Änderungen.[18] Viele der Liedtexte entstammen anderen Gesangbüchern und wurden manchmal leicht verändert:

Einige Stücke wurden auch von den folgenden Personen beigesteuert:

Die eigens für das Gesangbuch erstellten Stücke stammten hauptsächlich von Edward Wilton Eddis. Vier von Eddis' Stücken wurden aus The Time of The End, And Other Poems (1851) entnommen und erschienen in Hymns for the Use of the Churches in verkürzter und/oder abgeänderter Form:

  • Thou givest us the Bread of Life
  • Tis not by power or might
  • Thou know’st our sorrows
  • It is not yet the glory-day

Nur wenige von Eddis' Stücken sind in anderen Gesangbüchern zu finden[18] wie z.B. O brightness of the Immortal Father's Face (Übersetzung aus dem Griechischen), In us the hope of glory und Thou Standest at the Altar

Neben Edward Wilton Eddis stellten auch andere Autoren Texte bereit. Einige von diesen fügten den neu erstellten Liedern und Übersetzungen lediglich ihre Initialen hinzu und vermieden so eine Veröffentlichung ihres Namens.[18] Die Initialen dieser Beitragenden waren: C., C.E., C.E.E., E., E.E., E.H., E.S., E.O., F.R., F.F., F.W., H., J.E.L., L., L.E.L., L.W., M.E.A., M.S., R.F.L. and S.A.[23] Bei einigen Urhebern ist bekannt, hinter welchen Initialen sie sich verbergen:

  • E.E.: Ellen Eddis-Shepherd, E.W. Eddis' Ehefrau[18]
  • E.H.: Eliza Heath (1830-1905), vermutlich Glied der katholisch-apostolischen Gemeinden, sie war die Schwester von Edward Heath und Herbert Heath[28][29][30]
  • E. und C.E. scheinen Mitglieder seiner Familie anzudeuten;[18] die Initialen C.E. könnten auf Clementia Esther Eddis hindeuten
  • C.E.E.: dies könnte Clementia Esther Eddis bedeuten
  • E.O.: Edward Osler?; Edward Osler trug ein weiteres Stück zum Gesangbuch bei
  • E.S.: dies könnte Ellen Sheppard bedeuten
  • F.F.: Frances Freer (1801-1901), Mitglied der katholisch-apostolischen Gemeinden
  • F.W.: Francis Valentine Woodhouse?
  • J.E.L.: Jane Eliza Leeson (1808-1881), späteres Mitglied der katholisch-apostolischen Gemeinden
  • L.: Richard Frederick Littledale (1833-1890)[31][32]
  • L.E.L.: Letitia Elizabeth Landon[33]
  • L.W.: Louis Alphonse Woringer?
  • R.F.L.: Richard Frederick Littledale (1833-1890), enger Freund von John Mason Neale

Die Hymns for the Use of the Churches enthielten eine Reihe Lieder, die aus dem Griechischen und Lateinischen übersetzt worden waren. Dies war ein Brauch, der auch im Oxford Movement praktiziert wurde. Von John Mason Neale, der vom Oxford Movement beeinflusst wurde, wurden 16 Übersetzungen in die zweite Ausgabe der Hymns for the Use of the Churches aufgenommen. Große Teile katholisch-apostolischer Lehre reflektiert die Wiederbelebung katholischer Traditionen in der Anglikanischen Kirche, zum großen Teil durch das Oxford Movement ausgelöst, obwohl das genaue Maß der gegenseitigen Beeinflussung schwer meßbar scheint - Columba Graham Flegg legt nahe, dass dieser geringer war als häufig nahegelegt wird.[34]

Die Hymns for the Use of the Churches enthielten lediglich Texte, keine Tonsätze. Im Jahr 1872 half Edmund Hart Turpin, Organist der Zentralkirche am Gordon Square, diese Lücke zu schließen, indem er die Hymn Tunes veröffentlichte.[35] Zu jedem der 320 Texte der Ausgabe von 1871 der Hymns for the Use of the Churches enthielten die Hymn Tunes eine Melodie ohne Text.[36] Außerdem enthielten sie vier metrische Chants, von denen einer von Edmund Hart Turpin geschrieben worden war. Die meisten Melodien entstammten anderen Gesangbüchern, wie den anglikanischen Hymns Ancient and Modern.

Insgesamt wurden von Turpin 39 Melodien neu komponiert.[37] Der musikalische Stil der Hymn Tunes ist den Hymns Ancient and Modern vergleichbar, dem bekannten Gesangbuch, dass 1861 aus dem Oxford Movement entstand. Ein Vergleich der Hymn tunes mit den Hymns for the Use of the Churches zeigt, dass die meisten dieser neuen Melodien zu Texten von Edward Wilton Eddis geschrieben worden waren.

Bücher

  • The Time of The End, And Other Poems (1851)
  • The True Revival of the Church of Christ, and her hope in the last days. A letter, addressed to a Clergyman, with reference to a book entitled "The New Apostles.", Bosworth & Harrison (1860)[38]
  • Hymns for the Use of the Churches: erste Ausgabe von 1864 verlegt von Bosworth & Harrison in London, zweite Ausgabe 1871 verlegt von J. Strangeways in London, dritte Ausgabe verlegt von Chiswick Press, London im Jahr 1875, vierte Ausgabe verlegt von T. Bosworth 1883, eine fünfte Ausgabe 1884, eine neunte Auflage 1898 und eine 17. Auflage von Chiswick Press im Jahr 1900. Die Ausgabe von 1900 war anders nummeriert als die früheren Ausgaben.[39]
  • The Log of Yorkshire: a narrative poem, covering the voyage from England to Australia of the Yorkshire from 4th December, 1873 to 23rd February, 1874 (1874)

Lieder und Übersetzungen

In der zweiten Ausgabe der Hymns for the Use of the Churches (1871) und der dritten Ausgabe von 1875 wurden die folgenden Lieder und Übersetzungen von E.W. Eddis veröffentlicht:[23]

Lieder

  • Almighty Father, let Thy love (1863)
  • Angel of God, true Numberer, great High Priest (1868)
  • Be present, O our Saviour, in this shrine (1864)
  • Blessed are they that wait for Him (1851)
  • Come, ever-blessed Lord: Thy hand is sealing (1868)
  • Eye hath not seen Thy glory; Thou alone (1868)
  • Father of lights, Almighty! Thine alone (1868)
  • Father, Thy Holy Name be blest (1851)
  • First-born of all creation (1868)
  • First must Thy Name be ‘Jesus’ (1863)
  • Fountain of life and honour, oh! Inspire (1868)
  • From Thine eternal temple (1868)
  • Grant unto us, O Lamb of God, to be (1863)
  • High Priest of God, whose blessing (1868)
  • In Us the Hope of Glory (1863)
  • It is nog yet the glory-day (1851)
  • Jesu! Eternal Shepherd, by Thy rod (1868)
  • Jeus, our Prince and Saviour (1868)
  • Lord Jesu Christ, Thou standest (1868)
  • Lord of the bounteous harvest! (1863)
  • O fill us, Lord of life and love (1868)
  • O God of God, our Saviour (1868)
  • O Infinite Creator (1868)
  • O Jesu! Rock of Zion (1863)
  • O King of peace, who standest (1868)
  • O merciful High Priest! Thine almond rod (1868)
  • O merciful Redeemer, Thou hast worn (1868)
  • O Saviour, Thine elect and early sheaf (1868)
  • O Saviour! Though the darkness (1868)
  • Once from the throne Thou camest forth (1868)
  • Our sins, our sorrows, Lord, were laid on Thee (1863)
  • Shepherd of Israel, still dost Thou abide (1863)
  • Six month with myrrh for cleansing (1863)
  • Spirit of Christ, Thou speakest (1868)
  • Still in the days of famine (1865)
  • Still in Thy quiet garden (1868)
  • Strangers and pilgrims, O ascended Lord (1868)
  • Suffer the little ones to come (1851)
  • The doors are shut: from earthly fear and strife (1868)
  • The Dove from heaven went forth alone (1868)
  • The Lamb is slain! And on the holy door (1868)
  • The silent veil was o’er Thee: thirty years (1868)
  • The voices of the morning! (1868)
  • There is a fire in Zion (1863)
  • Thine angels sang rejoicing at Thy birth (1868)
  • Thine is the living shield, the sword of light (1871)
  • Thine is the vein for silver (1868)
  • Thou givest us the Bread of Life (1849)
  • Thou in Thy holy mountain (1868)
  • Thou know’st our sorrows (1851)
  • Thou Standest at the Altar (1863)
  • Thou wast the Morning Lamb, Lord Jesu Christ (1863)
  • Thou wentest forth with weeping (1868)
  • Thy grave, Almighty Father (1869)
  • Thy hand alone can write (1868)
  • Thy throne is set in heaven (1863)
  • Thye work was sorrow: Thou hast borne alone (1868)
  • Tis not by power or might (1863)
  • Write Thy Father’s Name upon us (1863)

Übersetzungen

Verweise

  1. Hymns for the use of the Churches, cyberhymnal.org, zuletzt aufgerufen am 25. Oktober 2014
  2. Family, ancestry.com, zuletzt aufgerufen am 26. Oktober 2014
  3. Birthyear Clementia Parker, wikitree.com, zuletzt aufgerufen am 31. Oktober 2014
  4. Eddis, cyberhymnal.com, zuletzt aufgerufen am 25. Oktober 2014
  5. Ellen Eddis, geni.com, zuletzt aufgerufen am 25. Oktober 2014
  6. Ellen M. Eddis, myheritage.nl, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  7. children Ellen, Marion Elizabeth und Ethel Shearman, users.on.net, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  8. Ethel Shearman Eddis, ancientfaces.com, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  9. Wilton Eddis, zuletzt aufgerufen am 29. Oktober 2014
  10. Gemeinde Westminster, hymnology.co.uk, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  11. John George Francis war Engel-Evangelist und später Engel der katholisch-apostolischen Gemeinde, er veröffentlichte rund 20 Werke, Quelle: Columba Graham Flegg, Gathered Under Apostles: A Study of the Catholic Apostolic Church, 1992, S. 16
  12. Nick Groom, ‘Dix, John (b. 1811, d. in or after 1864)’, Oxford Dictionary of National Biography, Oxford University Press, 2004; Onlineausgabe Oktober 2008 zuletzt aufgerufen am 25. Oktober 2014
  13. Subtitle The New Apostles, amazon.co.uk, zuletzt aufgerufen am 3. November 2014
  14. Discourse office of apostle, openlibrary.org, zuletzt aufgerufen am 28. Oktober 2014
  15. The New Apostles, books.google.nl, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  16. Mark Hutchinson, Edward Irving’s Antipodean Shadow, zuletzt aufgerufen am 27. Oktober 2014
  17. Cardale als Mitglied der Arbeitsgruppe, apostolische-dokumente.de, zuletzt aufgerufen am 26. Oktober 2014
  18. 18,0 18,1 18,2 18,3 18,4 18,5 John Julian, Dictionary of Hymnology, 1957
  19. Dietmar Korthals, Hör ich hier der Andacht Lieder...: Ein Einblick in die apostolische Musikgeschichte, 2006
  20. Edward Winton Eddis (ed.), Hymns for the Use of the Churches, Vorwort der dritten Ausgabe 1875
  21. Comlumba Graham Flegg, Gathered Under Apostles, 1992, S. 55
  22. http://www.ucmp.berkeley.edu/history/sedgwick.html
  23. 23,0 23,1 23,2 Edward Winton Eddis (ed.), Hymns for the Use of the Churches, dritte Ausgabe 1875
  24. Veröffentlichungsdatum der dritten Ausgabe, amazon.com, zuletzt aufgerufen am 31. Oktober 2014
  25. Hymns of the Eastern Church, ccel.org, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  26. Mediaeval Hymns and Sequences, books.google.nl, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  27. Hymns from the Land of Luther, wikisource.org, zuletzt aufgerufen am 16. November 2014
  28. Eliza Heath, archive.org, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  29. Eliza Heath, ancestry.com, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  30. Columba Graham Flagg, Gathered Under Apostles, 1992, S. 16
  31. Littledale, hymnary.org, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  32. Littledale, nak-gesangbuch.de, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  33. Letitia Elizabeth Landon, books.google.nl, zuletzt aufgerufen am 12. November 2014
  34. Columba Graham Flegg, Gathered under Apostles: A Study of the Catholic Apostolic Church, 1992, S. 8
  35. Charles William Pearce, A Biographical Sketch of Edmund Hart Turpin, 1911
  36. Edmund Hart Turpin, Hymn Tunes, 1939
  37. Edmund Hart Turpin, Hymn Tunes, 1939
  38. True Revival, books.google.nl, zuletzt aufgerufen am 26. Oktober 2014
  39. Columba Graham Flegg, Gathered under Apostles: A Study of the Catholic Apostolic Church, 1992, S. 221-222